Irgendwie in eigener Sache: Seit einigen Stunden ist Ruhrbaron Sebastian Bartoschek bei Twitter mit seinem Account „@Illuminatus23“ gesperrt. Dabei geht es um obigen Tweet. Dieser bezieht sich auf die heutige Rede von US-Präsident Trump bei der UN. Dabei drohte Trump dem Regime in Pjöngjang mit der „völligen Zerstörung“. Dies kann man nun ablehnen, aber im Kern ist natürlich nachvollziehbar, dass die USA eine atomare Bedrohung durch Nordkorea nicht einfach hinnehmen können.
Auszudrücken, dass Trump noch deutlich schlechtere Ideen hatte, fällt in jedem Fall unter eine normale Meinungsäußerung. Nicht jedoch für Twitter in Zeiten Maasvoller Gesetze.

Hintergrund ist wohl ein Aufruf verschiedener Belästiger auf Twitter, den Tweet zu melden. Eben jene Belästiger sind dabei oft ganz vorne dabei, wenn es darum geht, Personen direkt und gezielt zu belästigen – und werden regelmäßig von Twitter trotz Meldung verschont.
Unser Redaktionskollege wies genau darauf in seiner Stellungnahme an Twitter hin.

Fortsetzung folgt.
Nachtrag: Der Account von US-Präsident ist derzeit wohl nicht gesperrt.




Internetfundstück – Die Bundestagswahl kommt näher. Immer mehr Wahlempfehlungshilfsprogrammgedönse flattern durch die Sozialen Medium. Platzhirsch ist immer noch der Wahl-O-Mat. Aber es gibt auch entsprechende Plattformen, die Parteien auf der Grundlage von Musikpräferenzen, realem Handeln der Parteien in der letzten Legislatur ausspucken.


