
NRW: Minister scheitert an E-Auto – und fährt jetzt wieder Diesel…Welt
NRW: Mehr als 6500 Zurückweisungen an NRW-Grenzen…NRZ
NRW: Hängepartie um Polizeibeauftragten(€)…WAZ

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NRW: Mehr als 6500 Zurückweisungen an NRW-Grenzen…NRZ
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Eine Exil-Iranerin schildert, was sie durch die islamischen Herrscher und deren Schergen erlitten hat, wieso sie sich auch vor deren linken Unterstützern fürchtet und weshalb sie dennoch wie Hunderttausende in München gegen die Mullahs demonstriert.
Ich bin verzweifelt, wenn ich sehe, was in meiner Heimat geschehen ist und immer noch geschieht. Es zerreißt mir das Herz. Seit 47 Jahren unterdrücken die Mullahs das Volk, besonders die Frauen. Sie rauben das Land aus, das eigentlich sehr reich ist. Sie nehmen den Menschen alles. In Teheran, meiner Heimatstadt, gibt es nicht einmal mehr Wasser, weil die Gegend durch ihre jahrzehntelange Misswirtschaft ausgetrocknet ist.

Konzerne und Kleinbetriebe gehen pleite, Läden machen dicht, Infrastruktur verfällt, die Bürger werden ärmer, der Staat hält sich mit Schuldenmachen über Wasser. Vor einem halben Jahrhundert wurde der Weg in die Deindustrialisierung eingeschlagen, die wir heute sehen. Viele begrüßten ihn damals als Erlösung von allen Umweltübeln. Von unserem Gastautor Michael Miersch
Die Flüsse waren Abwasserkanäle, die Luft verpestet, der Müll häufte sich zu Bergen, Wälder kümmerten und Wildtiere verschwanden. Jahrhundertelang hatten die Menschen ignoriert, welche negativen Folgen der wirtschaftliche Fortschritt für die Natur und sogar für ihre eigene Gesundheit hatte. Als Millionen Europäer und Nordamerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg zu Wohlstand kamen, bemerkten sie es. Nun hatten sie Essen im Überfluss, Autos, hygienische Wohnungen, Fernsehgeräte

NRW: NRW möchte stärker am Rüstungsboom teilhaben…NTV
NRW: „Wir machen ein Angebot, damit Start-ups nicht weggehen müssen“…HB
NRW: Moskau klagt wegen satirischer Fasnachtsfiguren(€)…NZZ

Sind Transfrauen in unseren Gefängnissen ein Problem? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, schrieb Ruhrbarone alle Justizministerien in Deutschland an und bat mit konkreten Fragen dazu um Auskunft. Auch, ob das seit November 2024 geltende Selbstbestimmungsgesetz einen Einfluss auf den Umgang mit Transpersonen im Strafvollzug hat, sollte in Erfahrung gebracht werden.
1995 war der Köln-Düsseldorfer PAKH – „Arbeitskreis für intergenerationelle Folgen des Holocaust“– gegründet worden. Er versteht sich als ein psychotherapeutisch orientierter Arbeitskreis über die Folgen der Shoah und kollektiver Traumata. Nun hat das Kernteam dieses Arbeitskreises, bestehend aus fünf PsychoanalytikerInnen, darunter zwei mit jüdischen Wurzeln, ein anspruchsvolles Buch über ihre Arbeit zum transgenerationellen Erbe der Shoah vorgelegt. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold
Die Kölner Psychoanalytikerin Beata Hammerich steuert einen biografisch sehr aufrichtigen Beitrag bei. Er ist mit “Die Macht der Angst und Scham“ überschrieben. Der Untertitel „Aus dem Versteck in die Öffentlichkeit“ verweist auf die seelische Mühe, die mit dem Schritt vom verdrängten innerfamiliären Schrecken und der „Bewältigungsstrategie“ des an die Öffentlichkeit-Tretens verbunden war.
Die Autorin erlebte bei der Ankunft in einem Hotel einen großen Schrecken, den sie zwar als der Situation „unangemessen“ einzuordnen vermochte, der aber dennoch unerträgliche Gefühle von Angst beinhaltete. Auslöser war, dass sie ein zwar prächtiges Zimmer erhielt, welches jedoch abgetrennt von den anderen Kollegen lag. Sie erlebte urplötzlich Gefühle absoluter Panik. Sie musste die Gefühle aushalten und professionell reflektieren.
An dieser Stelle führt sie nun zum Verständnis und als Deutung ihre familiäre Biografie ein: Ihre Mutter hatte den Holocaust als Kind einer jüdischen Familie in der Slowakei erlebt und überlebt. Sie wurde getauft, um ihre Überlebensmöglichkeit als Jüdin zu erhöhen. Und ihre Mutter erzog auch ihre

Ruhrgebiet: Der große Stahl-Deal ist in der Schwebe(€)…FAZ
NRW: Kammerjäger befürchten Plagen durch Rattengiftverbot(€)…NW
NRW: „Wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben“(€)…RP

Im April 2023 wurden die letzten Kernkraftwerke in Deutschland abgeschaltet. Ein Unternehmer aus Düsseldorf will sie wieder an Netz bringen, um den Strom in Deutschland sauberer und billiger zu machen.
Thomas Jobsky sitzt in der Lobby des Clayton Hotels im japanischen Viertel Düsseldorfs, während Nordrhein-Westfalen im Schnee versinkt. An diesem Januartag schlittern Autos durch den bräunlichen Matsch auf den Straßen und laufen die Heizungen auf Hochtouren. Der Strom, der an diesem Tag durch die Leitungen fließt, ist schmutzig: Mit 377 Gramm CO₂ pro Kilowattstunde