Der Ruhrpilot

Stromtrasse Foto: H.A. Lizenz: Public Domain


NRW: 
Stromautobahn soll vor allem über Land führen…RP Online
Debatte: „Unser Land wird oft als schwach wahrgenommen“…Welt
Debatte: 
Fatale Aufweichung unseres Rechtsstaates…Welt
Debatte: Wichtiges Argument für Rauchverbot wird von Forschern angezweifelt…BI
Debatte: Angst, zu beleidigen, hat zu viele unschuldige Leben gekostet…Dawkins
Debatte: Zahl der Reichsbürger dramatisch gestiegen…FAZ
Debatte: Hier kommt Alex…Jungle World
Debatte: „Linkssein steckt in der grünen DNA“…taz
Debatte: „Wissenschaftliche Analyse wird durch Politgeschachere überlagert“…Cicero
Ruhrgebiet: „Wir waren wie Sardinen in einer Büchse“…Bild
Bochum: Altenheime drehen kräftig an der Preisschraube…WAZ
Dortmund: Bürger fordern mehr Druck gegen Kriminelle in der Nordstadt…WAZ
Dortmund: Neun von zehn Flüchtlingen haben mittlerweile Wohnungen…Nordstadtblogger
Duisburg: Neugestaltung der Mercatorinsel beginnt…RP Online
Essen: Caritas tadelt unseriöse Vermieter…WAZ

Österreich: Der Kampf um die Demokratie hat begonnen

Herbert Kickl. Foto: (c) Nathan Spasic

Der Kampf um das demokratische Österreich hat offenbar schneller begonnen als gedacht. In einer Pressekonferenz forderte am Donnerstag Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), Flüchtlinge „konzentriert an einem Ort zu halten“. Nachfragen ob der Wortwahl wies er als „Provokation“ zurück.

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NRW: 
Land stellt mehr Geld für Loveparade-Opfer bereit…RP Online
NRW: Kritik an Studiengebühren für Ausländer…General Anzeiger
NRW: Land  schiebt erstmals Gefährder ab…RP Online
Debatte: Endlich sagt jemand die Wahrheit über #Metoo…Welt
Debatte: Aus Angst um die sexuelle Freiheit…FAZ
Debatte: „Wir müssen verhindern, dass jeder Lurch etwas verhindern kann“…Welt
Debatte: „Falsch verstandene Toleranz gefährdet unsere Werte“…Cicero
Debatte: Die Überlebenden…taz
Debatte: Hier kommt Alex…Jungle World
Bochum: Privatisierung der Wochenmärkte ist vorerst gescheitert…WAZ
Dortmund: Envio – Abschluss der Sanierung lässt weiter auf sich warten…WAZ
Duisburg: DVV setzt auf E-Angebote für Zuhause…RP Online
Duisburg: Landschaftspark lockt über 1,2 Millionen Gäste an…WAZ
Essen: Ruhrbahn tauscht die U-Bahn-Flotte aus…WAZ
Essen: Arbeiter kämpfen für Rückkehr der Maschinen…WAZ

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AG Humor: Sozis wollen lachen lernen


Sozialdemokrat zu sein ist zur Zeit keine einfache Sache. Alle haben mehr Spaß mit der ältesten Partei des Landes als die Genossen selbst. Ob der immer etwas tollpatschig wirkende Parteichef Schultz, der Oscar aus der Mülltonne Clone Ralf Stegner oder Andrea „Bätschi“ Nahles – gelacht wird vor allem über die Sozis. Das soll sich ändern. Vom mittelhessischen Gießen aus wollen Sozialdemokraten nun eine Bewegung initiieren, mit der sie die Selbstbestimmung in Sachen Humor zurückgewinnen. Unter dem kackigen Motto:  „Die allerbesten Witze über die SPD machen wir immer noch selber“ trifft sich am Dienstag, den 6. Februar, dem Tag, an dem sich die Ankündigung des damaligen SPD.Kanzlers  Schröder, den SPD-Parteivorsitz an Franz Müntefering abtreten zu wollen zum 14 Mal jährt, im Da Vinci in Gießen die AG Humor der SPD. Wir wünschen viel Spaß und hoffen, dass das Lachen auch noch in Wetzlar zu hören sein wird.

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EU-Flaggen vor dem Sitz der Europäischen Kommission Foto: Amio Cajander Lizenz: CC BY-SA 2.0

NRW: Geldhahn zu für NRW?…Welt
NRW: Kommunen erhalten mehr Geld für Flüchtlinge…RP-Online
NRW: Redseliger Laschet…Post von Horn
NRW: Säumige Väter sollen zahlen…RP Online
NRW: Land will Versorgungsverbünde von Kliniken erzwingen…RP Online
Debatte: Scharfe Kritik an Steuerplänen der Sondierer…FAZ
Debatte: „Drohender Verfall“ – Ypsilanti rechnet mit der SPD ab…Welt
Debatte: „Anything goes“ ist eine riskante Devise…NZZ
Debatte: Reichtum in Angst…Jungle World
Debatte: „Auch Pflanzen sterben, wenn man sie isst“…Zeit
Bochum: „Woyzeck“ sucht nach Antworten in unserer heutigen Zeit…WAZ
Dortmund: Harenberg City-Center und weitere große Immobilien verkauft…WAZ
Duisburg: An vier Sonntagen sollen Geschäfte öffnen…WAZ
Duisburg: Abschied vom Kohlestrom…RP Online
Essen: „Werden Retter angegriffen, ist Schluss“…WAZ

Ehemalige NRW Gesundheitsministerin: Wird Barbara „Eso-Babsi“ Steffens (Grüne) Chefin der Techniker Krankenkasse in NRW?

Barbara Steffens Foto: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Lizenz: CC BY-SA 2.0

Die Gerüchte innerhalb der NRW-Gesundheitsszene verdichten sich, das die Techniker Krankenkasse (TK) in NRW eine neue Chefin bekommen soll: Barbara Steffens (Grüne), der Esoterik zugeneigte ehemalige Gesundheitsministerin in NRW, soll angeblich die TK in Düsseldorf leiten. Offiziell ist es noch nicht, wir haben eine Anfrage an die Pressestelle der TK geschickt und werden die Antwort hier bringen, aber aus Kreisen der TK wird die Meldung mittlerweile bestätigt.

Wenn sich Gabriel über Israel (nicht) äußert

Sigmar Gabriels Antwort an Malca Goldstein-Wolf

Am 21. Dezember schrieb die jüdische Aktivistin Malca Goldstein-Wolf einen offenen Brief mit Petition an Sigmar Gabriel, mit der Bitte sich für die Behauptung, Israel sei ein Apartheidsstaat, die ihm sogar eine lobende Erwähnung der Hamas einbrachte, öffentlich zu entschuldigen. Nun hat Gabriel in einem Brief dazu Stellung bezogen und interessant ist dabei was er sagt – oder vielmehr nicht sagt.

Auffällig ist zuerst einmal, dass sich Gabriel zu seinen Apartheidsaussagen gar nicht äußert, auch ansonsten in seiner Formulierung sehr schwammig bleibt und weiterhin an Israel doppelte Standards anlegt. Phrasenhaft wiederholt er dabei, dass ihm die Sicherheit Israels, die natürlich deutsche Staatsräson ist, am Herzen liege, nur um diese Aussage kurz darauf zu relativieren, indem er davon spricht, dass für ihn die Solidarität mit Israel eben auch bedeute, dass aus seiner Sicht Organisationen wichtig seinen, die Friedenshindernisse auf beiden Seiten abbauen. Dass für ihn jedoch jemals

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Björn Höcke Foto: Olaf Kosinsky/Skillshare.eu Lizenz: CC BY-SA 3.0 DE


Debatte:
AfD – Die Partei für Schund und Schande…NZZ
NRW: 
Armin Laschet will die Industrie halten…RP Online
NRW: Eon trennt sich von Uniper-Anteilen…WN
Debatte: Organisierter Widerstand gegen die Altersfeststellung…Welt
Debatte: Den Bürgerlichen fehlt das Projekt…Zeit
Debatte: This is How the BDS Sausage is Made…Tabletmag
Debatte: Die blaue Garde des Proletariats…Jungle World
Debatte: Absage an den Realo-Durchmarsch…taz
Debatte: Noch einmal mit Gefühl…FAZ
Debatte: Das Restrisiko von Ausflügen nach Auschwitz…Welt
Bochum: Tausende Freigängerkatzen müssen jetzt kastriert werden…WAZ
Dortmund: Wieso alle Black.de-Filialen zu Tedi-Läden werden…WAZ
Duisburg: Zwangspause für Binnenschiffer…WAZ
Duisburg: Stahl-Abstimmung geht in die heiße Phase…WAZ
Essen: Geschäftsleute für  mehr Videoüberwachung…WAZ
Essen: Piraten schließen sich Essener Bürgerbündnis an…WAZ

Die Kommune Gelsenkirchen ist ein Konzern mit vielen Töchtern

Das Ruhrgebiet ist reich an Unternehmen. Dazu zählen nicht nur privatwirtschaftliche Firmen, sondern auch kommunale Unternehmen und Eigenbetriebe. Mehrere Hundert solcher Betriebe gibt es zwischen Dortmund und Duisburg – die Tendenz ist steigend.

Bundesweit gibt es weit über 13.000 kommunale Auslagerungen. „Sie sind schwerpunktmäßig in den Bereichen Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Wohnungen aktiv. Mit der Aufgabenerfüllung wird auch ein Teil der finanzwirtschaftlichen Aktivität aus der kommunalen Kernverwaltung ausgelagert“, heißt es dazu im kommunalen Finanzbericht der Bertelsmann-Stiftung. „Die Kernhaushalte bilden die finanzielle Situation der Kommunen daher nicht mehr vollständig ab.“

In Gelsenkirchen hat die Stadtverwaltung jetzt den Beteiligungsbericht für das Jahr 2015 vorgelegt. Auf den ersten Blick wirkt das 292 Seiten umfassende Zahlenwerk etwas spröde, aber bei genauer Betrachtung ergeben sich hier spannende Fragen.Bürger können die Aktivitäten der Politik und der Stadtverwaltung nur bewerten, wenn ihnen die finanziellen und wirtschaftlichen Aktivitäten klar sind. Es geht also um die demokratische Kontrolle und um die Zukunft der Stadtgesellschaft.„Wegen der ständig steigenden Zahl städtischer Unternehmen sind Konzernabschlüsse unverzichtbar, um eine umfassende Transparenz über alle städtischen Finanzstrukturen zu schaffen“, erklärt der Bund der Steuerzahler NRW. „Denn bekanntlich können in selbstständigen, städtischen Firmen Personal- und Investitionsausgaben getätigt werden, auf die der Stadtrat keinen großen Einfluss hat.“

Der Beteiligungsbericht ist nach der Gemeindeordnung NRW mit dem Gesamtabschluss vorzulegen. „Dieser wiederum ist innerhalb von neun Monaten nach dem Abschlussstichtag aufzustellen“, sagt Sigrun Rittrich, Pressesprecherin der Bezirksregierung Münster. „Die abschließende Feststellung obliegt dem Rat. Danach erfolgt die öffentliche Bekanntmachung“. Leider kommt Gelsenkirchen dieser Vorgabe nicht nach, denn der Beteiligungsbericht für 2015 wurde erst im November 2017 vorgelegt. Der vorgeschriebene Zeitpunkt war der September 2016. Jeder Kämmerer im Lande kennt die wichtigen Vorschriften im Gemeindehaushaltsrecht.
Mit dem nachlässigen Vorgehen ist Gelsenkirchen allerdings nicht allein. Nur jede vierte nordrhein-westfälische Kommune, einschließlich der Landschaftsverbände und des Regionalverbandes Ruhr, hat im Frühjahr 2017 für das Wirtschaftsjahr 2015 einen Gesamtabschluss aufgestellt.

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ThyysenKrupp Stahl in Duisburg

NRW: IG Metall startet Warnstreiks…Zeit
NRW: 
Mehrheit der Gymnasien plant schon für G 9…RP-Online
Debatte: GroKo – Ambitionen wird man nur beim Geldausgeben zeigen…Welt
Debatte: Wie viele Menschen trägt die Erde?…FAZ
Debatte: Mit der Fabrik ins Hochhaus…NZZ
Debatte: Tausche Panzerung gegen Deniz Yücel…taz
Debatte: Lindner – Auf Möllemanns Spuren…Post von Horn
Debatte: Donald kifft nicht…taz
Ruhrgebiet: Herbe Schönheit…Welt
Bochum: Springorum-Radweg steht bald vor seiner Vollendung…WAZ
Dortmund: Diese Geschäfte haben jeden Sonntag geöffnet…WAZ
Duisburg: Das Filmforum hat jetzt eine Filmwerkstatt…RP Online
Duisburg: Pegel steigt noch weiter an…WAZ
Essen: Stadt will Regattatribüne am Baldeneysee neu gestalten…WAZ