
Während ein entschlossenes Vorgehen gegen gewalttätige Jihadisten weitgehend Konsens ist sind radikale Islamisten, die ihre Ziele friedlich erreichen wollen zu Ansprechpartnern der Politik geworden. Nina Scholz und Heiko Heinisch zeigen in ihrem Buch „Alles für Allah“ die Gefahren dieser Entwicklung auf.
Dass Politiker auf die Idee kämen, mit der NPD oder den Identitären darüber zu diskutieren, welche Inhalte der Politikunterricht an Schulen haben sollte oder wie man es vermeiden kann, dass ihre Anhänger in Schulen und in anderen öffentlichen Bereichen nicht dem Gefühl mangelnder Wertschätzung ausgesetzt sind sondern ihrem Streben nach Hegemonie ungehindert nachgehen können, ist eine absurde Vorstellung.






