Charlie Kirk Foto: Gage Skidmore Lizenz: CC BY-SA 2.0
Gestern wurde Charlie Kirk erschossen. Bei der Tagesschau spricht man von: „Vorfall an Universität“. Ist das Attentat wirklich nur ein Vorfall, oder ist dieser Mord an einem Politiker mit dem von Martin Luther King und J. F. Kennedy zu vergleichen? Wird es ein politisches Beben geben, was dadurch ausgelöst wird? Interessiert das in Deutschland überhaupt?
Gestern wurde der Politik-Influencer Charlie Kirk bei einem Attentat auf dem Uni-Campus der Utah Valley University, wo er Gastredner war, erschossen. Ausgerechnet, als ein Mann aus dem Publikum fragte, wie viele von Transgender-Personen verübte Attentate es in den USA in den vergangenen Jahren gegeben hat und Kirk zurückfragte: „Meinen Sie mit oder ohne Gang-Gewalt?“, fiel der tödliche Schuss. Er traf die Halsschlagader. Jede Hilfe kam zu spät.
Julia Ruhs ist eine ziemlich normale Frau Anfang dreißig. Sie ist in Baden-Württemberg in einer, wie sie selbst sagt, „stinknormalen Familie“ aufgewachsen und hatte eine glückliche Kindheit. Nach einem normalen journalistischen Werdegang hat sie es in nur drei Jahren von einer Volontärin beim Bayerischen Rundfunk zur Autorin einer eigenen Focus Online-Kolumne und zur Moderatorin einer eigenen Politiksendung im Öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) geschafft. Ihr Buch Links-grüne Meinungsmacht. Die Spaltung unseres Landes, das ich hier kurz vorstellen möchte, hat das Zeug zum Bestseller. Weil Julia Ruhs eine ganz normale Meinung vertritt.
Was ist an einer ganz normalen Meinung von einer ganz normalen jungen Frau so besonders, dass es ihr solche Aufmerksamkeit zukommen lässt und ihr so viel frühen Ruhm beschert? Ein Widerspruch macht sie besonders: Julia
Andrej Hermlin, Deutscher Pianist und Bandleader Foto: Willi Wallroth Lizenz: Gemeinfrei
Der Begriff „Kulturschaffende“ ist etwas negativ behaftet. Nicht nur in der DDR waren „Kulturschaffende“ gut als Beifallsklatscher für das System geeignet, auch Propagandaminister Goebbels wusste „Kulturschaffende“ gekonnt als Unterstützer Hitlers einzusetzen .In den letzten
Gebirgsketten des Großen Kaukasus Foto: Paata aus Tbilisi, Georgia Lizenz: CC BY 2.0
Überraschend wurde in Washington unter der Vermittlung der USA zwischen Aserbaidschan und Armenien nach Jahrzehnten des Konflikts ein Friedensabkommen geschlossen. Wohlmöglich könnten Trumps Ambitionen, schöne Bilder zu erzeugen und endlich den Friedensnobelpreis zu bekommen, für alle Beteiligten von Vorteil sein. Für die wirtschaftliche und politische Entwicklung im Kaukasus könnte der
Eigentlich ist es nur eine logische Konsequenz, dass Ronja Schwikowski, die Macherin des einstigen Duisburger Kult-Fanzines Plasticbomb, auf den antiimperialistischen Zug aufspringt. Sie steckt ja schon seit Jahren ganz tief drin in der queeren FLINTA-Szene und war sehr erfolgreich an der kulturellen Aneignung von Punk beteiligt. Punk in ein wokes, queerfeministisches Projekt zu verwandeln, war
Gaza 2023 Foto Fars Media Corporation Lizenz: CC BY 4.0 DEED
Nachdem aufgedeckt wurde, dass es kranke und nicht halbverhungerte Kinder waren, die auf den Titelseiten einschlägiger Zeitungen abgebildet wurden, läuft die Rechtfertigungsmaschinerie der Medien auf Hochtouren. Das ZDF schreibt darüber, dass die Hilfsorganisationen unter Druck stehen, da die Echtheit der „Hunger-Bilder“ angezweifelt und deren Glaubwürdigkeit infrage gestellt werden.
Aufmacher der Stern-Reportage Screenshot: Ruhrbarone stern.de, 29. Juli 2025
Der Stern brachte letzte Woche einen rührenden Artikel über eine deutsche Mutter, die die Bilder aus Gaza stark betroffen machen. Das Titelbild zeigt eine Mutter mit einem abgemagerten Kind mit einer Plastiktüte als Windel. Dazu steht geschrieben: „Humanitäre Katastrophe. Es gibt Tage, an denen die Welt näher an uns heranrückt, durch ein Bild aus Gaza zum Beispiel.“ Der nachfolgende Text ist
Hamas feiert in Gaza: Kindersoldat by Hadi Mohammad cc 4.0
„USAID findet keine Belege für Hilfsgüter-Unterschlagung durch Hamas“ – das ist ja mal eine tolle Schlagzeile bei n-tv. Endlich wurden „Beweise“ für die jüdische Verlogenheit gefunden. Endlich kann man vom Leder ziehen über Netanjahu, den Diktator, den Rechtsextremen, der alle
Endlich war es wieder so weit. Das Ruhrpott-Rodeo hatte mit 44 Bands ein Line-up, das begeistert. Das Festival war in diesem Jahr ausverkauft und deshalb auch sehr gut besucht. Trotzdem war Platz für alle da: Kinder, Alte, Blinde, Rollstuhl- und Rollator-Fahrer – alle waren sie hier im Punkrock vereint.
Da es letztes Jahr mit Kind so gut geklappt hatte, war ich auch dieses Jahr wieder mit dem Sohnemann dabei. Wir kamen ziemlich spät und mussten zuerst lange in der Auto- und dann in der