Dies ist ein persönlicher Text, mit sehr persönlichen Gedanken. Wir haben als Ehepaar ein Stück über 5.000 Euro netto im Monat.
Wir sind irre reich, haben drei Yachten, 6 Urlaubsreisen im Jahr und sammeln Luxusuhren.
So viel Geld.
Vielleicht reicht das Geld aber auch so gerade, um nach 15 Jahren 2024 eine Immobilie gekauft zu haben, zwei Kinder groß zu ziehen und naja, zu leben. Kita, Zusatzversicherungen, Studienkredite, so viel bleibt da nicht.
NRW: So dramatisch ist das Finanzloch der NRW-Kommunen gewachsen(€)…WAZ NRW:Mutmaßlicher Russland-Spion festgenommen…RP NRW: „Dann kann jede Hausfrau in der Ukraine Vorstandsvorsitzende von Rheinmetall sein“…Welt
Deutschland hat die Bedeutung von KI früh erkannt und sich dann wegen grüner Ideologie freiwillig aus dem globalen Rennen um die technologische Zukunft verabschiedet.
2018 war Künstliche Intelligenz noch kein so populäres Thema wie es das nach der Veröffentlichung von ChatGPT3.5 am 30. November 20222 werden sollte, aber die Technologie war bereits in viele Anwendungen integriert: KI wertete im medizinischen Bereich MRT-Bilder aus, steckte in der Google-Suche und übersetzte Texte. Damals wie heute lagen die USA und China bei der Entwicklung vorne und in Europa und Deutschland hatte man das zur Kenntnis genommen. Der
Schaufenster des Bio-Ladens Roten Rübe Foto: Qwave Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wer heute ein E-Auto kauft, wird vom Staat dafür mit bis zu 6.000 Euro belohnt. Wer sich eine Wärmepumpe anschafft, kann eine Förderung von 21.000 Euro einstreichen. Das sollte eigentlich dazu führen, dass die Leute Schlange stehen, um Wärmepumpen und Elektrofahrzeuge zu erwerben. Tun sie aber nicht. Von unserem Gastautor Michael Miersch.
Zwar haben das Heizungsgesetz und die üppige Förderung dazu geführt, dass bei Neubauten Wärmepumpen die Regel geworden sind. Doch es wird immer weniger neu gebaut. Das Gesamtbild ist bescheiden: Nur etwa drei bis vier Prozent der Wohnhäuser sind mit Wärmepumpen ausgestattet. Der Anteil der
NRW: Diese Partei ist willens und entschieden, bloß wozu?(€)…FAZ NRW: Tausende protestieren in Köln gegen „patriarchale Gewalt“…Welt NRW:Drogenkartelle überschwemmen NRW mit Kokain und Crack(€)…RP
Das Ruhrgebiet: Industrie, Grün, Taube und Träume… (Foto: Roland W. Waniek)
Ruhrgebiet: „Wir können doch nicht ein Freilichtmuseum aus dem Revier machen!“…WAZ NRW: „Ich will nie Menschen scheitern sehen“(€)…WAZ NRW: Land startet große Beamtenreform…RP
Die Kritik an der UN-Sonderbeauftragten für die Palästinensergebiete Francesca Albanese ist seit Jahren bekannt. In den vergangenen Monaten hat sie noch zugenommen. Von unserem Gastautor Roland Kaufhold.
Im Dezember 2025 zerstörten 100 anti-israelische Demonstranten die, größtenteils verwaisten, Redaktionsräume der Turiner Tageszeitung „La Stampa“. Bei einem Auftritt in Rom sagte Albanese auch: „Dies sei auch eine Mahnung an die ‚Stampa‘, wieder ihre Arbeit zu tun, die
SPD-Chef Lars Klingbeil. Archiv-Foto: Roland W. Waniek
Hätte man seit der Bundestagswahl 2025 einfach mal kollektiv weggeschaut, könnte man heute ernsthaft glauben, die große Reformmaschine in Berlin würde gerade erst warm laufen. Plötzlich überall Ideen, Vorschläge, Interviews – und mittendrin ein auffallend umtriebiger Lars Klingbeil, der so wirkt, als hätte er gerade erst den Schlüssel zum Kanzleramt gefunden.
Blöd nur: Das Ganze ist kein Aufbruch – es ist ein Déjà-vu. Denn schon beim Start der schwarz-roten Koalition unter Friedrich Merz wurde genau das Gleiche versprochen. Reformen hier, Modernisierung da, ein „neuer Schwung“ für Deutschland. Passiert ist seitdem… überschaubar wenig. So wenig, dass man sich fragt, ob die Regierung zwischenzeitlich in eine Art politischen Energiesparmodus gefallen ist. Und jetzt? Jetzt ist plötzlich Eile angesagt. Ein „Reformfenster“ bis zum Sommer, hektische Betriebsamkeit, fast schon Aktivismus. Klingt dynamisch – ist aber vor allem eines: verdächtig spät.
Ruhollah Chomeini (1981) Foto: Ali Kaveh Lizenz: Gemeinfrei
Auch wenn das Buch „Das Netz der Mullahs“ von Ralph Ghadban wenige Wochen vor dem Angriff der USA und Israels auf den Iran geschrieben wurde und somit die aktuellsten Entwicklungen in ihm natürlich nicht berücksichtigt werden konnten, liefert es doch die Hintergründe, um den Konflikt zu verstehen.
Ralph Ghadban, 1949 im Libanon als Christ geboren, lebt seit 1972 in Berlin, studierte dort Islamwissenschaft sowie Politikwissenschaft und promovierte in Politologie. Bekannt wurde er durch seine Analysen krimineller Clans, wegen denen er bedroht wurde und unter Polizeischutz lebt.
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