The Grey Lodge, Freitag, 15. November, 20.00 Uhr, Rockaway Beat, Dortmund
Der Ruhrpilot
Ruhrgebiet: RWE streicht jede zehnte Stelle…Welt
NRW: Minister fordert Wohnungspolizei…RP Online
NRW: Land plant Frauenquote an Hochschulen…RP Online
Ruhrgebiet: Übernahme von Steag wird überprüft…Der Westen
NRW: Wechselt Laschet nach Berlin?…Post von Horn
Ruhrgebiet: Funke Mediengruppe mit neuer Vermarktungskooperation…Markenartikel-Magazin
Bochum: Weiler will weiter walten…BSZ
Bochum: Haushalt 2014 mit Koalitionsmehrheit angenommen…Der Westen
Dortmund: Wie der Dortmunder SPD beinahe die Frauen ausgegangen sind…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Studenten sollen ins Marientor-Carree einziehen…Der Westen
Duisburg: Flammen zerstören Ex-Asylbewerberheim in Walsum…Der Westen
Essen: Posse um NPD-Demo-Verbot ist peinlich für die Polizei…Der Westen
Apple: iPad mini (2, mit Retina-Display) seit gestern verfügbar – und warum ich es mir doch nicht hole…Pottblog
Frühstück
BVB: Panne im Fankatalog – Bayern-Choreographie…Abendzeitung
TV: Dortmunderin Bettina Lieder spielt Lehrerin im neuen „Tatort“…Ruhr Nachrichten
Ost: Wie der Dortmunder SPD beinahe die Frauen ausgegangen sind…Ruhr Nachrichten
Dorstfeld: Komplette Siedlung bald ohne Denkmalschutz…Ruhr Nachrichten
BVB: Bayern gegen Dortmund schwebt über der Nationalelf…Welt
BVB: Klopp schwärmt vom arbeitslosen Friedrich…Welt
E.On-Kraftwerk ‚Datteln 4‘: Erneute öffentliche Auslegung der Planunterlagen

Wie ‚kippelig‘ die Neuaufstellung der Pläne für das Kraftwerk ‚Datteln 4‘ offenbar ist, das beweist erneut eine überraschende Nachricht vom heutigen Abend.
Soeben erreichte uns nämlich eine Presse-Meldung der Stadt Datteln. Die Unterlagen bzgl. des umstrittenen E.On-Kraftwerks in ‚Datteln 4‘ werden demnach im Januar 2014 erneut öffentlich ausgelegt.
Das nächste Kapitel in der holprigen Geschichte des Meilers wird geschrieben. Erneut zu Ungunsten der Planer. Zeitpläne wurden bereits zuletzt immer weiter nach hinten gelegt. Die neueste Entwicklung dürfte da aus Sicht der Bauherren erneut wenig hilfreich sein.
(Update) Karikatur: Israel als Giftmörder in der Badischen Zeitung
Schon wieder veröffentlicht eine Zeitung eine Karikatur, die Israels Premierminister Netanjahu als Vergifter des Weltfriedens zeigt. Das Perfide: Die Karikatur erschien am 9. November, dem 75. Jahrestags der Reichspogromnacht. Bereits im Sommer tauchte ein entsprechendes Werk in der Stuttgarter Zeitung auf.
Update: Inzwischen hat sich das American Jewish Committee zu Wort gemeldet. Deidre Berger vom AJC Berlin spricht in einer Stellungnahme von einem „mangelnde(m) Bewusstsein dafür, wie gefährlich antisemitische Stereotypen sind. Die Sensibilität für antisemitische Bildsprache muss Teil der journalistischen Aus- und Fortbildung werden.“
Dieses mal ist es die Badische Zeitung, die mit antisemitischen Stereotypen hantiert. Benjamin Netanjahu, bewaffnet mit einem Aktenkoffer der die Aufschrift „Netanjahu & Co.“ trägt, begutachtet argwöhnisch ein Zwitterwesen aus Friedenstaube und Schnecke, das in Richtung „Genf – Iran-Atom-Lösung“ kriecht. Per Telefon bestellt er „Taubengift“ und „Schneckenkorn“, ein Ungeziefervernichtungsmittel. Dem Betrachter wird mal wieder klar: Israel und nur Israel verhindert den Frieden in der Welt durch Sabotage der Atomverhandlungen mit dem Iran.

Die Karikatur reproduziert das antisemitische
Stadtwerke Waltrop: Endet der angekündigte Tiger als Bettvorleger?

Dass die Gründung von eigenen Stadtwerken nicht immer der geniale Wurf werden muss, der den finanziell angeschlagenen Städten des Ruhrgebiets die dringend erforderlichen Gewinne einzuspielen verspricht, diese Erkenntnis droht aktuell der 30.000-Einwohner-Stadt Waltrop im Kreis Recklinghausen.
Finanziell seit Jahren am Abgrund stehend, versprach der Gedanke an eigene Stadtwerke für die Gas- und Stromversorgung den Lokalpolitikern scheinbar ‚leicht verdientes Geld‘ für die Stadtkasse.
Nach den ersten Monaten der Vermarktung sieht die Bilanz jedoch bereits recht verheerend aus. Man braucht bei Betrachtung der ersten offiziellen Zahlen wohl viel Phantasie um sich daraus noch etwas Positives abzuleiten. Aus der erhofften Erfolgsgeschichte droht aktuell wohl eher ein riesiger Flop zu werden.
Aimee Mann
Aimee Mann, Donnerstag, 14. November, 20.00 Uhr, Christuskirche, Bochum
Dortmund: Waffeln für Flüchtlinge
Occupy-Dortmund wird am kommenden Freitag ein schönes Zeichen gegen die grassierende Fremdenfeindlichkeit zeigen: Flüchtlinge in der Flüchtlingserstaufnahmestelle in Hacheney werden als Zeichen des Willkommens mit Waffeln begrüßt. Die Aktion beginnt ab 15.00 Uhr in der Aufnahmestelle Glückaufsegenstraße 60:
Herzlich Willkommen in Dortmund und herzlichen Glückwunsch, dass Sie es hier bis hier her geschafft haben!
Über 20.000 Menschen sind in den letzten Jahren auf ihrem Weg in die Europäische Union im Mittelmeer ertrunken. Über 300 Menschen allein im Oktober 2013. Wer es auf diesem oder anderem Weg hier her schafft wird oft von der Bürokratie drangsaliert und schlimmstenfalls wieder ausgewiesen. Statt zu helfen gibt die EU jedes Jahr mehr Geld dafür aus Europa ab- und die Menschen aus zu sperren.Das wollen wir nicht länger hin nehmen!
Wir sind uns unserer Verantwortung für die, die aus welchem Grund auch immer geflüchtet sind bewusst.
Wir heißen ALLE Flüchtlinge willkommen!
Wir fordern das Ende der tödlichen Grenz- und Asylpolitik und gleiche Rechte für alle, die hier sind.
Gentleman & The Evolution
Gentleman & The Evolution, Donnerstag, 14. November, 20.00 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück
BackUp: Unterstützung für Neonazi-Opfer..DW
Emscher-Renaturierung: Riesen-Maschine bohrt sich unter 19 Gleisen durch…Ruhr Nachrichten
Privat: Keine Lust auf Einheitsbier – Dortmunder brauen selber…Der Westen
BVB: Ribéry will in Dortmund vorzeitige Entscheidung…FNP
BVB: Dortmund geht einen anderen Weg als die Bayern – und ist trotzdem erfolgreich…Der Westen
BVB: Borussia Dortmund nutzt die Pause wegen des Länderspiels zum Website-Relaunch…Pottblog
BVB: ManU will offenbar Kagawa gegen Reus tauschen…Welt
BVB: Klopp testet Manuel Friedrich…Süddeutsche
BVB: Jürgen Klopp schwärmt von Subotic-Ersatz Manuel Friedrich…Focus
