[Bilderrätsel Revival Nummer 12]

Einen wunderschönen guten Morgen zusammen!

Auch das letzte  Bilderrätsel wurde erfolgreich gelöst und zwar von:

#1 | paule t. sagt am 19. Juli 2014 um 22:59 | 

toaster

Und unser neues für die kommende Woche schaut so aus 🙂

bilderraetsel12

 

Ich wünsche euch wie immer viel Spaß beim Raten und ein spannendes Wochenende.

Das ‚Dortmunder U‘ ist noch kein Kultur-Highlight

Das 'U' in Dortmund. Foto(s): Robin Patzwaldt
Das ‚U‘ in Dortmund. Foto(s): Robin Patzwaldt

Die aktuelle Sommerpause wollte ich gestern, zusammen mit einigen Verwandten, mal für einen privaten Besuch im ‚Dortmunder U‘ nutzen, den neuen, groß beworbenen Dortmunder Kultur-‚Tempel‘ mal unvoreingenommen und ‚ergebnisoffen‘ mit eigenen Augen besichtigen.

Zurück kehrte ich etwas geschockt, ehrlich gesagt. Eine gigantische Anzahl an schon für Laien sofort erkennbaren Baumängeln und das Ausmaß der ‚Außer Betrieb‘-Schilder übersteigt dort leider (noch immer) die Zahl der sehenswerten Kunst- und Kultur-Erlebnisse bei weitem. Die Zahl der anderen Gäste war buchstäblich an einer Hand abzuzählen. Es gab tatsächlich mehr Bedienstete in den weiten Gängen des Gebäudes an diesem Donnerstag als Besucher. Ein echtes Desaster! Bei dem Gedanken an das dort versickerte Geld wurde mir ganz anders…

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„Alle stinkeitel, inklusive mir selbst.“

Peter "Bulo" Böhling - macht "was mit Medien" (Foto: Alexander von Spreti)
Peter „Bulo“ Böhling – macht „was mit Medien“
(Foto: Alexander von Spreti)

Wer schreibt ein Buch über einen Hund, der um die Ecke pupsen kann„? Der Bulo. Zusammen mit der Frau Kastrop.

Wer karikiert den Diekmann und twittert mit ihm darüber? Der Bulo.

Wer hat mit dem „Clap-Magazin“ eines der wichtigsten Medienmagazine? Jaja. Der Bulo. Mit dem Daniel Häuser.

Wer? Der Bulo. Der Peter Böhling.

Mit Sebastian Bartoschek sprach er über Neugierde, Eitelkeit, Schadenfreude, Perspektiven in der Medienbranche und was es braucht, seine Nische zu finden: Ein wenig Augenzwinkern und neue Ideen auf zwei Beinen.

Sebastian Bartoschek (SB): Ich sitze bei Peter „Bulo“ Böhling. Wie soll ich Dich nennen – Peter oder Bulo? Was ist Dir lieber?

Peter „Bulo“ Böhling (Bulo): Was Dir lieber ist. Du kannst gern Bulo sagen.

SB: Dann sag ich Bulo. Bulo, wer bist Du? Es soll ja Leute da draußen geben, die Dich noch nicht kennen.

Bulo: Ja, genug wahrscheinlich. Ich nehme an, die meisten kennen mich nicht.
Wer ich bin? … Der Peter „Bulo“ Böhling, wie Du schon gesagt hast. Und ich mache in Menschen – sozusagen.

SB: Du machst was mit Medien.

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Nach Zensur in Duisburg realisiert Gregor Schneider neues Werk in Bochum

Auf seiner Webseite bewirbt Gregor Schneider noch sein zensiertes Projekt Totlast
Auf seiner Webseite bewirbt Gregor Schneider noch sein zensiertes Projekt Totlast

In Duisburg hatte Oberbürgermeister Sören Link (SPD) dem Künstler Gregor Schneider untersagt, sein Werk totlast zu realisieren. Der wird nun in Bochum weiter arbeiten

Tschüß Duisburg – hallo Bochum:  „Gregor Schneider realisiert für die Ruhrtriennale im Kunstmuseum Bochum eine neue Arbeit. Unter dem Titel Kunstmuseum setzt er sich mit dem Ort und der Funktion des Kunstmuseums auseinander“, teilt die Pressestelle der Ruhrtriennale mit: Nach der Absage seines für das Lehmbruck Museum in Duisburg vorgesehenen Raumkunstwerkes totlast durch den Oberbürgermeister der Stadt Duisburg sei die kurzfristige Realisierung in Bochum ein großer Erfolg.

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Der US-Schauspieler James Garner ist tot


Der US-Schauspieler James Garner ist tot. Er starb gestern im Alter von 86 Jahren in Kalifornien. Garner war Hauptdarsteller von so populären Serien wie ‚Maverick‘ (1957-62) und ‚Detektiv Rockford – Anruf genügt‘ (1974-80).

Vor wenigen Jahren trat Garner, nach dem überraschenden Tode von Hauptdarsteller John Ritter, dann zwischen den Jahren 2003 und 2005 auch noch einmal in der Serie ‚Meine wilden Töchter‘, an der Seite von Kaley Cuoco und Katey Sagal auf, als er dort dann die für ihn neu geschaffene Rolle des Großvaters als faktisch neuer männlicher Hauptdarsteller der Serie übernahm.

Im Laufe seiner langen Karriere spielte er zudem in über 50 Spielfilmen mit.

R.I.P.

Kay Voges eröffnet die Schauspielhaus-Spielzeit mit William Shakespeare

Eva Verena Müller ist Hamlet Foto: Lethen Lizenz: Copyrirgt
Eva Verena Müller ist Hamlet Foto: Lethen Lizenz: Copyrirgt

Was tun, wenn Dir Informationen über eine Staatsaffäre zugespielt werden? Wie Wahrheit finden in einer Welt, in der selbst Freunde sich gegenseitig überwachen und manipulieren? In der die Datenhoheit politische Macht bedeutet? Und die eigene Identität permanent gefährdet scheint?

Virtualität oder Realität, Sein- oder Nicht-Sein: Shakespeares berühmtester Protagonist Hamlet blickt seit Jahrhunderten auf die Krankheiten der gesellschaftlichen Gegenwart – und auf ihre Verbrechen. Und heute? Hamlet im Spiegel von Bits und Bytes: Das Ich zwischen Daten, Überwachung und Auslöschung – was ist der Mensch?

Termine: 12. September 2014, um 19.30 Uhr (Premiere), 21. September, 18 Uhr im Schauspielhaus Dortmund

Katholische Kirche: 87% mehr Kirchenaustritte im Kreis Recklinghausen

St. Ludgerus Billerbeck. Quelle: Wikipedia, Foto: Stahlkocher, Lizenz: CC BY-SA 3.0
St. Ludgerus in Billerbeck. Quelle: Wikipedia, Foto: Stahlkocher, Lizenz:CC BY-SA 3.0

Auch wenn engagierte Gläubige und die katholische Kirche selber seit Jahren dagegen ankämpfen, der Abwärtstrend der Organisation konnte, zumindest hierzulande, bisher nicht einmal im Ansatz gestoppt werden. Ganz im Gegenteil!

Das Bistum Münster veröffentlichte nun aktuelle Zahlen dazu, welche verdeutlichen wie ernst es vielerorts um den Zustand der Kirche steht. Alleine im Kreis Recklinghausen nahm die Zahl der Kirchenaustritte im Jahre 2013 (1294 Ausritte), im Vergleich zum Vorjahr, um satte 87% zu, sank die Zahl der Gottesdienstbesucher bei den dortigen Katholiken noch einmal deutlich ab. Damit überschritt die Zahl der Austritte dort sogar das ‚Missbrauchsskandaljahr‘ 2010.

Aktuell besuchen nicht einmal mehr 9% der verbliebenen Mitglieder den Sonntagsgottesdienst. Zahlen die zeigen wie grundlegend die diversen Probleme der Katholischen Kirche in der Welt des 21. Jahrhunderts wohl noch immer sind.

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[CAFE NORD in Essen feiert sich, seine Fans und die Musik – 5 Jahre Nord Open Air]

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Das Cafe Nord gehört seit über zwei Jahrzehnten zum festen Bestandteil der Essener Kneipenkultur. Neben dem Turock am Viehofer Platz ist es der Geheimtipp für alle, die es etwas rockiger und alternativer mögen…natürlich auch in Sachen Musik.

Somit ist die Vorfreude auf des kommende Wochenende groß.

Für Nord-Fans, Anhänger der (Punk)Rock- und Metal- Szene und für alle, die das eine oder andere noch werden möchten, veranstaltet die Kultkneipe nächsten Freitag und Samstag bereits zum fünften Mal in Folge das Nord Open Air „umsonst & draußen“.

Das Line-Up kann sich wie immer sehen lassen. Einige Bands sind erfolgsversprechende Wiederkehrer, andere müssen sich noch behaupten, aber die zwei Urväter der NY/HC Szene Biohazard und Sick Of It All werden dafür sorgen, dass am Freitag schon mal nichts mehr schief gehen kann.

Hier ist die Running Order für den ersten Tag:

Dr Reudlon aus Essen 14:00-14:30

Biohazard aus Brooklyn 14:50-15:40

The Brains aus Atlanta 16:00-16:40

Crossplane aus Essen 17:00-17:45

Peter Pan Speedrock aus Eindhoven 18:05-19:05

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[Kult, Kultiger..WDR 4 Kultnacht – die richtige Mischung hat’s gerockt]

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Ab Mitte 30 und aufwärts erlebt man so eine Nacht, wie sie letzten Freitag in der Essener Grugahalle stattgefunden hat, mit gemischten Gefühlen. Zum einem macht sich Wehmut breit, in Erinnerung an die guten alten Zeiten, wo Musik noch Geschichte geschrieben und wahre Helden hervorgebracht hat. Dann ist man auch ein wenig stolz, dass man dabei sein durfte und seinen Teil dazu beigetragen hat, dass großartige Bands und Musiker in die Geschichte eingehen konnten, indem man ihre Platten kaufte und auch heute noch jeden Song textsicher beherrscht. Und man ist auch ein wenig traurig, wenn man erkennt, dass wir alle älter geworden sind. Manche sind bereits nicht mehr unter uns, und in absehbarer Zeit wird eine Livemusik-Ära zuende gehen, für die keine würdigen Nachfolger in Sicht sind.

Dieses Wechselbad der Gefühle, gepaart mit bester Sommerlaune, Hitzewallungen und viel Körperkontakt in einer so gut wie ausverkauften Grugahalle, in der übrigens viele der erwarteten Musiklegenden schon in den 70-er und 80-er Jahren zu Gast waren , war die beste Grundlage für eine berauschende Partynacht.

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