Erklärung des DFL-Präsidiums: „Meinungsfreiheit und Protest ja – Nein zu Hass und Hetze“

Fußballfans. Foto: Msamy Lizenz: Gemeinfrei

Das Präsidium der DFL Deutsche Fußball Liga hat sich eingehend mit dem Miteinander in den Stadien der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie dem Zusammenspiel von DFL, DFB, Clubs und Fans beschäftigt.

Anlass für eine weiterreichende differenzierte Analyse waren die erfolgten Schmähungen von Dietmar Hopp seit dem vergangenen Wochenende und die Diskussion über den richtigen Umgang damit. Das DFL-Präsidium kam zu folgenden Ergebnissen

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Coronavirus: Die Medien machen einen guten Job

3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions Bild: CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM – This media comes from the Centers for Disease Control and Prevention’s Public Health Image Library (PHIL), with identification number #23312 Lizenz: Gemeinfrei

Spätestens seit Anfang vergangener Woche sind das Corona-Virus und der Verlauf der Epidemie weltweit und auch in Deutschland die Themen, welche die Menschen am meisten interessieren. Und die viel gescholteten Medien zeigen sich verantwortlich und nehmen ihre

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„Fridays for Future ist die Rebellion der Privilegierten“

Klimademonstrant in Bochum

Von unserem Gastautor Clemens Traub.

„Das typische Milieu der meisten Fridays for Future-Demonstranten kenne ich gut. Es ist in gewisser Weise mein eigenes und das meines jetzigen Freundeskreises. Großstädtisch, linksliberal, hip. Arzttöchter treffen auf Juristensöhne. Gin-Tasting und Diskussionen über plastikfreies Einkaufen stehen nebeneinander auf der Tagesordnung. Veganismus zählt ebenso zum unausgesprochenen Codex des Hip-Seins wie der Einkauf im Second-Hand-Laden. Und der Bioladen um die Ecke wertet die Lage der eigenen Wohnung auf. Akademikerkinder bleiben unter Akademikerkinder. Querschnitt der Gesellschaft also? Weit gefehlt. Fridays for Future ist die Rebellion der Privilegierten und sie bietet ihnen die perfekte Möglichkeit, ihren eigenen kosmopolitischen Lebensstil und das eigene Talent zur Schau zu stellen.

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Stoppok im Ruhrbarone-Interview: ‚Wenn ich jetzt 20 wäre, würde ich ins Ruhrgebiet ziehen!‘

Stefan Stoppok. Foto: Thomas Willemsen, Lokomotiv.de

Stefan Stoppok, Jahrgang 1956, gilt seit Jahren als einer der besten deutschsprachigen Musiker. Trotzdem steht er längst nicht so sehr im Rampenlicht einer breiten Öffentlichkeit, wie zum Beispiel seine Kollegen Herbert Grönemeyer oder auch Marius Müller-Westernhagen, die bei ihren Konzerten die ganz großen Hallen oder gar Fußballstadien füllen können. Stoppok spielt seit etlichen Jahren in erster Linie für eine sehr treue Schar von Fans in Clubs und vergleichsweise kleinen Hallen.

Im Februar 2020 hat der in Essen aufgewachsene Songwriter sein 18. Studioalbum ‚Jubel‘ frisch auf den Markt gebracht, welches zum überraschenden Charterfolg avancierte. Aktuell tourt er damit quer durch die Republik.

Ruhrbarone-Autor Robin Patzwaldt, seit viele Jahren schon ein leidenschaftlicher Stoppok-Fan, hat der Musiker nun exklusiv ein paar recht persönliche Fragen beantwortet. Seine offenen Aussagen gewähren einen kurzen Einblick in die Persönlichkeit eines unangepassten Künstlers, der sich trotz der einschneidenden Veränderungen auf dem Musikmarkt über die Jahre stets treu geblieben ist.

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Beschlagnahme von „Nazis töten.“-Plakaten der PARTEI war illegal

Demonstration gegen Nazi-Aufmarsch in Bielefeld am 08.11.2019; Foto: DiIE PARTEI Bielefeld
Demonstration gegen Nazi-Aufmarsch in Bielefeld am 08.11.2019; Foto: DiIE PARTEI Bielefeld

Seit dem 9. Mai 2018 sitzt, die wiederholt wegen Volksverhetzung verurteilte Holocaustleugnerin, Ursula Haverbeck ihre Haftstrafe in der JVA Bielefeld-Brackwede ab. Seitdem kommt es immer wieder zu Aufmärschen in der ostwestfälischen Metropole durch die Nazi-Splitterpartei Die Rechte und ihrem neonazistischen Umfeld.

Auch für den 9. November 2019, es jährte sich der 79. Jahrestag der Reichspogromnacht, hatten die Nazis eine Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für Ursula Haverbeck“ angemeldet. Die inhaftierte Revisionistin hat am 8. November 1928 Geburtstag. Die Polizei Bielefeld hatte, aus Respekt vor den Opfern der Reichspogromnacht, versucht die Demonstration an diesem Tag zu verbieten:

Dieses Demonstrationsverbot wurde durch das Verwaltungsgericht Minden im September 2019 aufgehoben, weil es keinen Zusammenhang zwischen der rechtsextremen Demonstration und dem Gedenktag sehen konnte.

Ein breites Bündnis von demokratischen Parteien, darunter auch die Partei DIE PARTEI,  und Initiativen mobilisierte daraufhin für den 9. November 2019 zu einer Gegendemonstration.

Im Vorfeld der Demonstration kam es zu einem Zwischenfall: Mehrere Plakate der Partei DIE PARTEI, die entlang der Wegstrecke des Nazimarsches installiert waren – Motive: „Nazis töten“ und „Hier könnte ein Nazi hängen“ – wurden durch die Polizei beschlagnahmt.

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Der Ruhrpilot

Schild in einer Apotheke Foto: Stefan Laurin

NRW: Apotheken dürfen Händedesinfektionsmittel herstellen…DAZ
NRW: SPD will Zentralstelle gegen Corona-Virus…Bild
NRW: „Keine Wanderungsbewegung Richtung Europa zulassen“….Welt
NRW: So erfolgreich ist Laschets Wirtschaftspolitik wirklich(€)…Handelsblatt
NRW: Munition bei rechtsextremer „Nordkreuz“-Gruppe gefunden…t-online
NRW: Düsseldorfer verdienen am besten(€)…RP Online
Corona: Situation Report 43…WHO
Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer
Corona: Das Ende der Welt, wie wir sie kennen(€)…Welt
Corona: Wie China das neue Coronavirus ausbremste…Spektrum
Corona: Finger weg!…FAZ
Corona: Auch die Hannover Messe steht auf der Kippe(€)…FAZ
Corona: Die Viren und wir…Zeit
Corona: Kultur unter Quarantäne…Welt
Debatte: Kleines, zitterndes Deutschland(€)…Welt
Debatte: Europa ist kein kaltherziges Monster…Zeit
Debatte: Sprache und Sein…NZZ
Debatte: Brüsseler Anmaßung…FAZ
Debatte: Je reicher wir werden, desto besser für die Umwelt…Standard
Debatte: Privatheit ist eine Errungenschaften der Aufklärung(€)…NZZ
Debatte: Der wahre Krieg, den Hitler führte(€)…Spiegel
Debatte: „Erschießungen von Reichen“…Welt
Debatte: Herrschaft des Pöbels…FAZ
Debatte: Die Not macht keine Tugend…Jungle World
Ruhrgebiet: Hausärzte beklagen fehlende Schutzartikel…Ruhr Nachrichten
Ruhrgebiet: Steag soll sich selbst kaufen(€)…WAZ
Ruhrgebiet: Anklage wegen 472-fachen Missbrauchs…RP Online
Ruhrgebiet: Razzien gegen gewaltbereite Hooligans…RP Online
Ruhrgebiet: RAG sieht keine Gefahr beim Ansteigen des Grubenwassers(€)…HA
Ruhrgebiet: Grimme-Preis zieht Konsequenzen...Welt
Bochum: European Homecare wehrt sich gegen Vorwürfe(€)…WAZ
Bochum: Alte Musikschule vor dem Abriss(€)…WAZ
Dortmund: Studio 54 Ausstellung im U-Turm…Ruhr Nachrichten
Dortmund: OB Sierau witzelt Corona-Maßnahmen Essen(€)…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Staatsschutz ermittelt gegen Facebook-User(€)…WAZ
Essen: Zweiter Corona-Fall…WAZ
Essen: Schüler und Lehrer fordern mehr Räume(€)…WAZ

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BDS: Israelhasser planen Kundgebung in Bonn

BDS - Das Original
BDS – Das Original Foto: Bundesarchiv, Bild 102-14468 / Georg Pahl Lizenz: CC-BY-SA 3.0

Das Ziel der BDS-Kampagne, das Kürzel steht für Boycott, Divestment and Sanctions, will Israel durch eine wirtschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Isolation vernichten. Für den Bundestag ist die BDS-Kampagne antisemitisch. Auch in Deutschland ist die BDS-Kampagne aktiv, Bonn ist neben Berlin und Bremen einer ihrer Hotspots. Nun plant die BDS-Gruppe Bonn eine Veranstaltung. Am 7. März soll gegen den Friedensplan der US-Regierung protestiert

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Zerstören die Ultras jetzt den Fußball?

Pyrotechnik: Schön anzuschauen aus der Entfernung, aber im Stadion verboten! Foto: Daniel Jentsch

Das Rad im Profifußball dreht sich in diesen Tagen rasend schnell weiter. Gerade noch Fußball-Wochenende in der Bundesliga, steht in der Mitte dieser Woche schon wieder DFB-Pokal auf dem Programm. Offiziell zumindest.

Nach den jüngsten Stör-Aktionen der Ultras ist nämlich zu befürchten, dass wir nach den Begegnungen des 1. FC Saarbrücken gegen Fortuna Düsseldorf, Schalke 04 gegen Bayern München, Bayer Leverkusen gegen Union Berlin und Eintracht Frankfurt gegen Werder Bremen am Ende doch wieder schwerpunktmäßig über andere Dinge diskutieren müssen: Den Egoismus der Ultras. Bringen wir es auf den Punkt: Machen die Ultras jetzt den Fußball kaputt?

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