The Vaccines, Sonntag, 21. Juni, Hurricane, Scheeßel
Der Ruhrpilot

NRW: 42 Millionen Euro für digitale Wirtschaft…Kölner Stadtanzeiger
NRW: Digitalstrategie kann nur der Anfang sein…RP Online
NRW: Laschet ohne Netzwerk…General Sekretär
NRW: Land und Lehrerin beenden Streit um Kopftuchverbot…Welt
Debatte: SPD streitet über Vorratsdatenspeicherung…FAZ
Debatte: Nehmt den Kirchen ihre Privilegien…Cicero
Debatte: Das E-Wort…Jungle World
Ruhrgebiet: VRR erhöht erneut die Ticketpreise für Bus und Bahn…Der Westen
Ruhrgebiet: Ruhrhochdeutsch 2015 steht kurz vor der Eröffnung…Der Westen
Bochum: Herbert Grönemeyer begeistert 30.000 Fans in „4630 Bochum“…Der Westen
Bochum: Frankfurt bestätig Weber…Süddeutsche
Bochum: Raus aus den Franken-Krediten…Der Westen
Dortmund: Neonazi wegen Angriffen auf Journalisten vor Gericht…Nordstadtblogger
Duisburg: Mehr Sex-Steuer…Der Westen
Duisburg: Duisburg will 200-Mio-Euro-Kredit in 30 Jahren zurückzahlen…Der Westen
Essen: Geschäftsleute protestieren gegen Amazons Gratis-Kino…Der Westen
Essen: Freier Eintritt – Folkwang wird Vorreiter in der deutschen Museumslandschaft…Der Westen
Streit um Raubkunst in Gelsenkirchen
2010 erwischte eine Nachricht das Kunstmuseum Gelsenkirchen recht überraschend. In der Sammlung gab es Raubkunst. Eines der Bilder aus der Sammlung »Bacchanale« des niederländischen Künstlers Lovis Corinth wurde seinen ursprünglichen Besitzern abgepresst. Bei einer Zwangsversteigerung musste es von den jüdischen Besitzern
unter Wert verkauft werden. Die Familie wurde später, bis auf eine Tochter, umgebracht. Von unserem Gastautor Chajm Guski.1957 erwarb die Stadt Gelsenkirchen das Bild dann für ihr Museum. Nahezu parallel dazu wurden die Angehörigen durch die Zahlung weniger hundert Mark »entschädigt«. Der Verbleib des Bildes schien damals unbekannt gewesen zu sein.
Doch, anders als man vielleicht erwarten könnte, geschah 2010 zunächst einmal gar nichts. Das Kunstmuseum schien nicht zu reagieren. Der Anwalt der Familie S., deren Vorfahren bestohlen worden waren, Prof. Dr. Fritz Enderlein wandte sich deshalb 2012 an den Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen mit der Bitte, Verhandlungen über die Rückgabe des Bildes zu führen. Erst 2014 wurde der Fall durch den Lokalteil der WAZ publik.
Der Stand der Verhandlungen war für die Öffentlichkeit nicht einsehbar oder transparent. Die Stadt habe angeboten, so die WAZ, das Bild abzugeben, allerdings Bedingungen an die Rückgabe geknüpft.
Wäre der BVB jetzt wirklich noch gut beraten mit Ilkay Gündogan weiterhin zusammenzuarbeiten?

Wende beim BVB in Sachen Gündogan? Nachdem es zuletzt über Wochen eindeutig danach aussah, als sollten sich die Wege von Nationalspieler Ilkay Gündogan und des BVB in diesem Sommer, gegen die Zahlung einer nicht unerheblichen Ablösesumme, trennen, nachdem der Mittelfeldspieler seinen Vertrag in Dortmund nicht über den Sommer 2016 hinaus verlängern wollte, deutet sich nun aktuell offenbar, zumindest einigen übereinstimmenden Medienberichten zur Folge, plötzlich doch noch ein Umdenken in der Sache an. Sogar eine mögliche Vertragsverlängerung in Dortmund scheint plötzlich wieder denkbar.
Wie kommt es dazu? Hat Gündogan keinen passenden Verein gefunden? Waren seine Gehaltsvorstellungen übertrieben? Ist er schlecht beraten gewesen? Man ist sich uneins.
Wie dem auch sei. Bei den BVB-Fans hat der 2011 aus Nürnberg zum BVB gestoßene Gündogan aktuell durch die Geschehnisse der letzten Monate jedenfalls keine guten Karten mehr, wie ein Blick durch die sozialen Netzwerke rasch zeigt. Ob es vor einem solchen Hintergrund tatsächlich sinnvoll wäre noch über den Sommer hinaus beim BVB zu bleiben? Wäre ein solch eklatanter Liebesentzug durch die Fans noch einmal zu reparieren?
Kreis Recklinghausen: Behördliche Vorschriften bremsen den ‚Kulturbunker‘ aus

Dass das Angebot für junge und kreative Leute im nördlichen Ruhrgebiet in Sachen Freizeitgestaltung doch arg beschränkt bzw. begrenzt ist, das muss man hier sicherlich nicht mehr groß erläutern. Viele junge Leute, gerade z.B. auch in Kreis Recklinghausen, beklagen sich schon lange darüber. Die sich vergrößernde finanzielle Not der Städte in der Region lässt inzwischen kaum noch Chancen auf eine wirkliche Verbesserung der Lage erkennen. Gerade deshalb freut man sich dann doch immer sehr, wenn junge Leute entschlossen die Eigeninitiative ergreifen und mit viel Engagement und Leidenschaft selber etwas in dieser Richtung auf die Beine stellen, die Situation etwas verbessern wollen.
So etwas sollte dann natürlich eigentlich auch die Städte der Region freuen, die aus Eigenleistungen nicht mehr allzu viel aufgrund klammer Stadtkassen selber in diese Richtung nicht mehr allzu viel beisteuern können, sie zu größtmöglicher Unterstützung und Entgegenkommen anregen. Eigentlich! Denn immer wieder wird man dann doch negativ überrascht, wenn man in konkreten Einzelfällen dann fast den gegenteiligen Eindruck gewinnen muss, ‚Ehrenamtlern‘ offenkundig regelrecht noch massiv Steine in den Weg gelegt werden, ihre Eigenleistungen teilweise im Dschungel von behördlichen Anordnungen und Vorschriften ’steckenzubleiben‘ drohen.
Zu einem solch eher unrühmlichen Fall droht aktuell wohl auch der sogenannte ‚Kulturbunker‘ in Waltrop (Kreis Recklinghausen) zu werden.
K. I. Z.
Frühstück für Dortmund

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VfL Bochum: Benefizspiel zugunsten der Erdbebenopfer in Nepal

Das erste Testspiel des VfL Bochum 1848 in der Saison 2015/16 steht ganz im Zeichen der Hilfe für die Erdbebenopfer in Nepal. Am kommenden Samstag (20.06.) tritt die Mannschaft von Cheftrainer Gertjan Verbeek um 18:30 Uhr in der Relaxgas-Arena, der Platzanlage des TuS Hattingen, gegen eine Hattinger Stadtauswahl an.
Der sportliche Wert der Partie ist das eine, doch wesentlich wichtiger ist der gute Zweck: Der Reinerlös der Partie wird den Bedürftigen der Erdbebenkatastrophe in Nepal gespendet. Die Zukunftsstiftung Entwicklung bei der GLS Treuhand aus Bochum engagiert sich seit vielen Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit in Nepal. Die Menschen vor Ort müssen dringend mit Decken, Medikamenten, Lebensmitteln, Wasser und Werkzeugen wie Schaufeln, Hacken, Spaten versorgt werden. Zudem benötigen sie finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau von Gebäuden, der Wasserversorgung und der Infrastruktur, wie z.B. Straßen, Schulen, Krankenhäuser. Jede Spende wird zu 100 Prozent an die nepalesischen Partnerorganisationen der Zukunftsstiftung weitergeleitet.
