Der Ruhrpilot

Heinrich Hiesinger Foto: ThyssenKrupp Lizenz: Copyright


Ruhrgebiet:
 Statt Befreiungsschlag zieht der Thyssenkrupp-Chef die Reißleine…Welt
NRW: Facebook-Flirt mit dem Rizin-Bomber…FAZ
NRW: 
Kommunen bleiben trotz sprudelnder Steuern pleite…RP Online
NRW: Nicht alle sind auf Laschets Linie…DLF
Debatte: SPD stimmt Asylkompromiss zu…NZZ
Debatte: Die Mitveranwortung linker Denker am Rechtsruck…Welt
Debatte: „Hierzulande werden Krisen mit Betriebsunfällen verwechselt“…FAZ
Debatte: Desaster mit Ansage…Jungle World
Debatte: Der bizarre Volkstodeskult der Grünen…Welt
Debatte: Nicht die Hände in den Schoß lege…Novo
Debatte: „Ich hab mich nie an die deutsche Kultur gewöhnt“…Cicero
Ruhrgebiet: Thyssen-Krupp-Chef Hiesinger tritt zurück…FAZ
Ruhrgebiet: Betriebsrat warnt vor ThyssenKrupp-Zerschlagung…Zeit
Ruhrgebiet: 
Stahl-Ehe findet breite Zustimmung bei Thyssenkrupp-Belegschaft…WAZ
Ruhrgebiet: Kommunen klagen über zu volle Abschiebeeinrichtungen…WAZ
Ruhrgebiet: Mülheims Rat ringt sich zu Kompromiss in der OB-Affäre durch…WAZ
Bochum: Häftlinge in der JVA „Krümmede“ spielen Theater…WAZ
Dortmund: Fachforum „Antisemitismus im Schulalltag“…Nordstadtblogger
Duisburg: Doku über Heimkinder feierte im UCI Premiere…WAZ
Duisburg: Was hat zu der Curve-Kostenexplosion geführt?…RP Online
Essen: Wieder droht der Karstadt-Abschied…WAZ
Essen: Der Saline im Grugapark droht das Aus…WAZ

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp steht zum „Existenzrecht Palästinas“

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018

Abgeordnete aller Fraktionen waren nach dem Auftritt von Ruhrtriennale-Intendantin Stefan Carp vor dem Kulturausschuss des NRW-Landtags entsetzt. Das erfuhr dieses Blog aus dem Kreis der Teilnehmer. Carp, so mehrere Abgeordnete übereinstimmend, hätte sich um Kopf und Kragen geredet. Angesprochen auf die Geschehnisse rund um die Band Young Fathers, die bekannte Unterstützer der antisemitischen BDS-Bewegung sind, sagte Carp, ihr einziger Fehler sei es gewesen, die Band auszuladen. Für die kommende Spielzeit 2019 kündigte Carp den Auftritt einer jüdischen Künstlerin aus Israel an, die Israel als faschistisches Regime bezeichnet. Ihre Ausführung beendete Carp mit dem Satz, sie stehe zum „Existenzrecht  Palästinas“. 

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No more Lies!


2016 veranstaltete die Antideutsche Aktion Berlin einen Konferenz. Auf ihre wurde ein Überblick über islamistische und salafistische Strukturen erarbeitet. Ergänzend zur Konferenz erschien ein Reader, der nun in einer überarbeiteten Version erneut herausgegeben wurde. Auf  40 Seiten erhält man einen kompakten Überblick über die ideologischen Grundlagen und die Akteure der islamistischen Szene in Deutschland. Der Reader ist auch ein Plädoyer gegen die noch immer vorhandene Tendenz zur Verharmlosung des Islamismus als eine der großen Bedrohungen jeder offenen Gesellschaft. Er ist kostenlos online hier zu lesen.

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Razzia im Szenetreff Langer August in Dortmund Foto: Sebastian Weiermann


Dortmund: 
Cybercrime-Razzia des LKA beim Wissenschaftsladen…Nordstadtblogger
NRW: „Polizei soll langfristig deutlich sichtbarer werden“…KStA
NRW: Deutlich mehr Kinder brauchen psychische Hilfe…RP Online
NRW: Zusammengehen von Karstadt und Kaufhof…WN
Debatte: Deutschland merkt nicht, wie schwerbäuchig es geworden ist…Welt
Debatte: Wirtschaft droht kontinuierlicher Abschwung…FAZ
Debatte: Wie weiter gegen rechts?…Blätter
Debatte: Das Ende des Merkelismus…Jungle World
Debatte: Flüchtlinge und Antisemitismus…FAZ
Debatte: Gentechnik – Rote Karte für ideologische Vorurteile…FR Online
Debatte: „Das sind Probleme, die Europa erschüttern werden“…Welt
Ruhrgebiet:  Internationale Gartenschau 2027 ist gerettet…WAZ
Ruhrgebiet: Eine Gruben-Fahrt in die Vergangenheit…DLF
Bochum: Das sagen die Anwohner des evakuierten Hochhauses am Lohring…WAZ
Dortmund: Gutachter haben wenig Bedenken gegen neue Möbelhäuser…WAZ
Dortmund: Schwerpunktkontrollen gegen kriminelle…WAZ
Dortmund: CDU-Ratsmitglied will  Baudezernent  werden…Nordstadtblogger
Duisburg: Filmfest in der Industriekulisse…RP Online
Essen: NRW-Tag soll an zwei Standorten gefeiert werden…WAZ

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Armin Laschet Foto_ CDU Fraktion NRW


NRW: 
Keine Transitzentren in Nordrhein-Westfalen…RP Online 
NRW: Kurswechsel bei der CDU…Rheinische Post
NRW: Bis 2025 fit für die Zukunft…General Anzeiger
NRW: Ein schneller Kohleausstieg könnte fatale Folgen haben…Handelsblatt
Debatte: „Mit uns wird es keine geschlossenen Lager geben…Welt
Debatte: Eine Ehe im Endstadium…FAZ
Debatte: Bedingt regierungsfähig…Cicero
Debatte: Digitalstrategie zum Selberbauen…Rheinische Post
Debatte: Bayern-Bashing ist Volkssport…NZZ
Debatte: AfD lädt völkischen Strategen in den Bundestag ein…Welt
Debatte: Wider den Spielverderberstaat…Novo
Debatte: 10 Jahre Rauchverbot sind genug!…Playboy
Bochum: Sloane erklärt, warum er Bochum verlässt…Ruhr Nachrichten
Bochum: Ex-RAF-Trio für Raubüberfall in Wattenscheid verantwortlich…WAZ
Duisburg: So sollen die Quartiere von 6-Seen-Wedau gestaltet werden…WAZ
Essen: Neues Wohnprojekt der GSE in Essen soll Teilhabe fördern…WAZ
Essen: Marina am Kanal – Mehr Realismus, bitte…WAZ

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Wo sind die eigentlich die arabischen Asylbewerber aus Israel?

Beduinische Soldaten der israelischen Armee aus Rumat al-Heib (عرب الهيب) bei einer Militärparade in Tel Aviv im Juni 1949. Foto: Unbekannt Lizenz: Gemeinfrei

Glaubt man der antisemitischen BDS-Bewegung, sind die israelischen Araber bedauernswerte Menschen: Versklavt und diskriminiert vegetieren sie chancenlos am Rand der israelischen Gesellschaft. Dass es arabische Parteien und Abgeordnete gibt, arabische Unternehmer und arabische Soldaten in der israelischen Armee – all das interessiert so wenig wie die Tatsache, dass es Arabern in jedem arabischen Staat deutlich schlechter geht, als in Israel.

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Amazon Foto: Thomas photography Lizenz: CC BY-SA 4.0


NRW:
 Land zeichnet Amazon für Investitionen aus…RP Online
NRW: Kitas sollen auch nachts öffnen…RP Online
NRW: Andreas Pinkwart – Digitale One-Man-Show…RP Online
Debatte: Was Merkel verhindern wollte, gesteht sie Seehofer zu…Welt
Debatte: Nur noch mit Fiktionen…FAZ
Debatte: Sagen, was nicht ist…FAZ
Debatte: Realität versus CSU…Zeit
Debatte: Warum es immer weniger Gründer gibt…Welt
Debatte: Fritz Bauer war der bessere 68er…taz
Debatte: Eine Kirche namens Kässmann…NZZ
Debatte: Warum Eigentum für Frieden sorgt…NZZ 
Ruhrgebiet: Fuckup Nights – wenn Scheitern salonfähig wird…DS
Bochum: Abschiedsparty im Prinz-Regent-Theater mit „kleinem Prinzen“…WAZ
Bochum: Machtpoker unter grünen Bankern…taz
Bochum: Anzeigengeschäfte der Grauen Wölfe…Bo Alternativ
Dortmund: Streit um angebliche Koranverteilung…WAZ
Duisburg: Fatale Fehler kosten nun Millionen…RP Online
Duisburg: Viele Gäste gratulieren Jungs e.V. zum 20. Geburtstag…WAZ
Essen: Stadt plant mit Shuttle-Bussen am Stadtrand…WAZ

Ruhrtriennale: Intendantin Carp hat dem BDS in Deutschland zum Durchbruch verholfen – und behält ihren Job

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018


Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp hat dem antisemitischen BDS in Deutschland zum Durchbruch verholfen, die Öffentlichkeit hintergangen  und sich erpressen lassen. Doch ihren Job wird sie erst einmal behalten können.

Ja, Kunstfreiheit ist ein hohes Gut. Aber gilt sie auch für jene, die sie ablehnen? Die Künstler bedrohen und verfolgen? Die jeden Austausch unterbinden sollen? Sollte es nicht so etwas wie Haltung geben, Überzeugungen, die nicht verhandelbar sind, zu denen man steht, auch wenn es einmal nicht ganz so einfach ist, wie wir es in unserer Demokratie gewohnt sind? Und warum kann über so etwas im Ruhrgebiet nicht offen und kontrovers diskutiert werden? Im Kern sind das die Fragen, um die es beim Streit um die Ruhrtriennale geht.

Anfang Juni erschien in diesem Blog ein Artikel darüber, dass die schottische Band Young Fathers im August im Rahmen der Ruhrtriennale in Bochum in einem Nebengebäude der Jahrhunderthalle auftreten wird. Das Gelände der Jahrhunderthalle ist der zentrale Spielort der Ruhrtriennale. Jede Spielzeit des Festivals erstreckt sich über drei Jahre. Für jede Spielzeit wird ein neuer Intendant bestellt. Zu sehen gibt es Theater, Musik, Installationen und auch ein paar Vorträge. Die Ruhrtriennale bespielt ehemalige Industriehallen und sie tut es auch, weil niemandem eine andere Nutzung einfiel. Sie findet seit 2002 statt.

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