Ein Film, auf den wir hier im Blog schon häufiger einmal kurz hingewiesen haben, wenn er in der Region gezeigt wurde: ‚Liga Terezin‘. Heute läuft der ‚Streifen‘ im DFB-Museum bei uns hier in Dortmund.
„Anlässlich des Gedenktages an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und die Opfer des Nationalsozialismus stellt der Israeli Oded Breda gemeinsam mit seinem Landsmann und Filmemacher Mike Schwartz am Donnerstag, 28. Januar, um 19:30 Uhr den Dokumentarfilm „Liga Terezin“ im Deutschen Fußballmuseum vor. Im Anschluss an die Filmvorführung moderiert der Journalist Ronny Blaschke eine Gesprächsrunde in englischer Sprache über Fremdenhass und Antisemitismus im Fußball, an der neben Breda und Schwartz unter anderem auch der BVB-Fanbeauftragte Daniel Lörcher teilnimmt.“, so das Fußballmuseum aktuell.
Die Premier League in England gilt allgemein als das große Vorbild in Sachen Vermarktung und Umsatz für die Fußball-Bundesliga. Immer wieder wird im Detail darüber diskutiert wie und in welchem Umfang den finanziellen Möglichkeiten der dortigen Clubs nachgeeifert werden kann. Auch hier im Blog haben wir uns im Laufe der Monate immer wieder damit beschäftigt, darüber diskutiert und auch gestritten.
Heute nun präsentierte man auch seitens der Fußball-Bundesliga neue, offizielle Zahlen. Und die sind, zumindest auf den ersten Blick, sehr beeindruckend und auch fast durchweg positiv:
Denn mit einem Umsatz von 2,62 Milliarden Euro haben die 18 Clubs der Bundesliga in der Saison 2014/15 den elften Rekord in Folge erzielt.
27. Januar? Da war doch was. Richtig! Am „Tag gegen das Vergessen“ wird alljährlich an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Alliierten und an die Millionen Opfer des Naziregimes erinnert.
Und inzwischen auch schon zum sechsten Mal lädt der BVB an diesem Tag zu einer Veranstaltung anlässlich des „Tag gegen das Vergessen“ in das offizielle Vereinsmuseum ‚Borusseum‘ ein:
Herkules Bild: Jean-Pol GRANDMONT Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die italienische Regierung hat anlässlich des Rom-Besuchs des iranischen Präsidenten Ruhani eine Statuen verhüllt. Der Diktator sollte sich nicht an den marmornen Gemächten stören.
Bei allen Problemen die Europa in seiner Geschichte hatte und in seiner Zukunft haben wird, hat der Kontinent einige Wurzeln. Die Hochkulturen der Griechen und Römer gehören dazu. Sie bildeten die Grundlagen für den Aufstieg Europas nach dem Mittelalter, ohne sie hätte es nie eine Aufklärung gegeben, wäre Europa heute vielleicht nur eine Ansammlung gescheiterte Dritte-Welt-Staaten. Die Freiheit und der Wohlstand den wir genießen sind ohne Römer und Griechen undenkbar. Das römische Recht, die Idee des Individuums aber auch die kulturellen Leistungen der Antike hatten eine Kraft, die sie das Mittelalter mit seiner Dominanz religiösen Denkens überstehen ließen. Es waren zu unserem Glück äußerst vitale Meme. Umso
Der BVB war am Sonntag zu Gast in Berlin, gastierte als Gegner in einem Testspiel beim Zweitligisten ‚Union‘ bei dessen Vereinsjubiläum. Die Dortmunder gewannen das Spiel (mit einer B-Elf) vor über 20.000 Zuschauern in der Hauptstadt am Ende locker mit 3:1.
Das Spiel war sportlich jedoch eher eine Randgeschichte des vergangenen Wochenendes. Für viel Beachtung sorgte dabei hingegen die große ‚Choreo‘ der Gastgeber, welche vor dem Spiel im Stadion ‚An der Alten Försterei‘ ablief. Die Berliner haben ein Video der Geschehnisse nun ganz aktuell ins Netz gestellt.
Eine durch Putins Propagandasender erfundene Vergewaltigung in Berlin trieb am Wochenende tausende Russlanddeutsche auf die Straße. Sie stellen dem Bundestag und der Bundesregierung ein Ultimatum.
Ein Mädchen in Berlin war kurzzeitig vermisst. Für die Eltern eine schlimme Sache, mit glücklichem Ausgang. Das Kind kehrte zurück nach Hause. Das russische Fernsehen machte daraus eine Entführung mit Vergewaltigung durch Flüchtlinge, die das LKA nicht bestätigen kann. Und die Propaganda zeigte Wirkung: Tausende Russlanddeutsche gingen am Wochenende auf die Straße um gegen Flüchtlinge zu demonstrieren. Die Forderungen der Demonstranten klingen wie ein populistischer Mix aus den Forderungen von AfD und Linkspartei: Hetze gegen Flüchtlinge und die USA gehen Hand in Hand und dürften weit über den Kreis der Russlanddeutschen anschlussfähig sein:
Christian Heidel. Quelle: Wikipedia, Foto: Fuguito, Lizenz: CC BY-SA 3.0
Wer gedacht hatte die rein sportliche Diskussion, durch die völlig unnötige 1:3-Niederlage gegen den SV Werder Bremen, sei beim FC Schalke 04 eigentlich doch schon ärgerlich genug, der sieht sich derzeit mal wieder eines Besseren belehrt.
Nur einen Tag nach dem sportlich so enttäuschenden Rückrundenauftakt in der Fußball-Bundesliga, bestimmen bei den Gelsenkirchenern nun plötzlich schon wieder ganz andere Debatten die Tagesordnung.
So eröffnete in den letzten Stunden zunächst einmal der Sportnachrichtensender ‚Sky Sport News HD‘ die Diskussionen unter den Schalke-Fans, als Reporter Dirk große Schlarmann dort von massiven Zerrüttungen zwischen Mitarbeitern auf diversen Vereinsebenen (auch in der Mannschaft) und Trainer Andre Breitenreiter berichtete. Sieben verschiedene Quellen sollen es lt. SSNHD angeblich gewesen sein, die dem Sender von dem gestörten Betriebsklima, unabhängig voneinander berichtet hatten.
Warum die Meldung aber ausgerechnet nun gestern wie eine Bombe platzen gelassen wurde, das blieb SSNHD zunächst ‚schuldig‘.
Die Schilderungen, so glaubhaft sie auch sein mögen, wenn ein Schalke-Insider wie große Schlarmann sie vorträgt, sie blieben von Vereinsseite natürlich dann auch nicht lange unwidersprochen. Teile der Mannschaft und auch Sportchef Horst Heldt dementierten umgehend und vehement. Da große Schlarmann auch danach zu seinen Quellen jedoch keine näheren Angaben machte, blieb es zunächst erst einmal bei der reinen Behauptung.
Eine Meldung, die so auch in den nächsten Tagen noch für Diskussionen und Ärger sorgen dürfte. Ist Breitenreiter wirklich beratungsresistent, sein Training und seine Spielanalyse zu ‚dünn‘, wie der Schalke-Reporter es gestern ausdrückte?
Einen wahren Eishockeykrimi erlebten die Fans der Dortmunder Eisadler am Sonntagabend im Eisstadion an der Strobelallee. Am Ende siegten die Dortmunder hochverdient mit 4:3.
Vierter gegen Dritter. Die Vorzeichen für einen packenden Eishockeyabend waren perfekt, zumal die Eisadler die Luchse mit einem Sieg von Tabellenplatz drei verdrängen konnten.
Und dass die Eisadler an diesem Abend den dritten Platz erobern wollten, merkte man bereits von der ersten Minute an. Und somit dauerte es auch nicht lange, bis es zum ersten Mal im Tor der Luchse klingelte. In der 8.Spielminute konnte Kai Domula nach einem Zuspiel von Felix Berger sicher zum 1:0 verwandeln.
Das Team von Trainer Krystian Sikorski beherrschte in diesem Drittel Spiel und Gegner, bis es, bedingt durch die Verletzung von Jiri Svejda, zu einem leichten Bruch im Spielablauf kam. Svejda wurde unglücklich vom Puck im Gesicht getroffen und musste mit einer stark blutenden Platzwunde vom Eis.