WM-Finale: ‚Erfolgsfans‘ fluten das Land

DSC09508 (580x462) (2)Nun steht es also fest. Das Finale der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien am Sonntag wird Deutschland gegen Argentinien lauten. Ein Traditionsduell zweier ‚Giganten‘ im Weltfußball. Auch das ‚Spiel um Platz 3‘ wird mit Brasilien und den Niederlanden namhaft und mehr als würdig besetzt sein.

Eigentlich kann man auch als Fußballfreund der mit Clubfußball in der Regel deutlich mehr anfangen kann als mit dem von nationalem Taumel allzu häufig überfrachteten Wettstreit der Nationen, so wie ich, mit dem Verlauf der diesjährigen WM soweit zufrieden sein.

Es war bisher ein durchaus gelungenes und gutes Turnier. Und wohl in vieler Hinsicht auch deutlich besser und positiver als es zahlreiche Skeptiker im Vorfeld dieser WM erwartet hatten. Zumindest bisher. Der Unterhaltung suchende Sport- und Fußballfan wird bisher jedenfalls ein positives Fazit ziehen.

Und in den ersten Turnierwochen ist diesmal auch der nationale ‚Überschwang‘ in ganz gut erträglichen Grenzen gewesen. Zumindest aus meiner Sicht. Es mag allerdings durchaus Zeitgenossen geben denen die ‚Schland‘-Flaggen im Lande bisher schon deutlich zu viele waren.

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Vorbereitungsspiele: Der BVB spielt u.a. gegen Liverpool FC

BVB 19.03.14 (580x333)Noch wirft die WM in Brasilien ihre Schatten voraus. Doch auch die Vorbereitung auf die neue Bundesligasaison ist nicht mehr allzu weit entfernt.

Und die Dortmunder Borussia wird sich bereits im Vorfeld der neuen Spielzeit mit attraktiven Gegnern messen können. U.a. wartet auf die Fans ein Kräftemessen mit dem traditionsreichen FC Liverpool:

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Der BVB verleiht Marvin Duksch an den SC Paderborn

bvbWährend der Kader für die kommende Saison beim BVB auf der einen Seite gerade wächst, muss natürlich auch der ein oder andere Spieler aus dem Kader weichen, wenn er noch irgendwie an Spielpraxis kommen will. Aktuell so geschehen im Falle von Stürmer Marvin Duksch, den der BVB heute an Bundesligaaufsteiger SC Paderborn ausgeliehen hat.

„Er soll Spielpraxis auf Bundesliga-Niveau bekommen und sich dort weiterentwickeln“, erklärt Sportdirektor Michael Zorc.

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Die neu ausgebrochene Debatte über Torlinientechnik im Fußball ist unverständlich!

Ort des DFB-Pokalendspiels: das Berliner Olympiastadion. Foto: Robin Patzwaldt
Ort des DFB-Pokalendspiels: das Berliner Olympiastadion. Foto: Robin Patzwaldt

Noch ist der Ärger bei der Dortmunder Borussia und ihren Anhängern nicht wirklich verflogen. Das nicht gegebene Tor im Pokalfinale von Mats Hummels, welche die Führung für den BVB innerhalb der zweiten Halbzeit gegen die Bayern bedeutet hätte, ist natürlich auch zwei Tage danach noch ein großes Ärgernis. Keine Frage!

Doch das nun innerhalb weniger Monate deshalb die eigentlich erst Anfang 2014 ad acta gelegten Debatten über die Einführung technischer Hilfsmittel zur Torlinienüberwachung wieder so heftig aufflammen, wie man es aktuell überall lesen kann, das ist eigentlich total unverständlich.

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BVB: Passend zum Lewandowski-Abschied – ‚Wenn Du gehn musst‘



Was passiert, wenn bekannte Dortmunder Musiker von einem liebgewonnenen Profi des BVB Abschied nehmen müssen? Richtig, sie verarbeiten ihre Enttäuschung in einem Abschiedslied.

Peter Freiberg (Ex Conditors), Peter Krettek und Uli Schlitzer (ex Nachtschicht) und Thomas Koch, die zusammen bei ‚The Buh!‘ spielen, haben nun ein Lied veröffentlicht in dem sie sich mit den Spielerwechseln der Vergangenheit beim BVB beschäftigen, und welches nun auch im Falle von Robert Lewandowski ein ganz spezielles ‚Goodbye‘ darstellt. Ein Lied, welches dabei sicherlich vielen Fans der Schwarzgelben aus der Seele sprechen dürfte, gleichzeitig aber auch deutlich macht, dass es sicherlich auch ohne die Dienste eines Robert Lewandowski beim BVB weitergehen wird! Eben so wie es immer schon war, wenn der BVB ein scheinbar unersetzliches Aushängeschild an einen Konkurrenten verlor… Es geht weiter, ganz bestimmt! 🙂

BVB: Kevins Dönerwurf

BVB 19.03.14 (580x333)So, da hat BVB-Profi Kevin Großkreutz am Sonntag in Köln also wohl etwas Ärger gehabt. An einer Dönerbude geriet er in ein Wortgefecht mit Passanten, welche ihn offenbar mit einem Lied bedachten. Der verärgerte Kevin warf daraufhin seinen frisch erworbenen Döner weg. Er sagt auf den Boden, einer der Passanten sagt er habe den Snack ins Gesicht bekommen und erstattete daraufhin Anzeige gegen den Nationalspieler.

OK, eine vielleicht sogar noch ganz ‚unterhaltsame‘ Geschichte. Aber schon erstaunlich, dass dann gleich etliche führende Zeitungen im Lande daraus eine ganze Reihe von größeren Geschichten machen.

Besonders auffällig (einmal wieder) die ‚Bild‘-Zeitung, wo die eigentliche Nachricht nicht nur besonders groß aufgemacht wurde, sondern jetzt auch noch mehrere Nachberichte über die Dönerbude und sogar ein dazu passender Song im Onlineangebot folgten.

Liebe Leute, ist das Euer Ernst?

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Gegen Hoffenheim: Robert Lewandowskis letztes Heimspiel in Dortmund



Lange Zeit war es bereits abzusehen, doch nun ist es dann tatsächlich soweit: Robert Lewandowski wird beim heutigen Heimspiel des BVB gegen die TSG 1899 Hoffenheim sein letztes Heimspiel für die Borussia aus Dortmund bestreiten, bevor er im Sommer zum FC Bayern München wechseln wird.

Zwar hat der Pole danach, wenn er sich nicht verletzten sollte, wohl auch noch die zwei Spiele in Berlin (gegen Hertha und im Pokal gegen die Bayern) im schwarzgelben Dress vor der Brust, doch von der Südtribüne wird er sich heute zum voraussichtlich letzten Mal feiern lassen können. Den Fans im Stadion steht heute also ein besonders emotionaler Nachmittag bevor.

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Fußball-Bundesliga: Ist nach dem Aus der Bayern gegen Real jetzt plötzlich alles schlecht, was bisher noch top war?

Coach Pep Guardiola. Quelle: Wikipedia, Foto: Якушкин Иван, Lizenz: CC
Bayern-Coach Pep Guardiola. Quelle: Wikipedia, Foto: Якушкин Иван, Lizenz: CC-BY-SA-3.0

Gerade mal ein knappes Jahr ist es her, parallel zum Champions-League-Finale 2013 zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund, als in der Öffentlichkeit von einer neuen Dominanz der deutschen Clubs im Europäischen Fußball gesprochen wurde.

War ja auch beeindruckend, wie sich die Bayern und der BVB in das Finale von London durchkämpften und den Millionen Zuschauern vor den Bildschirmen weltweit ein packendes, hochklassiges Finale boten.

Nun, knapp ein Jahr später scheint davon nichts mehr übrig zu sein, so schlecht ist die Stimmung nach dem überraschen klaren ‚Aus‘ der Bayern am Mittwoch gegen Real Madrid.

Das 0:4 hat offenkundig tiefe Wunden gerissen. Wunden, welche man noch vor wenigen Tagen für schier undenkbar gehalten hätte.

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Kaderplanung beim BVB: Ist ein Oliver Kirch eher ‚Altlast‘ oder doch ein ‚Hoffnungsträger‘?

DSC06787Manche Entwicklungen im Fußball sind einfach unerwartet. Da spielt der Mittelfeldspieler Oliver Kirch seit Sommer 2012 für Borussia Dortmund und wird seither von vielen Fans stets als einer der ersten ‚Streichkandidaten` im Borussen-Kader genannt. Auch hier bei den Ruhrbaronen fiel sein Name bereits häufiger zuerst, wenn es in Diskussionen darum ging welcher aktuelle Spieler im Kader der Borussia wohl am ehesten verzichtbar wäre.

Dies hat sich in den letzten Tagen, in Bezug auf Kirch, bei vielen Beobachtern grundlegend geändert. Der 31-jährige, der zuletzt durch solide bis starke Leistungen auf dem Platz zu gefallen wusste, hat auch lt. Trainer Jürgen Klopp eine enorme Weiterentwicklung seiner Fähigkeiten durchlaufen, wie jüngst zu lesen war. Und so kommt es, dass Kirch, dessen 2-Jahres-Vertrag in Dortmund im Sommer ausläuft, plötzlich und unerwartet ein ernsthafter Kandidat für eine Vertragsverlängerung beim Pokalfinalisten geworden zu sein scheint. Auch Mannschaftskameraden, wie zuletzt Nuri Sahin, machen sich inzwischen für eine Weiterbeschäftigung des gebürtigen Soesters in der Öffentlichkeit stark. Ob eine solche Weiterbeschäftigung mit Blick auf die kommende Spielzeit allerdings wirklich Sinn macht, darüber kann man durchaus geteilter Meinung sein.

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BVB: Vertragsverlängerung mit Ilkay Gündogan bis 2016 ist nur ein Pyrrhussieg

DSC07029 (580x435)Die Nachricht kam kurz vor dem gestrigen Pokalhalbfinale des BVB gegen den VfL Wolfsburg frisch auf den Tisch. Der BVB hat den zuvor bis 2015 laufenden Vertrag mit Ilkay Gündogan um ein Jahr, bis Sommer 2016) verlängert.

Was zunächst wie eine gute Nachricht für den BVB und seine Anhänger klingt, erweist sich bei näherer Betrachtung jedoch als eine Art Pyrrhussieg der BVB-Verantwortlichen.

Seit Monaten rangen Michael Zorc & Co. darum den Vertrag mit dem Ex-Nürnberger vorzeitig zu verlängern, statt am Ende evtl. einem vorzeitigen Wechsel des Nationalspielers aus wirtschaftlichen Gründen bereits in diesem Sommer zähneknirschend zustimmen zu müssen.

Gündogan zierte sich, war zudem seit Anfang der Saison sportlich außer Gefecht. Nun, kurz vor Ostern, dann die Verlängerung um ein weiteres Jahr.

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