Petra Reichling: Autorin von „Tatort Schulhof“; Foto: Peter Ansmann
Tatort Schulhof
ist der Titel eines Buches von Kriminalhauptkommissarin Petra Reichling über die Situation an deutschen Schulen. Untertitel: Warum Schulen kein geschützter Raum für unsere Kinder sind. Eine Kommissarin schlägt Alarm.
Petra Reichling war gestern zu Gast im Correctiv-Buchladen zu Essen und hat dort aus ihrem Buch gelesen – und einige Hintergrundinformationen zu diesem geliefert.
Visualisierung eines Fusionsexperimentes Foto: T. Sunn Pedersen, M. Otte, S. Lazerson, P. Helander, S. Bozhenkov, C. Biedermann, T. Klinger, R. C. Wolf, H. -S. Bosch & The Wendelstein 7-X Team Lizenz: CC-BY 4.0
Mit den Kategorien links und rechts sind weder die Umweltbewegung noch ihre Parteien klar zu erfassen. Eine linke, aufgeklärte Umweltpolitik müsste auf technischen Fortschritt und weltweite Wohlstandsvermehrung statt auf Esoterik und Verzichtsethik setzen.
Die Linke war nie gegen die Vermehrung des Wohlstandes, einzig und allein die Frage, wie er verteilt und erzeugt wird, wurde als Problem angesehen. Jeder soll seine Kinder zur Schule schicken können, eine schöne Wohnung haben, Kultureinrichtungen nutzen und ausreichend und gut essen können. Und natürlich haben Menschen im Senegal oder Vietnam das Recht
AfD, PEgIdA, Identitäre Bewegung: Die neue Rechte und deren Strategen – Götz Kubitscheck, Martin Sellner, Jürgen Elsässer, Björn Hoecke, Phillip Stein u.a. – sind Thema eines Buches von Christian Fuchs und Paul Middelhoff. Die beiden Autoren haben die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg absolviert und schreiben als Reporter für die Wochenzeitung Die Zeit.
In ihrem im März erschienenem Buch Das Netzwerk der neuen Rechten schauen Christian Fuchs und Paul Middelhoff auf das – der Buchtitel lässt es vielleicht erahnen – Netzwerk der neuen Rechten. Auf ihre Motivation, dieses Buch zu schreiben und die dunklen Stellen des Rechtsextremismus in Deutschland zu beleuchten, gehen die Autoren am Anfang des Buches, mit einem Zitat vor George Orwell ein.
Journalismus ist, zu veröffentlichen, was andere nicht gedruckt sehen wollen: Alles andere ist Öffentlichkeitsarbeit.
Ein guter Ansatz, um sich mit der neuen Rechten auseinanderzusetzen.
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Viele Besucher waren der Einladung der Freunde der Archäologie im Raum Oberhausen (FARO e.V.) zur Einweihung des neuen Vereinsraum gefolgt. In zäher Kleinarbeit und mit viel Fantasie haben die Vereinsmitglieder nicht nur ihren Raum. sondern bereits die Eingangshalle und einen Teil des Schulhofs umgestaltet. Draußen. Von unserem Gastautor Helmut Junge.
vor dem Eingang suchten Kinder spielend mit Metallsonden im angeschütteten Sand nach vergrabenen Gegenständen. Die Freude am Suchen und Finden muss wohl in der Natur der
Der EssenerKommunikationsexperte Thomas Hüser war Berater des einstigen SPD-Chefs Sigmar Gabriel. Bei der kommenden Europawahl hätte die SPD kaum Erfolgschancen.
Ruhrbarone: Seitdem Sigmar Gabriel den Vorsitz der SPD abgegeben hat, haben sich die Umfragen weiter verschlechtert. Auch im einstmals starken Ruhrgebiet sind die Sozialdemokraten nur noch bei rund 20 %, in ihren Hochburgen im Emscherraum ist die AfD auf Augenhöhe. Hätte Sigmar Gabriel die Partei über 20% stabilisieren können?
Thomas Hüser: Der Niedergang der Sozialdemokratie ist ein gesamteuropäisches Phänomen. In der Amtszeit von Sigmar Gabriel ist es gelungen, die SPD in Deutschland auf Schlagdistanz zur Union zu halten. Und ihren Status als Volkspartei zumindest in Nordwestdeutschland zu
Auch im Zuge ihrer Anti-Eurovision Kampagne liefert die israelfeindliche BDS Bewegung mal wieder ein von ihr bekanntes (niedriges) Niveau. Aber dennoch ist das Logo auf diversen Ebenen noch mal besonders bemerkenswert (und zwar nicht im positiven Sinne) und verdient eine genauere Medienanalyse:
Das Logo selbst zeigt eine abgewandelte Form des eigentlichen Eurovision-Logos mit Stacheldraht versehen, gebrochenem Herzen und „ARTWASHING APARTHEID“ Untertext.
Auf diese drei Elemente möchte ich nun einzeln und gesondert eingehen:
1. Stacheldraht
Zuerst einmal ist dieser eine ganz offensichtliche und bewusste Anspielung auf die
In einer großangelegten Quatsch-Kampagne hat die Staatsanwaltschaft Fake-Ermittlungen gegen das sogenannte „Zentrum für politische Schönheit“ inszeniert, um in satirischer Weise die Frage aufzuwerfen, ob plakative, pseudophilosophische Flecktarnclowns tatsächlich ein Grund für Panikmache und Einschränkungen der Kunstfreiheit sein dürfen. Angesichts dieser witzigen aber unseriösen Kompetenzüberschreitung einer öffentlichen Behörde fragen wir: Darf Satire wirklich alles?