Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten Foto: Armin Smailovic Lizenz: Copyright
Das Schauspielhaus Bochum präsentiert die deutschsprachige Erstaufführung von Tiago Rodrigues’ Stück „Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten“. Der portugiesische Autor erzählt von einer Familie mit – gelinde gesagt – ungewöhnlicher Tradition: Immer zum Jahrestag der Ermordung der Landarbeiterin Catarina Eufémia am 19. Mai durch Schergen der Diktatur wird ein
Natalia arbeitet für ein Ministerium, das sich um den Wiederaufbau und jetzt auch die Notstromversorgung kümmert. Foto: privat
Interview mit einer tapferen Ukrainerin, die mit ihrer Tochter und ihrem Mann in Kyiv trotz der russischen Terrorangriffe auf die Energieversorgung ausharrt, über das Leben vieler dort ohne Heizung und Strom und ihre Erwartungen an Deutschland
Wie kalt ist es derzeit in Kyiv?
Natalia: Die Temperaturen haben sich auf fünf bis sieben Grad unter Null erhöht. Davor lagen sie bei bis zu 20 Grad minus.
Russland hat die meisten Kraftwerke in ihrem Land zerstört, sodass viele seit Wochen ohne Strom, Heizung und Wasser sind. Wie ist die Situation bei ihnen?
Natalia: Unser Haus war 10 bis 12 Stunden pro Tag ohne Strom. Dank einer Notstromversorgung, die wir mit Miteigentümern gekauft haben, haben wir jetzt 5 bis 6 Stunden Wasser und Heizung, wenn die Versorger liefern können. Das Mehrfamilienhaus, in dem eine Kollegin wohnt, hat weniger Glück – dort wird es bis zum Ende der Heizperiode keine Zentralheizung geben. Und es sind viele Rohre in den Häusern geplatzt. Die Situation ist schrecklich.
Mona Neubaur und Hendrik Wüste Foto Neubaur: Bündnis 90/Die Grünen Nordrhein-Westfalen Foto Wüst: Raimond Spekking Lizenz Neubaur: CC BY-SA 2.0 Lizenz Wüst: CC BY-SA 4.0
NRW: Wie der Solingen-Komplex Schwarz-Grün verfolgt(€)…Welt NRW:„In der ganzen Stadt ist so viel Trauer“(€)…RP NRW: Nach Eichwalds Ausschluss geht der Streit weiter(€)…FAZ
Wie eine gute Zusammenarbeit zwischen Menschen und Roboter im Bauwesen aussehen kann, untersucht ein Forschungsteam der Hochschule Bochum. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert das Vorhaben mit mehr als 900.000 Euro.
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, DIE GRÜNEN (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: „Wir wollen Eltern mehr Verlässlichkeit in Kitas bieten“(€)…NW NRW:NRW lehnt Beamten-Pläne der SPD ab(€)…RP NRW: „Kein Drogenkonsum, kein aggressives Betteln, keine Toilettengänge!“…Welt
Protest gegen Antisemitenshow in der Kunstakademien Düsseldorf Foto: Schroeder
Dass die Rektorin der Kunstakademie Prof. Fioretti ihre Rede bei der Eröffnung des Rundgangs für eine Selbstdarstellung als unnachgiebige Verfechterin der Meinungsfreiheit und Opfer einer angeblichen Diffamierungskampagne ausnutzt, war zu erwarten. Von unserem Gastautor Roman Salyutov, dem Vorsitzenden des Jüdischen Forums CDU NRW unter Mitwirkung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.
Ihr Verhalten, indem sie die Veranstaltung mit der Terrorverherrlicherin und Gewaltunterstützerin Basma al-Sharif gegen mehrfache und eindringliche Warnungen aus der Zivilgesellschaft, Antisemitismusforschung wie auch der überparteilichen politischen Landschaft mit Arroganz durchgesetzt hat, lässt den
Garagen-Hinterhof in Duisburg-Marxloh | Foto: Peter Hesse
Für ein Buchprojekt mit dem Arbeitstitel „Meine Jugend in den 80er Jahren in Duisburg“ sucht der Autor, Journalist und Podcaster Zepp Oberpichler nach alten Stadtansichten, um das ganze Thema auch entsprechend zu illustrieren.
Bar-Ilan University in Israel Foto: Bar-Ilan University Lizenz: CC BY-SA 2.0
Das Netzwerk Jüdischer Hochschullehrender hat sich mit einer Stellungnahme zu den aktuellen Debatten um Förderentscheidungen des European Research Council (ERC) bei europäisch-israelischen Forschungsvorhaben zu Wort gemeldet. In der Erklärung betont das Netzwerk die zentrale Bedeutung von ERC-Mitteln für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit Europas.
ERC-Förderungen seien kein bloßes Projektgeld, sondern ein strategisches Instrument, um exzellente Forschung, Talentbindung und internationale Vernetzung im europäischen Forschungsraum z