Crystal Lake, Mittwoch, 20. August, 19.00 Uhr, Kulttempel, Oberhausen
Die Westruper Heide in Haltern – Ein besonderes Naturerlebnis am Rand des Ruhrgebiets

Die Westruper Heide bei Haltern gehört zu den bekanntesten Naturschutzgebieten im nördlichen Ruhrgebiet. Mit einer Fläche von rund 90 Hektar bietet sie eines der größten zusammenhängenden Heidegebiete Westfalens und zieht jedes Jahr zur Blütezeit des Heidekrauts tausende Besucher an.
Besonders zwischen Mitte August und Anfang September entfaltet die Heide ihre volle Pracht, wenn das Besenheidekraut in kräftigem Violett blüht. Bei meinem jüngsten Besuch am vergangenen Wochenende habe ich dort ein paar aktuelle Fotos geschossen, die ich gerne unseren Lesern in diesem Ruhrbarone-Ausflugstipp präsentiere.
Warum Bücher verklagen, wenn man sie sich schenken kann: Der Kulturbetrieb arbeitet sich auf und ab am Israelhass

„Jenseits von Mbembe“, „Anstößige Bilder“, „Kultur im Streit“. Drei Bücher über die Documenta von Ruangrupa und die Ruhrtriennale von Stefanie Carp. Drei Versuche zu bewältigen, was sie überwältigt hat, der Hass auf Israel. Und die Kritik an diesem Hass. Versuche dürfen scheitern. Aber so? Falsche Zitate, miese Nachreden, eine groteske Opfererzählung? Für die Ruhrbarone gäbe es Gründe zu klagen, machen wir nicht. Erst am Ende.
Beginnen wir mit Stefanie Carp, Intendantin der Ruhrtriennalen 2018 und 2020, die den Israelhass des BDS erstmals auf die große Bühne des Kulturbetriebs geschoben hat. Und beide Mal von den Ruhrbaronen ausgebremst worden ist: sowohl 2018, als Carp die britische BDS-Band „Young Fathers“ präsentieren wollte, wie auch 2020, als sie Achille Mbembe, den postkolonialen Großdenker, zum Deuter ihres Spielprogramms erkor. Weder die BDS-Band noch der BDS-affine Mbembe trat auf. Der eigentliche Grund dafür, schreibt Carp in „Jenseits von Mbembe“ – was ein albern-pathetischer Titel[i] – der wahre Grund werde „bis heute verschwiegen“, außer ihr selber sei es „allen zu peinlich“, ihn auszusprechen: dass es eine „kleine, regionale, intrigante Verabredung“ gewesen sei, die habe gar nicht Mbembe treffen sollen – sich also nicht gegen BDS gerichtet, nicht gegen Israelhass – sondern die „sollte die Intendantin der Ruhrtriennale treffen“. Carp das eigentliche Opfer, Mbembe „missbraucht“, wie sie mehrfach erklärt. Missbraucht von wem? Carp nennt „fünf Personen aus NRW“, darunter Stefan Laurin,
Ruhrtriennale startet mit vollem Programm

Am 21. August beginnt die zweite Festivalsaison der Ruhrtriennale unter der Intendanz von Ivo Van Hove. Bereits ausverkauft ist die Eröffnungsproduktion „I Did It My Way“ mit der Musik von Nina Simone und Frank Sinatra. Für die weiteren Produktionen des
Khruangbin live in Köln
Khruangbin, Dienstag, 19. August, 19.00 Uhr, Tanzbrunnen, Köln
Europas größtes Mercedes-Festival steigt in Hattingen

Seltene Sportwagen, schicke Klassiker oder imposante Einzelstücke: Am 30. und 31. August pilgern Mercedes-Fans aus ganz Europa ins Ruhrgebiet, um auf dem Gelände des LWL-Museums Henrichshütte in Hattingen ihre Faszination für die Marke mit dem Stern auszuleben.
150 Jahre Hermannsdenkmal sind kein Grund zu feiern

Heute wird bei Detmold 150 Jahre Hermannsdenkmal gefeiert. Vielleicht wäre die deutsche Geschichte anders verlaufen, wenn man den Namensgeber vergessen hätte.
Heute wird in Ostwestfalen gefeiert: Das Hermannsdenkmal wird 150 Jahre alt. Es gibt ein großes Familienfest: Kletterer seilen sich von der Plattform ab, ein Musiktheater führt das Stück TarZahn hat Karies auf, und den ganzen Tag gibt es Wein mit Hermann. Eine gute Idee, denn
Chinesische Künstlerin sucht ehemalige Kraftwerksmitarbeiter aus dem Ruhrgebiet für Dialog-Projekt

Die Residenzkünstlerin Jingyun Li sucht für einen künstlerischen Dialog zwischen China und Deutschland Zeitzeuginnen und Zeitzeugen aus dem Arbeitsbereich von Kraftwerken. Ihr Projekt „Geschichten von ruhigen Wolken“ setzt sie als Gastkünstlerin des Programms „Zu Gast bei
The Atomic Bitchwax live in Düsseldorf
The Atomic Bitchwax, Sonntag, 17. August, 16.00 Uhr, Pitcher, Düsseldorf
„Für Israel, für Freiheit, für Liebe, für das Leben!“

Die BGA Rheinland ruft zur Teilnahme am CSD in Koblenz am morgigen Samstag um 14.00 Uhr am Görresplatz auf.
„Nicht erst seit dem 7. Oktober sehen wir, wie im Nahen Osten eine brutale, menschenverachtende Queerfeindlichkeit tobt. In den meisten islamistischen Staaten sind queere Menschen entrechtet, bedroht von Folter, Gefängnis – und dem Tod.