Ein Besuch beim ‚National September 11 Memorial und Museum‘ in New York

Foto(s): Robin Patzwaldt

Wem, wie mir selber auch, die Anschläge vom 11. September 2001 in den USA damals persönlich sehr nahe gegangen sind, der wird sicherlich von Zeit zu Zeit auch heute, inzwischen immerhin rund 16 Jahre danach, noch immer hin und wieder zumindest mal darüber nachdenken.

Ich hatte nun kürzlich bei einem privaten Besuch in New York endlich einmal die Gelegenheit das bereits im Jahre 2014 offiziell eröffnete, und überwiegend unterirdisch gelegene ‚National September 11 Memorial und Museum‘ im Süden Manhattans zu besuchen, dabei erneut in den Erinnerungen und Gedanken rund um die Geschehnisse zu versinken.

Und, obwohl ich eigentlich wahrlich kein klassischer und routinierter Museumsbesucher bin, hat mich der Besuch dort tatsächlich erneut sehr bewegt. Die Spuren der Ereignisse von damals, die Fundamente der Gebäude, geborgene Utensilien von Helfern und Opfern, persönliche Briefe und Dokumente, ja selbst diverse Tonaufzeichnungen, noch einmal so nah vorgeführt zu bekommen, das hatte ich in dieser Intensität in dieser Massivität und Emotionalität ganz sicher nicht erwartet.

Die Umsetzung des Konzeptes im Finanzdistrikt der US-Metropole an der Ostküste erscheint auch mir als fachlichem Laien insgesamt sehr gelungen. Die Art und Weise wie dort mit diesem überaus sensiblen Thema umgegangen wird, die weckte auch bei mir so erneut große Emotionen, ohne dabei jedoch zu sehr auf die nationale Karte zu setzen o.ä.. Die Trauer und der Schrecken standen dort eindeutig im Mittelpunkt der Präsentationen. Nicht etwa Hass und evtl. sogar Rachegelüste, was man ja vielleicht auch hätte befürchten können.

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#FreeDeniz: Volles Haus bei Ilias Uyar in der Goldkante

Ilias Uyar und Sebastian Bartoschek im Gespräch

Es war voll gestern in der Goldkante in Bochum, als der Kölner Anwalt Ilias Uyar über den Fall des von Erdogan als Geisel gehaltenen Welt-Journalisten Deniz Yücel berichtete. Yücel sitzt in der Türkei in Untersuchungshaft. Ihm werden Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung vorgeworfen. Er hat nichts anderes getan, als journalistisch über die Türkei zu berichten, ein Land, in dem es schon längst keine Pressefreiheit mehr gibt. Die Chancen, dass Yücel bald freikommt, schätzt Uyar nicht hoch ein: „Nachdem Erdogan Deniz Yücel als Spion bezeichnet hat, wird kein Richter wagen, ihn freizulassen.“

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Antisemit Mahmoud Abbas erhält Ruhrgebiets-Preis „Steiger Award“

Mahmoud Abbas Foto: State Departement Lizenz: Public Domain

Mahmoud Abbas, der Präsident der Palästinensische Autonomiegebiete , erhält den „Steiger Award„. Der Steiger Award wird jährlich auf einer Veranstaltung verliehen, bei der es dem Organisator Sascha Hellen gelingt, Prominenten für irgendwas einen Preis in die Hand zu drücken. Der Preis wird morgen auf Zeche Hansemann in Dortmund verliehen. Mahmoud Abbas erhält den Sonderpreis „Hoffnung auf Frieden“ und wird ihn morgen in Dortmund persönlich entgegennehmen. Frieden, man braucht schon viel Fantasie, um dieses Wort in Verbindung mit Abbas zu setzen.

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Der Ruhrpilot


NRW:
Silvester-Ausschuss endet mit Eklat…General-Anzeiger
NRW: Gründerförderung bricht ein…Handelsblatt
Debatte: Der gefährliche, unbedingte Wille zur Macht…Welt
Debatte: Steinmeier und Yücel…Post von Horn
Debatte: Finger weg von unseren Tellern…NZZ
Debatte: Die Ziele des IS…FAZ
Debatte: Ab in den Wohnsarg…Jungle World
Debatte: Schäuble soll die AfD stoppen…taz
Bochum: Die Stadt Bochum baut ihre Möbel selber…WAZ
Bochum: Theater an der Schnittstelle zwischen Kunst und Heilung…WAZ
Dortmund: „Flammende Köpfe“ im Schauspiel…Nordstadtblogger
Duisburg: Parkplatzsuche in Zukunft per App…RP Online

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Ein blauer Brief an die Ultras Wuppertal

Der DFB-Pokal. Für den Wuppertaler SV unerreichbar. (Foto: Robin Patzwaldt)

Hey Ultras Wuppertal,

ich kann schon verstehen, dass ihr ganz doll aufgeregt seid, weil die Möglichkeit besteht, dass Euer Herzensverein, der in der Bedeutungslosigkeit herumdümpelt, die Chance hat in der ersten Runde des DFB-Pokals rauszufliegen. Ihr seid bestimmt fast so aufgeregt wie die Tage, als der Lehrer plötzlich auf die geheime Raucherecke auf dem Schulhof zusteuerte und Euch beinahe erwischt hat.

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#FreeDeniz: Diskussion mit Ilias Uyar in Bochum

Presse- und Meinungsfreiheit gibt es in der Türkei nicht mehr. Viele Journalisten sitzen in Gefängnissen. Wir müssen darüber reden. 

Seit Mitte Februar hält die Türkei Deniz Yücel, den Türkei-Korrespondenten der Tageszeitung Die Welt in der Türkei fest. Mittlerweile sitzt Yücel in Untersuchungshaft und die kann in der Türkei bis zu fünf Jahren dauern. Doch Yücel ist nicht allein: Über 150 Journalistinnen und Journalisten wurden bislang vom Erdogan-Regime unter  fadenscheinigen Begründungen  in die Gefängnisse geworden. Der Kölner Anwalt Ilias Uyar berichtet über die Verfolgung von Journalisten in der Türkei und den Stand des Verfahrens gegen Deniz Yücel.  Uyar gehörte zu den Organisatoren des Autokorsos für Deniz Yücel in Köln Ende Februar und ist im bundesweiten Bündnis ‚FreeDeniz aktiv.

Donnerstag, 23. März, 20.00 Uhr, Goldkante, Alte Hattinger Straße 22, Bochum

Aktuelle Infos unter #FreeDeniz

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Der Ruhrpilot

Britisches Parlament Foto: Guliaka Lizenz: CC BY-SA 3.0


London:
„Das ist genau die Art von Anschlag, die der IS promoted“…Welt
London: Alles deutet auf islamistischen Angriff…FAZ
NRW: Kulturministerin Kampmann in ihrem Ressort außen vor…NOZ
NRW: Steuerfahnder bringen fünf Milliarden Euro…RP Online
Debatte: «Gott will Blut sehen»…NZZ
Debatte: Warum die AfD in Umfragen permanent unterschätzt wird…Welt
Debatte: Marionettenvereine gegen Alkohol…Novo Argumente
Debatte: Shitstorm wegen Zuckerkugeln…Jungle World
Debatte: Was ist deutsch?…taz
Bochum: „Kassierer“-Chef muss Rolli hüten…Bild
Dortmund: Kraftklub kommt in die Westfalenhallen…WAZ
Duisburg: Streit um Gedenkstätte der Loveparade-Katastrophe eskalierte…WAZ
Essen: Kurdischer Verein kritisiert Versammlungs-Verbot der Polizei…WAZ

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VideoDays am 24. & 25. August 2017 in Köln

Auf den VideoDays im letzten Jahr feierten 15.000 Fans gemeinsam mit YouTube­-Stars in der Kölner LANXESS Arena zum vierten Mal in Folge das größte YouTuber-­Community-­Treffen Europas. Mehr als 200 Künstler waren zugegen.

Die Videodays sind das größte YouTuber-Treffen Europas, das seit 2010 in Köln und Berlin ausgetragen wird. Auf der Veranstaltung treffen YouTube-Künstler auf ihre Zuschauer, geben Autogramme und treten im Rahmen einer großen Bühnenshow auf.

Erstmals wurde der VideoDay im August 2010 während der gamescom in einem Raum der Messe Köln veranstaltet. In den folgenden Jahren fanden immer größere Events mit steigenden Besucherzahlen in Räumlichkeiten auf dem Kölner Messegelände und später in der Lanxess Arena statt. Seit 2015 sind die VideoDays auch in anderen europäischen Städten aktiv. Die Idee eines solchen Treffens stammt von Philipp Betz, einem deutschen YouTuber, der unter dem Pseudonym MrTrashpack Videos publiziert. Organisiert werden die Events von einem Team unter der Leitung von Christoph Krachten.

Seit 2013 werden im Rahmen der VideoDays die sogenannten PlayAwards verliehen, die herausragende YouTube-Produzenten in verschiedenen Kategorien auszeichnen. Zudem gibt es die VideoDays Academy, eine Workshop-Serie für interessierte Webvideo-Creator.

Der „ShowDay“ am ersten Tag bildet auch in diesem Jahr wieder mit Live-­Shows den Auftakt der VideoDays in Köln. Aufstrebende Musik-­Talente haben im Rahmen des VideoVisionSongContest (#ViViSoCo) die Möglichkeit, ihr Können auf großer Bühne unter Beweis zu stellen. Per App­-Voting können die Zuschauer vor Ort über ihren Favoriten abstimmen. Im Anschluss an den VideoVisionSongContest erleben die Fans eine Bühnenshow, die Einblick in die ganze Bandbreite der Webvideo-­Szene gibt.

Ein Highlight der Show wird die Verleihung der von den VideoDays vergebenen PlayAwards sein. In Kategorien wie z. B. Comedy, Gaming, Music, Sport oder Brands werden die erfolgreichsten Webstars des Jahres gekürt. Beim Publikumspreis BRAVO PlayAward Music stimmen Leser des VideoDays­Medienpartners BRAVO im Vorfeld ab. YouTube wird zudem traditionell die erfolgreichsten deutschen Kanäle mit dem „Goldenen Play Button“ ehren. Mit ihm werden Videomacher ausgezeichnet, die über eine Million Abonnenten erreicht haben. Darüber hinaus wird die Social­-Media­-Plattform musical.ly im Rahmen der VideoDays erstmalig Awards an die besten Muser vergeben. Am „Community-Day“, dem zweiten Veranstaltungstag, treffen Fans ihre Webstars für Autogramme und Selfies.

Die Deutsche Telekom macht die VideoDays 2016 zum digitalen und interaktiven Erlebnis für alle Fans. Der HD-­Livestream und die Social-­Media­-Kanäle der Telekom liefern einen exklusiven und spannenden Blick hinter die Kulissen des Mega­-Events. Damit sind Fans zu Hause im besten Netz (Connect 8/16) und die rund 15.000 Besucher vor Ort ganz nah dran an den Stars.

Für dieses Jahr wurde am 22. März Melina Sophie als erster großer Gast angekündigt, weitere werden natürlich folgen.

Weitere Informationen zu den VideoDays finden sich unter www.videodays.eu.

Tickets gibt es unter www.tickets.stagelink.com !!

Veranstalter: VideoDays GmbH