Mit der Ankunft von tausenden Flüchtlingen in Dortmund wurde die Stadt auch zum Tummelplatz der Prominenz aus Stadt- und Landespolitik. Die Ruhrbarone haben sich mal die Auftritte der Stars angeschaut.
Ullrich Sierau, Oberbürgermeister von Dortmund:
+ Sierau und seine Stadt kriegen es hin. Krisenmanagment beherrscht die Dortmunder Verwaltung. Der Anlaufpunkt im Dietrich-Keuning-Haus funktioniert reibungslos. Freiwillige, Hilfsorganisationen und Stadt arbeiten gut zusammen. Auch die Busse für die Weiterverteilung der Flüchtlinge fahren. Die Stadt macht hier einen guten Job.
– Der Dortmunder Oberbürgermeister ist wirklich kein Kommunikationsgenie. Bei der Ankunft von Flüchtlingen stand der Bürgermeister zusammen mit dem Inninenminister am Zug und übte sich in Handshakes, sowas nennt man schlechte PR. Auch die Geschichte vom “Glückscent”, den Sierau einer Geflüchteten übergeben hat, rührt nicht gerade zu Tränen.
Nach Angaben das Vereins Makkabi-Köln kam es gesten im Anschluss an ein Fußballspiel zu antisemitischen Äusserungen gegen die Spieler des Vereins:
Unmittelbar nach dem Ende des gestrigen Fußballspiels zwischen TuS Makkabi Köln und dem ESV Olympia Köln, welches über 90 Minuten fair und sportlich verlief, kam es zu einem Eklat als einige Spieler der siegreichen Mannschaft unsere Spieler mit „Free Palestine“ und „Scheiss Juden“ Rufen zu provozieren versucht haben – was scheinbar nicht gelang – da unter anderem die eigenen Mitspieler wie auch der Schiedsrichter da zwischen gegangen sind !!!
Dieser Vorfall wird zeitnah dem Verband gemeldet und es bleibt abzuwarten, wie selbiger auf diesen Vorfall reagiert !!!
Wir haben all unser Herzblut in diesen Verein gesteckt mit der Botschaft, dass Fussball verbindet und Politik sowie Fremdenfeindlichkeit auf den Platz nichts zu suchen haben.
Dafür steht Makkabi Köln. Mit Entsetzen haben wir heute diesen bitteren Rückschlag für den Kölner & auch für den Deutschen Fussball erlebt und hoffen,
dass so etwas in einem toleranten Deutschland geahndet wird und nie wieder vorkommt.
Der Kölner Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Grüne) äusserte sich bereits in einer Stellungnahme zu den Vorkommnissen:
Das bedeutet „Engel“. Malak kommt aus Damaskus und ist am Sonntagmorgen gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Aya und ihren Eltern in Dortmund angekommen. Sie wurde dort von hunderten winkenden und klatschenden Menschen begrüßt. Ihr langer Weg hat sie zuletzt durch die Flüchtlings-Hölle Ungarn und durch Österreich geführt. Ich bin mir sicher, dass sie in den wenigen Jahren ihres bisherigen Lebens schon so einiges erlebt und durchgemacht hat. Und trotzdem schaut sie so unglaublich tapfer drein, wie ich es wohl nie können werde.
NRW: Umfrage sieht keine Mehrheit für Rot-Grün…Der Westen NRW: Kölns SPD arbeitet an ihrem Niedergang…Post von Horn NRW: Die liberale Hüterin der jüdischen Tradition…Welt NRW: So kämpfen Städte gegen Leerstand…Ruhr Nachrichten Debatte: Keine Hinweise auf Terroristen unter Flüchtlingen…Welt Debatte: Flüchtlingskrise – Die Schuld der anderen…Spiegel Debatte: „Arabisch geprägter Islam wird künftig sichtbarer“…Welt Debatte: Wir müssen nicht so tun, als gebe es kein Problem…Cicero Debatte: Deutschland schafft sich ab…FAZ Ruhrgebiet: HSV-Nistkasten aus Castrop-Rauxel…Jungle World Bochum: Proteste gegen Kundgebung der AfD…Der Westen Dortmund: „Train of hope“ bringt 2100 Flüchtlinge…Bild Duisburg: Krankenstand im Rathaus ist weiter auf Rekordhöhe…Der Westen Duisburg: Stadt will ersten „Weißen Riesen“ 2016 abreißen…Der Westen Essen: Sanierungskur für Zollverein-Schornsteine…Der Westen Essen: Notbetten für Flüchtlinge…Der Westen
Hunderte Dortmunder kamen zum Bahnhof um den Flüchtlingen zu helfen.
Mit großem Engagement haben hunderte Dortmunder die Flüchtlinge empfangen. Die ganze Nacht über wurden Sachspenden am Bahnhof abgegeben und zusammen gestellt. Der Strom der Menschen die helfen wollten riss die ganze Nacht nicht ab und selbst die 26 Neonazis die gegen die Flüchtlinge pöbelten und hetzten konnten an dem großartigen Eindruck den die
Im Laufe der Nacht sollen Flüchtlinge aus Ungarn per Zug am Dortmunder Hauptbahnhof eintreffen. Zur Zeit dominiert dort die Hilfsbereitschaft, ca. 100 bis 150 Menschen organisieren am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofes die Hilfe für den Moment, wenn der Zug gegen 3.00 Uhr am Morgen eintreffen soll. Dortmund gilt in dieser Nacht als zentraler Anlaufpunkt für die Flüchtlinge. Eintausend werden erwartet. Wir sind vor Ort.
16.02 Uhr: Der dritte Zug ist soeben angekommen. Wie alle Flüchtlinge geht es erst einmal ins Keuninghaus. Dort stehen freiwillige Dolmetscher den Flüchtlingen bei der Erledigung der Formalitäten beiseite und sie erhalten die eingegangenen Spenden. Mit Bussen werden sie dann auf Städte in ganz NRW verteilt. Kein heute in Dortmund angekommener Flüchtling wird in der Stadt bleiben.
10.30 Uhr: Etwas früher als erwartet ist der zweite Zug in Dortmund angekommen. Schöne Geste: NRW Innenminister Ralf Jäger und Dortmund Oberbürgermeister Ullrich Sierau (SPD) begrüßen die ankommenden Flüchtlinge. Bürokratie live: Ein Teil der gespendeten Lebensmittel wurden weggeworfen:
10.20 Uhr: NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) ist am Dortmunder Hauptbahnhof eingetroffen,
10.14 Uhr: Gegen 11.00 Uhr wird der zweite Zug mit bis zu 1000 Flüchtlingen erwartet. Helfer bereiten zur Zeit wieder Erstversorgungspakete für die Flüchtlinge vor.
9.02 Uhr: Die ersten Flüchtlinge haben Dortmund erreicht und werden mit Applaus begrüßt. Die ganze Nachte haben sich Helfer auf ihr Kommen vorbereitet. Tausende Essenpakete, Schlafsäcke, Decken und vieles mehr wartet nun auf sie. Nach einem kurzem Aufenthalt im Keuning-Haus sollen sie nun auf Städte in ganz NRW verteilt werden.
3.55 Uhr: Die Nazis sind von der Polizei in die S-Bahn Richtung Witten gesetzt worden und haben somit den Bahnhof verlassen. Wie man in der Nacht von Witten nach Dorstfeld kommen will… Tscha… Rückmärsche sind selten lustig, vor allem wenn es schon ein wenig kühler wird, aber das hat bei den Kameraden ja schon Tradition, das kennt man von früher. So nicht gekannt hat man das verworrene, unkoordinierte, Einsatzkonzept der Polizei. Es ist der Polizei
Dortmund: Dortmund ist die Hochburg der Hilfe…Ruhr Nachrichten Dortmund: Flüchtlingszug angekommen – Feuer in Asylheim…Der Westen Dortmund: Neonazi-Mob wütet gegen Flüchtlinge…Bild NRW: So marode sind die Brücken auf Ihrer Fahrstrecke…Welt NRW: Flüchtlinge werden nicht ausreichend medizinisch gecheckt…RP Online Debatte: Deutschland hat das dümmste Einwanderungsgesetz überhaupt…Welt Debatte: Abhängige Ökonomen…FAZ Debatte: Zur Angst verurteilt…Cicero Ruhrgebiet: Stiftung der Uni Duisburg-Essen will weiter wachsen…Der Westen Bochum: Das Outokumpu-Werk nach dem letzten Abstich…Der Westen Duisburg: Diskussion über Wiederbelebung des Kantparks…Der Westen Essen: Wenn die Kunst nasse Füße macht…Der Westen
Dass Menschen über Generationen an einem Ort leben, ist eine Ausnahme. Bei fast allen von uns kann man das mit einem einfachen Blick in die Familiengeschichte erkennen. Nur drei Generationen zurück bis zu den Urgoßeltern – das Wissen um deren Geschichte ist in den meisten Familien noch vorhanden – und wir erkennen, dass wir selbst von Zugewanderten abstammen, wenn wir nicht schon selbst unseren Wohnort mehrfach gewechselt haben. Vielleicht sind Eure Vorfahren ja vom Land in die Stadt gewandert, von Pommern ins Ruhrgebiet oder von Nordhessen nach Frankfurt. Bei viele werden auch Wurzeln in der Türkei haben, in Griechenland oder Spanien. oder Wurzeln in Italien, Polen und Bayern. Wir sammeln diese Wanderungsgeschichten und veröffentlichen sie.
Migration ist nicht die Ausnahme, sie ist die Regel. Wir müssen uns alle nur daran erinnern. Helft uns dabei mit. Schickt Eure Geschichte – gerne mit Foto an in**@********ne.de
Was wäre der Ruhrpott ohne die Schimanskis, Grabowskis, Gawolleks oder Kaczmareks?
Im Ruhrgebiet zu leben und Izdebski zu heißen ist keine besondere Sache. Hier heißen alle
so – oder jedenfalls so ähnlich.
Mein Ur-Ur-Großvater war Johann Izdebski, er wurde 1828 in Westpreußen geboren. Und
um mit dem Klischee vom sog. Ruhrpolen zu brechen: Er war preußischer Staatsbürger!
Schon 56 Jahre vorher hatte sich Friedrich der Große bei der ersten Teilung Polens den
Landstrich einverleibt, den man fortan Westpreußen nannte. Johanns Vorfahren wurden
also nicht ganz freiwillig Untertanen des Preußenkönigs.
Debatte: How the Dominoes Will Fall After ISIS Takes Damascus…Observer NRW: Verkehrsminister will Regionalflughäfen prüfen…Welt Debatte: Die Linken entdecken den Nationalismus…Zeit Debatte: „Kölle“ ist mittlerweile der Idiotenhügel der Kommunalpolitik…FAZ Debatte: Flüchtlinge haben noch echte, große Träume…Welt Debatte: Klimawandel – Billionengrab Energiewende…Novo Argumente Debatte: Europa muss in der Realität ankommen…Cicero Ruhrgebiet: SPD-Politiker wirft Remmel „Blutgrätsche“ vor…Welt Bochum: Abriss des Opel-Werks I verzögert sich…Der Westen Dortmund: Kita-Streik droht frühestens im Oktober…Der Westen Duisburg: Kita-Verein arbeitet Untreue-Skandal auf…Der Westen Duisburg: Große Hilfsbereitschaft bei Flüchtlings-Ankunft in Walsum…Der Westen Essen: Umfrage zur OB-Wahl sieht Paß mit 42 Prozent vorn…Der Westen Essen: Flüchtlinge bedanken sich bei Merkel…Der Westen
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