Daumen raus: Pegida-Hools im Duisburger HBF. Bild: BgDZ
Eine für Montag geplante Demonstration von Pegida in Dortmund kann nicht stattfinden. Am Vormittag wurde der Organisator des rechten Aufmarsches im Dortmunder Polizeipräsidium festgenommen. Eigentlich wollte er über Details zur Demonstration sprechen.
Die Liste seiner Vorstrafen ist lang. Wegen „Hausfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Androhung von Straftaten, Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz im Zusammenhang mit Fußballspielen, Körperverletzung, Beleidigung und weiteren Delikten ist er schon vorbestraft. Ein 36 jähriger Duisburger, der dort schon seit längerer Zeit Pegida Demonstrationen organisiert, ist wohl kein Kind von Traurigkeit. Schon seit längerer Zeit ermittelt die Duisburger Polizei gegen ihn. Zwischen Februar und Oktober soll er fast 300 weitere Straftaten begangen haben. Deswegen klickten im Dortmunder Polizeipräsidium heute die Handschellen. „Das „Kooperationsgespräch“ für die am Montag in Dortmund angemeldete Pegida-Versammlung konnte nach der Festnahme nicht mehr durchgeführt werden.“ heißt es in einer Pressemitteilung der Dortmunder Polizei. Außerdem, dass der Polizei mitgeteilt wurde, dass die Pegida-Demo „aus organisatorischen und personellen Gründen abgesagt ist.“
Ist bald das Licht aus in Bochum? Foto: Stefan Laurin
Beim traditionsreichen VfL Bochum von 1848 läuft es aktuell einmal wieder gar nicht nach Wunsch. Statt wie geplant um den Aufstieg in die erste Liga zu spielen, dümpelt das Team in unmittelbarer Nähe der Abstiegsplätze von Liga 2 vor sich hin. Schon wieder. Zuletzt ärgerten sich viele Anhänger auch über die mangelhafte Aussendarstellung des Vereins.
Einigen von ihnen reicht es nun offenbar. In einer aktuellen Onlinepetition heisst es nun:
Das Landgericht Detmold verurteilte nun die 89-Jährige unbelehrbare und notorische Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck zu einer 14-monatigen Haftstrafe. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig.
Es war eine bedeutende Begegnung. Als Alexander Bednarz dem Schauspieler und Regisseur Luk Perceval 2015 im Landschaftspark Duisburg zufällig über den Weg lief, entstand etwas Zauberhaftes. Ein Leben drehte sich, kehrte sich selbst den Rücken zu und begann von Neuem. Eine Geschichte über einen Mann aus sehr einfachen Verhältnissen mit keinem Bezug zu Kunst oder Kultur, der sich selbst und seine Kreativität entdeckte. Ein Interview von Sebastian Bartoschek.