Der Graf sagt Lebewohl – Unheilig live im RuhrCongress Bochum

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Vor fast genau 5 Jahren gelang Unheilig der entgültige große Durchbruch im Musikgeschäft. Das sechste Studioalbum „Große Freiheit“ erreichte 2010 direkt Platz 1 der deutschen Verkaufscharts und danach brach der Erfolgskurs der deutschen Musikgruppe aus Aachen um den Frontmann und Sänger „Der Graf“ nicht mehr ab. Umso mehr schockierte es im letzten Jahr die riesige Fangemeinde um Unheilig, dass mit dem 2014 veröffentlichten Album „Gipfelstürmer“ ein großes Kapitel zuende gehen wird. Man soll ja bekanntlich gehen, wenn es am schönsten ist, und somit ist 2015 das Abschiedsjahr einer großartigen Band, die mit ihren Songs Herzen berührt und ausgesprochen hat, was jedem von uns sicherlich schon einmal auf der Seele brannte.

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Songs wie „Geboren um zu leben“, “ Ein großes Leben„, “ An deiner Seite“ und „Mein Stern“ werden mit Sicherheit unvergeßlich bleiben und gestern hieß es dann im ausverkauften Ruhrcongress zusammen mit an die 4000 Fans Abschied zu nehmen.

Aber nur für uns „Bochumer“, bis Ende Mai werden Unheilig noch ihre letzte, fast ausverkaufte Hallen-Tournee genießen, dann geht es über in die Open-Air- und Festivalsaison und ab Ende Oktober heißt es dann „Zeit zu gehen – Die Abschiedstournee“. 

Es war mir eine Ehre, gestern noch einmal dabei gewesen sein zu dürfen. Alle Generationen waren vertreten, die Stimmung war atemberaubend und ein klein wenig Wehmut war auch mit dabei.

Hier sind die Fotos:

 

 

BVB-Fans im Netz danken Jürgen Klopp für sieben wundervolle Jahre in Dortmund

Der scheidende BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt
Der scheidende BVB-Trainer Jürgen Klopp. Foto: Robin Patzwaldt

Wie eng die Beziehung vieler BVB-Fans zu ‚ihrem‘ Trainer Jürgen Klopp noch immer war und ist, das beweist sich aktuell auch auf beindruckende Weise wenn man mal etwas durch die sozialen Netzwerke im Internet ‚surft‘.
Sehr auffällig dort u.a. eine seit gestern Mittag bereits auf über 8.000-Unterstützen angewachsene Facebook-Seite unter dem Titel: „Jürgen Klopp – Danke für Alles“

Dort schreibt z.B. Simone aktuell folgende bewegende Wünsche an Jürgen Klopp: „Danke für 7 wundervolle Jahre mit Herzrasen, Tränen, unbändiger Freude, voller Spannung und mit Deinen unnachahmlichen Statements. Du warst das Beste, was dem BVB passieren konnte und Du hast echte Liebe gelebt. Wer es in diesem Verein / dieser Mannschaft wirklich tut, wird es beweisen müssen. Wo immer Dich Dein Weg hinführt, wünsche ich Dir von Herzen das Beste und vor allem persönliches Wohlergehen und Gesundheit. Und egal, wo die Mannschaft am Ende der Saison steht: ich fahre Dich so oft und so lange um den Borsigplatz, wie Du willst !“

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Ein Stück Fernsehgeschichte geht – Ein paar persönliche Gedanken zum Ende von „Wetten, dass..?“

"Wetten, dass..?" im Jahre 2013. Quelle: Wikipedia, Foto: Ailura, Lizenz: CC BY-SA 3.0
„Wetten, dass..?“ im Jahre 2013. Quelle: Wikipedia, Foto: Ailura, Lizenz: CC BY-SA 3.0

Wenn heute Abend ab 20.15 Uhr die letzte Ausgabe der Fernsehsendung „Wetten, dass..?“ über die Bildschirme der Nation flimmert, dann werden vermutlich (einmal mehr) längst nicht mehr so viele Zuschauer live dabei sein, wie das über Jahrzehnte üblich war. Dabei war die Sendung, welches es schlussendlich auf 215 Ausgaben in 34 Jahren gebracht haben wird, wahrlich ein Stück Deutsche Fernsehgeschichte.
Auch für mich ganz persönlich war „Wetten, dass..?“ zu Beginn seiner Geschichte ein fester Bestandteil meiner Samstagabende. Ob ich selber aber auch schon mit dabei war als Frank Elstner die Sendung im Februar 1981 zum ersten Mal moderierte, das kann ich nicht mehr sagen. Damals war ich gerade 9 Jahre alt. Aber ziemlich schnell entwickelte sich die Sendung auch in meiner Familie zu einer Samstagabendtradition. Nach der Fußball-Bundesliga im Radio, der Sportschau in der ARD, schaute man dann am Abend die großen Familienshows, zu denen natürlich auch der ZDF-Hit auf Anhieb mit gehörte.

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Gegen Hoffenheim: Robert Lewandowskis letztes Heimspiel in Dortmund



Lange Zeit war es bereits abzusehen, doch nun ist es dann tatsächlich soweit: Robert Lewandowski wird beim heutigen Heimspiel des BVB gegen die TSG 1899 Hoffenheim sein letztes Heimspiel für die Borussia aus Dortmund bestreiten, bevor er im Sommer zum FC Bayern München wechseln wird.

Zwar hat der Pole danach, wenn er sich nicht verletzten sollte, wohl auch noch die zwei Spiele in Berlin (gegen Hertha und im Pokal gegen die Bayern) im schwarzgelben Dress vor der Brust, doch von der Südtribüne wird er sich heute zum voraussichtlich letzten Mal feiern lassen können. Den Fans im Stadion steht heute also ein besonders emotionaler Nachmittag bevor.

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Jürgen Klopp’s Rede bei der Abschiedsfeier von Ex-BVB-Spieler Antônio da Silva



Wer sich vielleicht noch immer fragen sollte, warum Jürgen Klopp so beliebt ist, dem empfehle ich heute die Rede, welche der BVB-Coach nun anlässlich der Abschiedsparty von Ex-BVB-Kicker Antônio da Silva (der nach Brasilien zurückkehren wird) hielt, welche nun im Netz aufgetaucht ist.

Müsste man jemandem zeigen warum der Coach so perfekt nach Dortmund und zum BVB passt, alleine dieses Video wäre wohl als Beleg ausreichend. Da geht einem echt das Herz auf! 🙂

Fußball: Jupp Heynckes geht in den Ruhestand – aber vielleicht doch noch nicht so ganz endgültig

Jupp Heynckes. Quelle Wikipedia; Foto:  Александр Осипов; Lizenz: cc
Jupp Heynckes. Quelle Wikipedia; Foto: Александр Осипов; Lizenz: cc

So, nun ist es raus! In einer heute Mittag eigens einberufenen Pressekonferenz in München bestätigte Jupp Heynckes gerade, dass er zur neuen Saison nicht als Trainer von Real Madrid, oder einer anderen Mannschaft, antreten wird, wie zuletzt offen spekuliert worden war.

So ganz endgültig scheint sein Abschied vom Traineramt aber noch nicht unbedingt zu sein. Heynckes operierte bei seiner Verabschiedung mehrfach mit Vokabeln wie ‚zunächst‘ und ‚erst einmal‘. Auch auf konkrete Nachfragen mochte er nicht definitiv ausschließen zukünftig vielleicht noch einmal auf einer Trainerbank wieder selber aktiv werden zu werden. Dies müsse er heute noch nicht festlegen, so der Erfolgscoach.

Der 68-jährige sprach in seinen teils sehr langen Monologen beim Abschied aus München mehrfach von Ermüdung, Erholung, Privatleben und den Erfolgen seiner langen Laufbahn. Insgesamt geriet die Pressekonferenz zu einer regelrechten Show, die jedoch dadurch einen etwas schalen Beigeschmack hatte, wenn man bedenkt, dass es in den letzten Jahren auch durchaus wiederkehrende Kritik an der Arbeit und den Stilmitteln von Jupp Heynckes gab.

In Anbetracht des gewonnenen Triples

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