Sleaford Mods, Montag, 04. November, 21.00 Uhr, Djäzz, Duisburg
Der Ruhrpilot
NRW: Ein Fall für zwei…Ruhrpilot
NRW: Wettmafia hat nun auch Kreisliga-Spiele im Visier…Welt
Bochum: Kanal-TÜV in Bochum wird wohl weniger umfangreich…Der Westen
Bochum: Urbanatix unterfüttern ihre neue Show mit einer aufwendigen Videoperformance…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Eiserner Reinoldus für Konzerthaus-Intendant Benedikt Stampa…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Späte Reue bei Duisburger Stadtwerken für Milliarden-Deal mit Steag…Der Westen
Essen: Streitpunkt CO-Pipeline – Erörterung in Gruga-Halle…Bild
Dortmund Münsterstraße: Nordpol Eröffnungsparty
Anfang August des vergangenen Jahres gründete eine Gruppe junger Leute eine Politik- und Kulturinitiative, um dem Mangel an nicht kommerziell ausgerichteten Alternativräumen in der Bierstadt entgegen zu wirken. Die mittlerweile im Vereinsregister eingetragene und durch Mitgliedsbeiträge finanzierte Initiative hat sich der „Förderung der kulturellen und politischen Bildung für Jugendliche und Erwachsene in Dortmund und Umgebung“ verschrieben.
Ob dem hochtrabenden Ziel der „Verwirklichung von sozialer Gerechtigkeit und politischer Freiheit, internationaler Verständigung und fortschrittlicher Kunst und Kultur“ in naher Zukunft durch kulturelle Veranstaltungen oder dem für Dortmund so grundlegenden gemeinschaftlichen Bierkonsum näher gekommen wird, bleibt abzuwarten.
Nach mehr als einjähriger Vorarbeit hat das Kollektiv aus Kulturbegeisterten und politischen Akteuren, deren Bandbreite vom Veganer bis zum Marxianer (sic!) reicht, nun endlich einen Ort gefunden, an dem sich das ersehnte Ladenlokal erproben lässt. Heute wird es der Öffentlichkeit mit einer „Grand Opening Party“ erstmals präsentiert. Um 16Uhr gibt es einen Vortrag und im Anschluss Essen, Live-Musik, DJs und Janes und natürlich ausreichend Bier, das vorerst jedoch leider in Flaschen serviert wird.
Neil Young – Neues Album ‘Live at the Cellar Door’
Die Vorweihnachtszeit ist bekanntlich die Jahreszeit mit den meisten Musikneuerscheinungen im Jahr. In den nächsten Wochen bieten sich einem als Musikfreund also wohl wieder schier unzählige Möglichkeiten die eigene Sammlung zu erweitern bzw. zu ergänzen.
Als großer Fan von Neil Young ist für mich sein angekündigtes Live-Album „Live at the Cellar Door‘, welches Anfang Dezember erscheinen wird, eines der diesjährigen Highlights und eine Art Pflichtkauf.
Die Serie von veröffentlichten Live-Auftritten aus dem Archiv des Gitarrenvirtuosen erfährt damit eine weitere Fortsetzung: „Live At The Cellar Door“ ist eine Liveaufnahme von Auftritten im November und Dezember 1970. Neil Young spielte zu dieser Zeit im Club ‚Cellar Door‘ in Washington sechs akustische Solo-Konzerte. Zum ersten Mal konnte man damals inzwischen legendäre Songs wie „Old Man“ und „See The Sky About To Rain“ live hören.
Eine weitere Besonderheit der angekündigten Aufnahme: Der Kanadier spielte „Cinnamon Girl“ damals auf dem Piano, statt auf der Gitarre. Spannend!
Auch der nun dazu veröffentlichte Trailer weckt bereits große Vorfreude. Vielleicht ist das ja auch für den einen oder anderen Leser hier ein passender, kleiner Geschenk- bzw. Kauftipp passend zum dann anstehenden, großen Konsum- und Familienfest Ende Dezember… 😉
Maybebop
Frühstück
Konzert: Thees Uhlmann hat ausverkauftes FZW fest im Griff…Ruhr Nachrichten
Umland: Ballett-Stück in Hongkong wieder ganz zu sehen…Ruhr Nachrichten
BVB: Der VfB Stuttgart gerät unter die Räder…Stuttgarter Zeitung
BVB: Nach der Pause lässt Dortmund dem VfB keine Chance…Welt
BVB: Dortmunder Schützenfest…FAZ
BVB: Borussia Dortmund schlägt Stuttgart…Süddeutsche
BVB: Lewandowski überragt bei BVB-Gala…Spiegel
Austra
Austra, Sonntag, 03. November, 19.00 Uhr, Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln
Der Ruhrpilot

NRW: Duin beruhigt die Grünen…Der Westen
NRW: Arbeit mit SPD wird anstrengender…RP Online
NRW: Schwieriger Spagat für Hannelore Kraft…Ruhr Nachrichten
NRW: Schuss nach hinten…Post von Horn
NRW: Ex-WestLB-Mitarbeiter bei Portigon sind kündbar…Welt
NRW: Mitgliederschwund bei Kirchen nicht aufzuhalten…Domradio
Bochum: Stadtwerke stellen sich der Kritik an ihren Zahlen…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Thees Uhlmann hat ausverkauftes FZW fest im Griff…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Schulterschluss gegen Rechtspopulismus in Neumühl…Der Westen
Duisburg: Peek & Cloppenburg bleibt als Outlet-Laden erhalten…Der Westen
Duisburg: Haus und Grund will weiter gegen Müllgebühren klagen…Der Westen
Essen: Ein langes Leben für die Zeitung…Der Westen
Essen: Ewige „Helden der Kindheit“ für die Generation Walkman…Der Westen
Derbykrawalle: Ausgerechnet der Berater von Robert Lewandowski fordert eine harte Strafe für den Verein seines eigenen Klienten

Man mag es fast nicht glauben, doch nun fordert ausgerechnet der Berater von BVB-Stürmer Robert Lewandowski, Maik Barthel, offenkundig eine schwere Bestrafung des BVB nach den Krawallen von Gelsenkirchen.
Dies berichteten gestern Abend übereinstimmend gleich mehrere Internetportale. Und tatsächlich, auch heute Vormittag findet sich der umstrittene Twitter-Eintrag des 44-jährigen Spielerberaters noch immer im Netz.

Dass ausgerechnet Barthel, als Vertreter eines Dortmunder Spielers, eine harte Bestrafung des Vereins fordert, für den sein Klient spielt, das erinnert mich an einen Vater, der vor Gericht dafür plädiert, dass sein Sohn die Höchststrafe erhält. So etwas mag es im Einzelfall durchaus geben, aber wohl nur dann, wenn das Tischtuch zwischen Vater und Sohn endgültig zerschnitten ist. Kann man dies auf das Verhältnis des Lewandowski-Beraters zur Borussia übertragen? Womöglich!
bodo – Das Straßenmagazin im November
Soziales, Kultur, Geschichten von hier: „bodo“, das Straßenmagazin für Bochum, Dortmund und Umgebung, erscheint im November mit diesen Themen.
„Europäer sein“
Titelthema ist der Chamisso-Preis für migrantische Literatur – die drei Preisträger Marjana Gaponenko (Titel), Anila Wilms und Matthias Nawrat lesen am 14. November bei „bodo“, im Dortmunder Buchladen des Vereins.
„Da hab ich’s denen gezeigt“
bodo besucht Ludger Pistor, den ewig Unterschätzten, in Berlin. Pistor sagt von sich: „Ich bin der Schauspieler, der die meisten Filme in Dortmund gedreht hat.“ Dabei ist sein Arbeitsplatz immer häufiger Hollywood – ob in Tarantinos „Inglorious Basterds“ oder aktuell in „Inside Wikileaks“.
„Ein körperbetonter Mix aus Autoscooter und Schach.”
Rollstuhlrugby ist ein harter, schneller Sport, bei dem es ordentlich kracht. bodo besucht die Bochumer Roadrunners und lässt sich von Spielertrainer Heiko Te Neues erklären: „Neben der Physis gehört taktisches Verständnis dazu.“