Urbaner Aktivismus im Ruhrgebiet, ein Schulhaus für 50 migrantische Initiativen, ein Wohnprojekt von Studierenden und ehemals Obdachlosen – Heute erscheint die Märzausgabe des Straßenmagazins „bodo“.
Jana Schulz
„Ich liebe das Unperfekte hier, das Unprätentiöse“, sagt Jana Schulz über ihre Wahlheimat Bochum. Die preisgekrönte Schauspielerin zog es von Hamburg ins Ruhrgebiet. „Ich möchte hier wohnen bleiben, arbeiten können und trotzdem frei bleiben.“
Das Gegenteil von Grau
Der Berliner Filmemacher und Aktivist Matthias Coers („Mietrebellen“) hat gemeinsam mit der Gruppe „Recht auf Stadt Ruhr“ einen Dokumentarfilm über urbanen Aktivismus im Ruhrgebiet gemacht. Ende März kommt „Das Gegenteil von Grau“ ins Kino. Ein Interview.
Haus der Vielfalt
50 Initiativen unter einem Dach: Das Haus der Vielfalt im Dortmunder Westend ist ein beeindruckendes Beispiel von migrantischer Netzwerkarbeit. Ein Rundgang von der Turnhalle in die Zeitungsredaktion zum Deutschunterricht.



Die neue „bodo“ ist da! Für die Februar-Ausgabe des Straßenmagazins traf sich „bodo“ uns auf eine Currywurst mit dem Kabarettisten Torsten Sträter, begab sich auf die Spuren des Dortmunder Architekten Rudolf Leistner, suchte in Istanbul nach dem „Geist von Gezi“ und sprach mit dem Juristen Dr. Mehmet Daimagüler über den „Nationalsozialistischen Untergrund“.



Das Straßenmagazin im Januar mit einem Straßenzeitungsverkäufer, der in Lappland Huskys hütet, einer Flüchtlings-Bäcker-WG, einem Geierabend-Präsidenten, der Künstlerin und Phillip-Boa-Musikerin Pia Bohr, einem 83-jährigen „bodo“-Verkäufer, einer Tier-Retterin, einer Reportage vom Bundeswehreinsatz in Mali, dem Punk-Pionier Sir Hannes Smith uvm.