Der Ruhrpilot

NSU: Opferanwälte wollen mehr als Zschäpes Verurteilung…Welt
NRW: Friedlicher Protest gegen Aufmarsch der Rechten…Deutsche Welle
NRW II: Die merkwürdigen Töchter der WestLB…RP Online
NRW III: Ausschuss muss wieder bei null anfangen…RP Online
NRW IV: Absprachen beim Bierpreis – Brauereibund unter Druck….Welt
Bochum: Nur noch zwei Prozent Wohnungsleerstand…Der Westen
Bochum II: Erzieher protestieren in der Ruhr…Der Westen
Bochum III: „hörBuch“ gewinnt Newcomer-Festival…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Demonstranten wollen Cannabis legalisieren…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Auftakt der Europawochen…Der Westen
Essen: Land bremst beim Ausbau der A 52…Der Westen
Debatte: Grüner Rassismus gegen Rösler…Tapreimnirgendwo
[Kings Of Floyd waren im Bahnhof Langendreer]
Wer kennt sie nicht… die mittlerweile zeitlosen Klassiker „The Wall„, „Dark Side Of The Moon“ und „Wish You Were Here“ …? …
Die Musik von Pink Floyd hat mehrere Generationen erfolgreich begleitet und überstanden, und bis heute sind ihre Songs und Werke nicht aus den Köpfen wegzudenken und finden immer noch neue Anhänger.
Zu verdanken ist dies unter anderem auch der einen oder anderen Tribut Band, die sich der Stücke von Pink Floyd angenommen haben und sie so immer wieder auf Bühne bringen. Eine nicht ganz leichte Aufgabe. Denn hier geht es um Musik der Extraklasse, sehr originär, die eine gewisse Perfektion abverlangt und – nicht zu vergessen… die Lichteffekte, die so einen Auftritt erst vollkommen machen.
Mark Gillespie’s Kings Of Floyd, die am Freitagabend im Bahnhof Langendreer auftraten, haben dies alles meiner Meinung nach exzellent gemeistert. Bei der erstklassigen Bandbesetzung aber auch kein Wunder! Mark Gillespie, Maurus Fischer, Jürgen Magdziak, Bernd Renn, Thomas Väth, Lucy Wende, Bernd Winterschladen und Frank Stienen haben es geschafft, mit ihrem Bühnenprogramm, das auch eine tolle Licht- und Videodarbietung beinhaltete, die Werke von Pink Floyd so wiederzugeben, dass man eigentlich keinen Unterschied zum Original mehr erkennen konnte.
HEUTE! RUHRBARONE-BOOKZINE: Release-Party am 5. Mai
Auflagen-Schwund, Spar-Diktate und Entlassungswellen. Die Zeiten sind hart für Journalisten. Es macht keinen Sinn, auf Lösungen von außen zu warten, es bleibt nur ein Schluss: selber machen!
Stolz geben wir bekannt:
BVB: Wechselwillige Spieler werden auch ohne ‚Ausstiegsklauseln‘ den Verein verlassen!

Augenscheinlich hat man beim BVB erkannt, dass es offenkundig ein Fehler war Mario Götze mit einer Ausstiegsklausel in seinem Arbeitsvertrag auszustatten, welche ihm einen Wechsel für 37 Millionen Euro Ablösesumme in diesem Sommer ermöglicht. Denn nun geht einer der Stars des Dortmunder Kaders ausgerechnet zum schärfsten nationalen Konkurrenten nach München.
Und so wundert es nicht, dass Geschäftsführer Hans-Joachim ‚Aki‘ Watzke nun ankündigte zukünftig solche Klauseln in den Verträgen zwischen Verein und Spielern in Dortmund nicht mehr zu verwenden.
„Nach zwei Meisterschaften, einem Double und dem Erreichen des Champions-League-Endspiels haben wir als Borussia Dortmund jetzt einen Status, dass wir von jedem Spieler erwarten, sich ohne Wenn und Aber an diesen Klub zu binden“, so der Sauerländer.
Das klingt zunächst vielversprechend und selbstbewusst. Das Problem an dieser Aussage ist jedoch, auch ohne offizielle Ausstiegsklausel sitzen in der Praxis doch die Spieler am ‚längeren Hebel‘ in der Angelegenheit.
Welcher Spieler konnte in der Vergangenheit schon gegen seinen Willen erfolgreich bei einem Verein gehalten werden?
Bündnis Dortmund Nazifrei: „Bratwurst statt Blockaden“

Wieso können Neonazis in Dortmund weitgehend ungestört aufmarschieren? Welchen Grund gibt es für das Versagen der Zivilgesellschaft? Eine Person aus dem Umfeld der Bündnisses Dortmund Nazifrei hat sich an uns gewandt und mögliche Gründe genannt. Anlass war die Enttäuschung über den ausbleibenden Widerstand des Bündnisses Dortmund Nazifrei, in dem sich Gruppen aus dem Umfeld der SPD, der Gewerkschaften und der Grünen zusammengefunden haben, gegen den Aufmarsch der Nazis am 1. Mai in Körne. Dortmund Nazifrei hat Infornationen über die Route nicht an andere weitergegegeben, Dortmunds ehemaliger Juso-Chef Alexander Wuttke und Thomas Oppermann, Mitarbeiter des Jugendrings, haben Kritiker dieser Praxis im Internet verhöhnt. Als Bündnis Dortmund Nazifrei im Westfalenpark bei Bier und Bratwurst feierte, zogen die Nazis ein paar Kilomter entfernt mit Sprüchen wie „Jude verrecke“ und „Ausländer ausrotten“ durch Körne.
Ruhrbarone: Wie ist das Bündnis Dortmund Nazifrei entstanden?
G: Zum einen waren viele damit unzufrieden, dass der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus sich klar gegen jede Form von zivilem Ungehorsam ausgesprochen hat. Mit Dortmund stellt sich quer (DSSQ) wollten viele von uns aber auch nicht zusammen arbeiten, weil wir deren radikalen Systemkritik nicht teilen. Wir sind Demokraten und gegen Nazis. Zwischen dem Arbeitskreis und DSSQ sahen wir eine Lücke: Bürgerlich, demokratisch, aber trotzdem aktiv gegen Nazis. Ich halte das noch immer für eine sehr überzeugende Mischung.
Ruhrbarone: Dortmund Nazifrei war 2011 sehr erfolgreich. Die friedliche Blockade der Schützenstraße, die von der Polizei als Demonstration anerkannt wurde, führte dazu, dass die Nazis ihre Route ändern mussten.
G: Das war ein guter Tag, aber mit dem begannen auch die Probleme innerhalb des Bündnisses deutlicher zu werden. An der Blockade haben viele verschiedene Gruppen teilgenommen: Die allevitische Jugend, die Falken, Mitglieder der Grünen, Mitglieder der Linkspartei, Anhänger
Frühstück

Oper: Probebühnen machen die Sänger krank…Ruhr Nachrichten
FZW: Gut gebrüllt, Polar Bear Club!…Ruhr Nachrichten
BVB: Erregendes Vorspiel der Finalisten…FAZ
BVB II: „Das war grenzwertig, aber es ist Männersport“…Welt
Fang Island
Fang Island, Montag, 6. Mai, 21.00 Uhr, Druckluft, Oberhausen
Der Ruhrpilot

NRW: Vernebelter Verfassungsschutz…Welt
NRW II: Türkisches Schulbuch mit nationalistischem Inhalt?…Welt
Ruhrgebiet: Ruhrfestspiele – Festival der starken Frauen…Coolibri
Bochum: Schulsozialarbeit steht vor dem Aus…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Probebühnen machen die Sänger krank…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Shopping Mall Averdunk-Centrum wird versteigert…Der Westen
Essen: Datenkrake…Der Westen
Umland: Polizei ist für Pro-NRW-Kundgebung gerüstet…Rhein Sieg Anzeiger
Umland II: Keine Extrawurst für das Ruhrgebiet…Der Westen
U-Comix ist wieder da!

Die Freak-Brothers, das Wunderwarzenschwein – das waren die Helden vieler Geschichten in U-Comix. Das Magazin erschien von 1969 bis 1997, dann war Schluss. Nun gibt es ein Comeback. Der Oberhausener Kleinverlag Undergroundcomix bringt U-Comix wieder in den Handel. Los geht es mit der Juni-Ausgabe. Mal schauen, wie lange es dauert, bis das erste Heft auf den Index kommt.
