PAROOKAVILLE komplettiert seine Headliner-Riege mit Weltstar Zedd

Wenn sich vom 20. bis zum 22. Juli 2018 zum vierten Mal die City-Gates von PAROOKAVILLE öffnen, erwartet die 80.000 Bürger erneut die abgerockt-coole Stadt Kulisse, die das Showkonzept europaweit so einzigartig macht. Das Line-Up von Deutschlands größtem Electronic Music Festival im niederrheinischen Weeze auf den insgesamt zehn Bühnen wird mit weit über 200 Künstlern dabei noch einmal deutlich facettenreicher als in den vergangenen Jahren.

PAROOKAVILLE ist eine Produktion der Parookaville GmbH (GF: Bernd Dicks, Norbert Bergers und Georg van Wickeren) mit Sitz in Weeze. Das einzigartige Showkonzept ist zur Premiere im Jahr 2015 als Festival des Jahres (LEA-Award) und Bestes Festival National (Helga! Award) gekürt sowie als Best Newcomer Festival 2015 bei den European Festival Awards nominiert worden. 2016 wurde die Anzahl der Besucher auf 50.000 verdoppelt. Die dritte Edition vom 21. bis 23.07.2017 war mit 80.000 Besuchern das größte Festival für elektronische Musik in Deutschland.

Stars, Überraschungen, Abwechslung – vier Tage kuratiertes Programm auf 10 Bühnen. Star-DJs auf imposanten Bühnen sind natürlich ein wichtiger Teil der erfolgreichsten Dance-Festivals – auch von PAROOKAVILLE. Doch das Showkonzept bietet noch so viel mehr als das. Die Festival-Stadt begeistert ihre Bürger seit Tag 1 mit zahllosen kleinen und großen Überraschungen und der Liebe zu jedem Detail.

Mit der finalen Line-Up-Phase ist das letzte große Artist Announcement für 2018 abgeschlossen. Trotzdem folgen in den nächsten Wochen weitere Überraschungen und noch ein komplett neues programmatisches Thema.

Alle bereits bestätigten Künstler und Bühnen finden Sie in der beigefügten Tabelle und unter https://parookaville.com/de/artists/ !

Festival-Zeiten in der Übersicht

Termin PAROOKAVILLE 2018: 20. bis 22. Juli 2018

Öffnungszeiten Festivalgelände: Freitag, 20.07. 14.00 bis 04.00 Uhr

Samstag, 21.07. 14.00 bis 04.00 Uhr

Sonntag, 22.07. 14.00 bis 01.00 Uhr

Öffnungszeiten Campsite: Donnerstag, 19.07. 10.00 Uhr bis

Montag, 23.07. 15.00 Uhr

Letzte Tickets sind verfügbar unter: https://parookaville.com/de/tickets/!

Bounty Killer: „Er hatet ja nicht mehr, er mag eben nur keine Schwulen…“

Bounty Killer Foto: Stefan Klauke aus Kingston Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die Debatte um Homo- und Frauenfeindlichkeit im Dancehall scheint alt und überholt zu sein: Im europäischen Raum kam es in den letzten 10 bis 15 Jahren nicht mehr zu nennenswerten Eklats. Auch in Jamaika scheint sich das politische Klima ein wenig geändert zu haben – die Betonung soll hier deutlich auf ein wenig liegen, denn Homosexualität ist immer noch strafbar – und so wurden auch die Stimmen der Kritiker leiser bis stumm. Doch die geplanten Auftritte des jamaikanischen Dancehall Künstlers „Bounty Killer“ sorgen medial für einen erneuten Aufschrei. Nach der Absage des Konzertes in Berlin wird momentan der Auftritt im Dortmunder Club Junkyard am 29.04.2018 diskutiert, der nach Angaben der Veranstalter stattfinden soll. „Bounty Killer“, der in den letzten Jahren nicht mehr durch menschenverachtende Positionen aufgefallen ist, ist vielen noch aus den Debatten um seine Textzeilen, die als Mordaufruf an Homosexuellen interpretiert werden können („lasst die Schwulen im Feuer brennen“), in Erinnerung. Ein Kommentar zur Diskussion um die Absage der Konzerte von „Bounty Killer“ von unserer Gastautorin Friederike Thole.

Der momentane mediale Diskurs zeigt sich nach erst nur reiner Empörung jetzt teilweise verständnisvoll. So veröffentlichte die taz (22.04.2018) ein Interview mit dem Kulturforscher Patrick Helber, das den Titel „Dancehall ist kein Hate-Genre“ trägt. Helber betont in diesem Interview, dass es eine diskursive Verschiebung gab und homofeindliche Positionen im Dancehall deutlich abgenommen haben. Er deutet die Homosexuellenfeindlichkeit als „Betonung einer hegemonialen Männlichkeit“ und sieht in der momentan wieder

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Das Konzert von „The Hoff“ in Oberhausen

Nach vielen Höhen und Tiefen ist „The Hoff“zurück und stand heute Abend im Rahmen seiner aktuellen Tournee “30 Years Looking for Freedom Tour 2018” vor 3000 Fans in der König-Pilsener Arena in Oberhausen auf der Bühne.

Mit im Gepäck seinen Freund und treuen Begleiter K.I.T.T. aus der Serie Knight Rider, der im Foyer der Arena bewundert werden konnte und für das eine oder ander Selfie herhalten durfte.

David Hasselhoff, der in der Fernsehserie „Schatten der Leidenschaft“ (1975-1982) erstmals auf sich aufmerksam machte und zum Sexsymbol der 1970er Jahre wurde, spielte seit 1990 neben Pamela Anderson die Hauptrolle in der weltweit erfolgreichsten Fernsehserie „Baywatch“ und produzierte diese von 1991 bis 2001 selbst.

Kultstatus erreichte der heute 65-Jährige mit der in den 1980er Jahren meistgesehenen TV-Serie „Knight Rider“ (1982-1986), die noch heute in einigen Ländern ausgestrahlt wird.

Neben der Schauspielerei, war Hasselhoff auch als Sänger aktiv und veröffentlichte 1985 und 1987 zwei Alben. Erst 1989 gelang es ihm mit „Looking for Freedom“ an die Spitze der deutschen Hitparade zu kommen, an der er sich 8 Wochen lang hielt. Bei seinem unvergessenen Auftritt an der Berliner Mauer (Silverster 1989) lockte er rund eine halbe Million Menschen zu sich und schaffte Momente für die Ewigkeit.

Und noch heute, nach 45 Gold- und Platinauszeichnungen, einem Stern am Hall of Fame und zahlreichen weiteren Auszeichnungen, steht David auf der Bühne und reist mit seinen treuen Fans zurück in eine unvergleichliche Zeit. Gleich beim ersten Song heute Abend  („Hey, we wanna rock the world“, 2011) wurde hemmungslos mitgetanzt und mitgesungen, und die Stimmung hielt sich bis zum krönenden Finale. Mit „Looking for Freedom“ beendete Hasselhoff den Abend, der in seiner Gesamtheit schon fast einem 80-er Jahre Musical glich,  indem er sich mal selber parodiertem, mal ernsthaft seine Balladen vorträgt. Ein Konzertabend, der beweist, dass die Kultfigur immer noch in den Herzen der Fans lebt und gebührend gefeiert werden will.

Text: Bianca Ludwig

Tod durch Boss-Transformation: Echo wird eingestellt

Am Ende zahlten sich weder Haltungslosigkeit noch Opportunismus aus: Nach der Vergabe des Musikpreises  an das für seine antisemitischen Texte bekannte Rapper-Du Kollegah (Fitnesslinie „Boss-Transformation“) und Farid Bang wird der Echo eingestellt. Der Bundesverband Musikindustrie, der für den Echo verantwortlich war, teilte mit:

„Die Marke ECHO sei so stark beschädigt worden, dass ein vollständiger Neuanfang notwendig sei, der auch eine Neuaufstellung bei ECHO KLASSIK und ECHO JAZZ nach sich ziehe. In dieser Überzeugung nennt der Vorstand bereits erste konkrete Schritte: Er wird die drei Preise in eine eigene Struktur überführen. Im Zuge dessen werden auch die bisher involvierten Gremien ihre Tätigkeit einstellen. Die Kriterien der Nominierung und Preisvergabe werden dabei vollständig verändert. Wie beim ECHO KLASSIK und ECHO JAZZ, die von Anfang an reine Jury-Preise waren, soll beim neuen Musikpreis auch für den Pop-Bereich die Jury stärker in den Vordergrund rücken.“ 

Dabei war die Idee eines Musikpreises nach Verkaufszahlen gar nicht schlecht, wenn der Ethik-Beirat und die Jury ihre Arbeit ernst genommen hätten. Haben sie aber nicht. Von da an geht das Ende in Ordnung.

Mehr zum Echo:
Kollegah und Farid Bang: „Lass die blöden Musels doch machen“
Warum Kollegah den Integrationsbambi verdient hätte
Der Antisemitismus von Kollegah & Co.
Der Echo braucht Frei.Wild

„Stehaufmädchen“ EULE kommt nach Köln

Seit März 2017 ist EULE fester Bestandteil des Ensembles von „Berlin – Tag & Nacht“ bei RTL II. Bis zu 840.000 Zuschauer verfolgen dort ihren Traum von der Musikkarriere, der auch innerhalb der Vorabendsoap thematisiert wird.

Einen großen Schritt dafür geht sie jetzt: EULEs Debüt-Single „Stehaufmädchen“ ist seit kurzem auf dem Markt und jetzt gibt es endlich auch die ersten Live-Tourdaten.

EULE ist musikalisch kein unbeschriebenes Blatt: Bereits 2015 stand die Berlinerin erstmals auf der TV-Bühne und performte bei „The Voice of Germany“ vor einem Millionenpublikum. Mit ihren Auftritten zu Songs wie „Elektrisches Gefühl“ und „Fühlt sich wie fliegen an“ sang sich Eule bis in die Knockouts der Show und war zusammen mit der späteren Siegerin und ESC-Teilnehmerin Jamie-Lee Kriewitz Teil des „Team Fanta“ um Smudo und Michi Beck von den „Fantastischen Vier“.

03.06.2018 – KÖLN

Köln, CLUB BAHNHOF EHRENFELD

LAUTER TOUR 2018

TICKETS

Veranstalter : Concertteam NRW

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Die Harlem Globetrotters begeistern in Dortmund

Eine beeindruckende Teamgeschichte und sensationelle Live-Auftritte haben sie weltberühmt gemacht. Ihre furiosen Internetvideos werden millionenfach geklickt, grandiose Korbtreffer bescheren ihnen jedes Jahr aufs Neue haufenweise Eintragungen ins Guinness Buch der Rekorde. Sie sind einfach Kult. Die Rede ist von der bekanntesten Basketballtruppe der Welt, den legendären Harlem Globetrotters.

Nach der jüngsten Tournee angesagter denn je, sind die coolen Ausnahmeathleten jetzt für sechzehn Shows nach Deutschland zurück gekehrt und begeisterten heute Abend mit sportlichen Hochleistungen, gepaart mit rasend komischen Slapstickeinlagen, ihre zahlreichen Fans in der Dortmunder Westfalenhalle.

Und das machen die Ballkünstler in ihrer traditionellen blau-rot-weißen Spielbekleidung nicht erst seit gestern.

Seit fast einem Jahrhundert  und in über 22.000 Spiele in 122 Ländern  vor über 144 Millionen Menschen zeigten die Ballartisten aus den USA auch heute wieder was so alles mit dem Ball möglich ist: blitzschnelle Dribblings, präzise Pass-Stafetten und irre Distanzwürfe heizen dem gegnerischen Team ein und sorgen für Begeisterungstürme bei den Zuschauern. Treffsicher versenkten die Globetrotters Würfe aus unglaublicher Entfernung, wenn es sein musste auch seitlich, von der Zuschauertribüne aus.

Natürlich unterstützt von den Generals, die als Gegner natürlich immer mit dabei sind. Ohne die geht‘s halt schlecht zu zeigen, was man so drauf hat.

Kein Team der Welt hat mehr Siege als die Globetrotters eingefahren, trotzdem gerät der Spielstand bei den mitreißenden Auftritten eher zur Nebensache. Die Harlem Globetrotters treten an, um kleinen und großen Fans eine unvergessliche Zeit zu bereiten. In der actiongeladenen Performance dreht sich vieles um den Sport und alles um die Show fürs Publikum, das nicht nur bei rasanten Ausflügen durch die Ränge, sondern auch immer wieder auf dem Spielfeld ins Geschehen miteinbezogen wird. Den größten Spaß hatten dabei die zahlreichen Kinder, die immer wieder mit kleinen Spielchen aufs Parkett gelockt wurden. Hier sind die Fotos:

Die nächste Show ist morgen, am 25.04.2018 in der Lanxess Arena in Köln. Tickets gibt es unter www.eventim.de !

Veranstalter ; Handwerker Promotion