Lockdown wirkt: Mobilität geht bundesweit zurück

Nordstadt: Bornstraße Blickrichtung Dortmund Innenstadt Foto: Lucas Kaufmann Lizenz: CC BY-SA 4.0

Aufgrund der rasant steigenden Covid-19-Fallzahlen in Deutschland hat mittlerweile der Großteil aller Landkreise und kreisfreien Städte die kritische Grenze von mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern innerhalb der vorangegangenen sieben Tage überschritten. Wie eine Sonderauswertung experimenteller Daten des Statistischen

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US-Wahl: Briefwahlstimmen aus dem Ausland zählen teilweise noch bis zum 12. November

Aileen Dinin Foto: Privat

Die US-Demokraten in Deutschland weisen in einer Pressemitteilung darauf hin, dass auch Briefwahlstimmen, die erst in den kommenden Tagen die USA erreichen, noch zählen. Bei einer so knappen Wahl wie wir sie in vielen US-Bundesstaaten bei dieser Präsidentschaftswahl erleben kein ganz unwichtiges Detail: „Die Gesetze einiger Bundesstaaten sehen vor, dass Stimmzettel aus dem Ausland, die bis zum Wahltag am 3. November abgeschickt wurden, rechtmäßig ausgezählt werden, sofern sie im Rahmen spezifischer Fristen eintreffen (Georgia: 6. Nov; Nevada: 10. Nov.; Pennsylvania: 10. Nov.; North Carolina: 12. Nov. / Quelle: VoteFromAbroad.org/states). Diese Fristen tragen dem Umstand Rechnung, dass Briefwahlzettel aus dem Ausland einen längeren Postweg haben, und sind daher vielfach länger als die Fristen für im Inland abgegebene Briefwahlstimmen.“

Ruhr Uni Bochum: Kurze Filme gegen Angst, für starke Nerven


Die Initiative „Familien unter Druck“ will Eltern und Kinder in der Corona-Zeit unterstützen.

Psychisch gesund durch die Krise: Kinderpsychologinnen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der Philipps-Universität Marburg haben in Zusammenarbeit mit Kinderhilfsorganisationen die Initiative „Familien unter Druck“ gestartet. Mit praktischen Hilfestellungen wollen sie Eltern

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NRW setzt Arbeitsgruppe für Wiedereröffnung von Kultureinrichtungen ein

Schauspielhaus Bochum Foto: Stefan Laurin

Vor dem Hintergrund der nun in Kraft getretenen neuerlichen Schließungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Notlage für viele Kunst- und Kulturschaffende und Einrichtungen hat sich Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen in einer Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern der Theater und Orchester in Nordrhein-Westfalen getroffen. Mit dabei waren neben den kommunalen Theatern und Orchestern von Bielefeld bis Bonn, den Landestheatern und Landesorchestern auch Vertreterinnen und

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Drosten: Wir müssen aus dem Kurzzeit-Lockdown anders rauskommen als wir reingekommen sind“

Prof.Christian Drosten-Direktor Institut für Virologie; Foto: Charité / Wiebke Peitz

In einem seiner mittlerweile selten gewordenen Talkshowauftritte erklärt der Chefvirologe der Charité, Christian Drosten, die Gefährlichkeit der aktuellen Welle, warum eine Triage verhindert werden muss  und macht Vorschläge für die Zeit danach. Drosten hat in diesem Video Zeit, seine Gedankengänge zu erläutern und nutzt auch Grafiken, die zum Verständnis beitragen. Nehmt euch ein wenig Zeit und schaut euch das Video an:

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Umfrage: Nur 5 Prozent trauen den Grünen zu,mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden

Robert Habeck Foto: ra****@********il.com Lizenz: CC BY-SA 4.0

Bei fast allen Parteien (mit Ausnahme der FDP) gibt es gegenüber der Vorwoche minimale Veränderungen. SPD, AfD und Linke gewinnen im RTL/ntv-Trendbarometer jeweils einen Prozentpunkt, Union und Grüne sowie die sonstigen kleineren Parteien verlieren je einen Prozentpunkt. Am politischen Stärkeverhältnis ändert sich dadurch nichts: Die Union bleibt mit großem Abstand vor Grünen und SPD stärkste politische Kraft und könnte sowohl mit den Grünen (zusammen 54%) als auch mit der SPD (zusammen 51%) eine Regierung bilden. Grün-Rot-Rot käme derzeit gemeinsam auf 43 Prozent; das würde für eine regierungsfähige Mehrheit nicht reichen.

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Bodo macht weiter: Das Straßenmagazin im November

Ein Bochumer Theaterpaar, ein Vater-Sohn-Gespann auf Schatzsuche, ein KünstlerInnen-Duo als Verstärkung beim Geierabend, sechs Kinder aus der ganzen Welt und was bei ihnen auf den Teller kommt, ein Armutsforscher, ein Wetterexperte und fünf Dortmunder Obdachlose, die von draußen erzählen: die neue „bodo“ ist da. Ab heute ist das Straßenmagazin erhältlich, und zwar wie gewohnt auf der Straße, für 2,50 Euro – die Hälfte bleibt bei der Verkäuferin/dem Verkäufer.

Theaterpaar
Die Geschichte der Regisseurin Selen Kara und des Musikers Torsten Kindermann ist die Geschichte eines Paars, das sich im Theaterbetrieb gefunden hat. Dabei haben beide das Glück, in Bochum leben und an den großen Stadttheatern in Bochum und Dortmund arbeiten zu können.

Der Luxus der Anarchie

Nina Mühlmann und Angelo Micaela sind die Neuen beim Geierabend. Doch statt um Prognosen, was aus der Traditionsveranstaltung mit fünfstelliger Besucherzahl unter Corona wird, geht es im Gespräch mit bodo um Familiengeschichten, die Lust am Moment, stolpernde Kellner und kontrolliertes Chaos.

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Corona: Das ist der Plan der Bundesregierung

Demonstration eines Corona-Testes Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Heute Mittag schalten sich die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten zu einer Videokonferenz  zusammen. Angesichts der rasant steigenden Zahl der Coronainfizierten, der Zunahme von Intensivpatienten und Verstorbenen sollen neue Maßnahmen beschlossen werden. Einzelne Ministerpräsidenten wie Bodo Ramelow (Linke) aus Thüringen haben schon im Vorfeld Widerstand angekündigt. Auch wenn es pathetisch klinget: Darüber wird die Geschichte ihr Urteil fällen.

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CDU-Vorsitz: So würden Parteimitglieder wählen

Friedrich Merz Foto: Harald Dettenborn Lizenz: CC BY 3.0 de

Die politische Stimmung in Deutschland ist weiterhin stabil. Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer gibt es gegenüber der Vorwoche bei keiner Partei eine Veränderung.

Wenn jetzt der Bundestag neu gewählt würde, könnten die Parteien demzufolge nach wie vor mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 36 Prozent (Bundestagswahl 32,9%), Grüne 20 Prozent (8,9%), SPD 15 Prozent (20,5%), AfD 9 Prozent (12,6%), Linke 7 Prozent (9,2%), und FDP 6 Prozent (10,7%). 7 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 22 Prozent etwas unter dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8%).

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