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Sach ich doch: https://www.derwesten.de/blogs/ingeborch/Wir-glauben-nich-an-Viren-und-Bakterien-id3680920.html
Also vieles ist sicher reiner Quatsch, aber meiner Mutter hat man mal empfohlen generell auf Kaffee zu verzichten um ihren seit Jahren immer schlimmer werdenden Heuschnupfen zu lindern. Und obwohl meine Mutter selber sehr skeptisch war, hat sie es probiert. Hat 2-3 Jahre lang wirklich ihren Heuschnupfen (den sie schon über 25 Jahre lang im Sommer immer hatte) nahezu komplett verschwinden lassen. In den Jahren danach kam er dann aber langsam wieder etwas zurück… Das war schon interessant zu sehen.
Homöopathie muss übrigens gar nicht teuer sein, zumindest bieten die Regeln der Homöopathie da durchaus kreativen Gestaltungsspielraum, wie dieses BGH-Urteil recht unterhaltsam zeigt:
https://www.sheng-fui.de/traditionelle-medizin/homoeopathie/bgh-urteil-fehlender-anspruch-auf-volle-zahlung-fuer-homoeopathische-behandlung/
Zu meinem Kommentar von vorhin möchte ich, nach kurzer Rücksprache mit meiner Mutter gerade, noch kurz etwas ergänzen:
Der Rat damals bzgl. ihres Heuschnupfens bezog sich wohl nicht nur auf den Verzicht auf Kaffee. Es sollte auch das Rauchen beendet werden und auf schweissreduzierende Deos sollte generell verzichtet werden. Beides traf auf meine Mutter aber gar nicht zu, so dass sich der Rat bei ihr auf den Kaffeeverzicht beschränkte. Hintergrund war wohl eine Art Entgiftung des Körpers, die das Imunsystem entlasten sollte. Wie gesagt, für einige Zeit (2-3 Jahre) hat meine Mutter danach dann auch wirklich keinen Heuschnupfen mehr gehabt. Zu ihrer eigenen Überraschung. War schon interessant. Meine Mutter meinte vorhin im Gespräch aber auch, dass ihr Ratgeber kurze Zeit danach, in recht jungen Jahren, verstorben sei. Er selber konnte von seinen eigenen Tipps also nicht besonders profitieren. Das spricht dann natürlich nicht gerade für ‚magische Kräfte‘ 😉 Na ja. Shit happens, würde ich sagen.