Der Ruhrpilot


Ruhrgebiet: 
OB Link und Ruhrbischof begrüßen Ehe Thyssenkrupp-Tata…WAZ
Debatte: Merkel wird nicht einlenken – jetzt erst recht nicht…Welt
Debatte: Showdown mit Merkel…FAZ
Debatte: Das Biest namens Hoffnung…Cicero
Debatte: Faulheit im Denken, Faulheit im Handeln…Welt
Debatte: AfD – Eine Partei auf Geisterfahrt…FAZ
Debatte: Lob und Tadel des Sparens…NZZ
Debatte: Lady Di und der Siegeszug der Emotionalität…Novo
Debatte: „Hierzulande wird Privatheit vor allem negativ gedacht“…Jungle World
Ruhrgebiet: Extraschicht begeistert mit einem neuen Besucherrekord…WAZ
Bochum: Der Bergbau feiert – Und noch einmal das Steigerlied…WAZ
Dortmund: Das Kino im U bekommt einen neuen Träger…WAZ
Dortmund:  „Pokemon GO“-Safari von Störungen begleitet…WAZ
Duisburg: Aufgehobenes Alkoholverbot weiter Zündstoff…RP Online
Essen: Clan-Kriminalität –  Zeichen stehen auf Aufbruch…WAZ
Essen: 
Anschlag auf Sikh-Tempel – Attentäter wird Kronzeuge…KStA
Essen: 
Folkwang Uni – Studenten zwischen Hörsaal und Seniorenstift…WAZ

Der Ruhrpilot

Türken feiern Erdogans Sieg am Borsigplatz in Dortmund Foto: Weiermann


Debatte:
 Die Deutschtürken sind in Wahrheit Avantgarde…Welt
NRW: Land prüft Angebot für Kauf von Steuersünder-CD…RP Online
NRW: Smells like Niederrhein…Welt
Debatte: Zucker für den Affen…FAZ
Debatte: Die SPD ist an die GroKo gekettet…Welt
Debatte: Würde des Amtes…FAZ
Debatte: „Europas Politiker verraten die Aufklärung“…NZZ
Debatte: Gauland vergleicht BRD mit DDR, Merkel mit Honecker…Tagesspiegel
Debatte: Die neue Lust am Goth…Jungle World
Debatte: How Well Do Global Warming Predictions Stand Up?…WSJ
Debatte: Of Course, It Could Not Happen Here…New York Times
Ruhrgebiet: 
Amnestie – So viele Waffen wurden abgegeben…WAZ
Dortmund: Tausende Fans jagen Pokemon…Bild 
Dortmund: Arbeitslosenquote sinkt auf 10,1 Prozent…Nordstadtblogger
Dortmund: Strenge Kontrollen bei Waffenverbot im Hauptbahnhof…WAZ
Duisburg: The Curve“ droht Aus…WAZ

Der Ruhrpilot

ThyysenKrupp Stahl in Duisburg


Ruhrgebiet:
 Thyssenkrupp Vorstand stimmt Fusion mit Tata zu…Spiegel
NRW: Ministerpräsident Laschet – Regieren ohne klare Kante…NOZ
NRW: „Früher gab es die Faust, heute ist es das Messer“…Welt
NRW: Weniger politische Straftaten…RP Online
NRW: Lehrer bekommen Dienst-Mailadressen…RP Online
NRW: Iran will illegale Raketentechnologie kaufen…Jerusalem Post
Debatte: 
Die politischen Nachrufe auf Merkel waren verfrüht…Welt
Debatte: Wolf Biermann – Die Tragödie der Angela Merkel…New York Times
Debatte: Angriff auf das freie Internet…Jungle World
Debatte: Die Grünen haben ihren besten Mann kaltgestellt…Welt
Debatte: Ein Zeichen des Entgegenkommens…FAZ
Debatte: Religiöse Neutralität des Staats als Fiktion…NZZ
Ruhrgebiet: Hiesingers Befreiungsschlag…FAZ
Ruhrgebiet: Thyssenkrupp-Mitarbeiter reagieren positiv auf Tata-Fusion…WAZ
Ruhrgebiet: Industrial Ruhr became west Germany’s hottest cultural hub…Independent
Ruhrgebiet: 
Extraschicht 2018 – Eine Hommage an die Steinkohle…Der Westen
Bochum: So gefährlich ist die Identitäre Bewegung…WAZ
Bochum: Hochhausräumung…Bo Alternativ
Bochum: Großer Abschied für Theaterleiterin Martina van Boxen…WAZ
Dortmund: Kirchentag soll für die Stadt zum Gewinn werden…WAZ
Dortmund: Eine Minderheit auf Mehrheitsmission…WAZ
Duisburg: Mercator Beach – Der Stadtstrand ist eröffnet…WAZ
Essen: Terence Hill kommt in die Lichtburg…WAZ
Essen: Warnstreik an Uniklinik geht weiter…WAZ

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Braucht der Kreis Recklinghausen wirklich ein komplett neues Kreishaus?

Große öffentliche Diskussionen aktuell rund um das Kreishaus in Recklinghausen. Denn vor wenigen Tagen beschloss der Kreistag knapp, genauer gesagt mit 34 zu 30 Stimmen, den kompletten Neubau des Verwaltungsgebäudes an anderen Standort. Dagegen mehrt sich aktuell jedoch der Widerstand in der Bevölkerung.

Mit rund 32.000 m² Bruttogrundfläche (BGF) wurde das derzeit noch immer genutzte Gebäude in den 1970er Jahren geplant und gebaut, im Jahre 1980 dann offiziell bezogen.

Nach lediglich 38 Jahren Nutzungszeit ist der Bau jedoch offensichtlich jetzt bereits so marode, dass zuletzt über längere Zeit ernsthaft über einen Abriss debattiert werden musste, dieser jetzt sogarganz konkret beschlossen wurde.

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Von Brotkrumen und Siegen

Außenansicht des Azadi-Stadions in Teheran Foto: User90fan Lizenz: CC BY-SA 3.0


Das Regime der Islamischen Republik Iran hat endlich Frauen erlaubt beim Public Viewing im Azadi-Stadium in Teheran dabei zu sein. Dieser Hohn Frauen gegenüber wird von moralisch verkommenen Regime-Apologeten als Sieg verkauft. Dabei betrifft die Erlaubnis nur das Public Viewing, d.h. nicht wenn tatsächlich Männer im Azadi-Stadium Fussball spielen, welches um dem Hohn und Spott, gegenüber den Frauen Irans, welche unter dem Regime, bestenfalls, Bürger zweiter Klasse sind, die Krone aufzusetzen, auf Deutsch «Freiheitsstadium» heisst. Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani.

Diese, von den Regime-Apologeten, propagierten Siege sind nichts weiter als Brotkrummen, Opium für das Volk, um irgendeinen Progress vorzutäuschen, während Frauen immer noch nicht der Eintritt bei Fussballspielen ins Stadium gestattet ist und minderjährigen Mädchen der Hijab aufgezwungen wird und sie ab dem Alter von Neun zwangsverheiratet werden können. Bereits früher schrieb ich, dass das Regime der Islamischen Republik berühmt-berüchtigt für das Spiel des «Good-Cop-Bad-Cop», bei welchem die sogenannten «Reformer» dankbar die

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Der Ruhrpilot

Thomas Kutschaty Foto: SPD-Fraktion Lizenz: Copyright


NRW: 
Kutschaty fordert Ende von Hartz-IV…KStA
NRW: Kleine Bewerber müssen draußen bleiben…Spiegel
NRW: 147 Bundespolizisten fehlen…RP Online
NRW: Gründer-Grundeinkommen von 1.000 Euro im Monat…Deutsche Startups
NRW: Händler sollen Giftkäufe melden…RP Online
NRW: Reker und Laschet legen Grundstein für Jüdisches Museum…Express
Debatte: Die deutsche Integrationspolitik ist selbstzerstörerisch…Welt
Debatte: Söder – Ein Scheiternder schlägt um sich…Post von Horn
Debatte: Nach dem EU-Gipfel dämpft Merkel die Erwartungen der CSU…Welt
Debatte: Den Ballast einer missglückten Geschichte abwerfen…Platypus1917
Debatte: 
Wie eine Legende zur Waffe wird…FAZ
Debatte: Therapie für die Gesundheitspolitik…Jungle World
Bochum: Politik reagiert gelassen auf neue Steag-Strategie…WAZ
Dortmund: Hauptbahnhof wird Waffenverbotszone…RP Online
Dortmund: Ein Ort, an dem die Utopie real ist…WAZ
Duisburg: „The Curve“ kann zum Millionengrab werden…WAZ
Duisburg: 579 Wohnungen neu gebaut…RP Online
Essen: Ausländeramt – Die Problembehörde ist bald Geschichte…WAZ

Ruhrtriennale: „Kulturterror absetzen ist keine Zensur“

Umstritten: Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp Foto: Edi Szekely/Ruhrtriennale 2018

Thomas Wessel, der Pfarrer der Christus-Kirche in Bochum, hat sich mit einem offenen Brief an NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (Parteilos) und Oliver Keymis (Grüne), dem Vorsitzenden des Kulturausschusses des Landtags gewandt. Wessel ist der Ansicht, dass Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp der antisemitischen BDS-Bewegung in Deutschland zum Durchbruch verholfen hat und fordert die Politik auf, einzugreifen.   

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Der Ruhrpilot

Michaela Engelmeier Foto: Foto-AG Gymnasium Melle Lizenz: CC BY 3.0


NRW:
 Drei Favoriten als Antisemitismus-Beauftragte im Gespräch…RP Online
NRW: Mann soll 21 Kollegen mit vergifteten Pausenbroten getötet haben…Welt
Debatte: Der Selbstbetrug der Flüchtlingshelfer auf dem Mittelmeer…Welt
Debatte: Bei der Migration gibt es keine Unschuldigen…Zeit
Debatte: AfD bei über 50 Prozent…Jüdische Allgemeine
Debatte: Friede ohne Illusionen…NZZ
Debatte: Völkisch bleibt dynamisch…Jungle World
Debatte: Kanzlerin in der Klemme…FAZ
Debatte: Das Märchen von staufreien Innenstädten…Welt
Debatte: Lieber offline als abgemahnt…FAZ
Ruhrgebiet: Evonik baut 1000 Stellen ab…FAZ
Ruhrgebiet: Ed Sheeran weicht nach Gelsenkirchen aus…RP Online
Bochum: Bin Laden Leibwächter klagt gegen Abschiebung…Bild
Bochum: Steven Sloane verlässt die Bochumer Symphoniker…WAZ
Bochum: Hochhaus war schon beim Bau 1966 illegal…WAZ
Bochum: Stadtwerke führen 50 Millionen Euro an die Stadt Bochum ab…WAZ
Dortmund: Antisemitische Straftaten – Polizei identifiziert vierten Täter…Nordstdatblogger
Dortmund: Baustart für neues Rewe-Frischelager mit 700 Jobs…WAZ
Duisburg: Erdogan-Anhänger hissen riesiges Banner…WAZ 
Essen: Politik von Vergabe-Stopp an die Ruhrbahn kalt erwischt…WAZ

Die Freiheit der Anpassung ist unendlich – Ein aktuelles Plädoyer gegen das Patriarchat

Terres des Femmes-Plakat auf dem Slutwalk 2011, Berlin
Terres des Femmes-Plakat auf dem Slutwalk 2011, Berlin

Niemand fragt dich, ob du geboren werden willst. Du wirst es einfach. Aus Liebe, aus Versehen, aus Vergnügen, aus Pflichterfüllung oder durch pure Gewalt. Irgendwo, irgendwann von irgendwem. Hast du Glück, gibt es mindesten 2 Menschen die sich von ganzen Herzen um dich kümmern. Hast du Pech, bist du allen egal und die wenigen, die sich überhaupt für dich interessieren, tun, wenn überhaupt, nur das Notwendigste für dich. Schläge inbegriffen. Ausgeliefert bist du jedoch allen, weil du eine Bleibe und Erziehung benötigst.

Das heißt, dass andere über dich bestimmen und deinen Gehirnschwamm mit dem auffüllen was sie für richtig halten. Dazu nimmst du auf, was die unmittelbare Umgebung an Eindrücken hergibt. Das Ganze nennt man Prägung und du kannst, wie ein Geldstück, nichts dagegen tun. Bis du zum ersten Mal bewusst Nein sagst. Aber wie laut du es auch immer tust, bedeutet das nicht, dass Jemand dich ernst nimmt. Geschweige, dass er seine Meinung ändert. Eltern und Erzieher zeichnen sich nämlich auch dadurch aus, dass sie mächtiger sind als du. Egal ob sie dich lieben oder nicht, sie wissen mehr, sie können mehr, sie sind größer und in der Regel auch stärker als du. Insbesondere wenn du ein Mädchen bist.

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Ruhrtriennale: Frankfurt zeigt, wie das BDS-Problem gelöst werden kann

Young Fathers Foto: Ash link Lizenz: CC BY 3.0


Aus dem Debatten um Bands, die das antisemtiische BDS-Bündnis unterstützen, hat die Stadt Frankfurt Konsequenzen gezogen. Ihr Entschluss sollte zum Vorbild für das Ruhrgebiet und NRW werden.

Nachdem jüngst das Berliner Pop-Kultur-Festival von der weltweit agierenden, antisemitischen BDS-Bewegung massiv unter Druck gesetzt worden ist und Künstler zum Verzicht auf eine Teilnahme aufgefordert wurden, weil unter anderem auch die Israelische Botschaft in Berlin als Unterstützerin des Festivals auftrat, sorgt nun bei der Ruhrtriennale BDS erneut für einen Eklat. Zunächst fand sich dort im Programm das britische Hip-Hop-Trio Young Fathers, das offen seine Unterstützung für BDS bekennt.

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