
NRW: „Außenpolitik geht nicht mit Belehrungen“…Jüdische Allgemeine
NRW: So will NRW den Islamismus in den Haftanstalten stoppen(€)…KStA
NRW: NRW steht Mega-Stau-Wochenende bevor…Bild

NRW: „Außenpolitik geht nicht mit Belehrungen“…Jüdische Allgemeine
NRW: So will NRW den Islamismus in den Haftanstalten stoppen(€)…KStA
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Nach ihrem Tod wurde Margot Friedländer noch einmal das ganze Mitgefühl der Deutschen zuteil – wunderbare Entlastung von der Verstrickung der eigenen Eltern und (Ur)Großeltern in die Nazi-Barbarei – Während der Judenhass fröhlich Urständ feiert. Eine Polemik
Margot Friedländer war eine faszinierende Frau. Sie ist 103 geworden – allein das ein Sieg über die Nazis, die sie als junges Mädchen umbringen wollten wie sechs Millionen andere Jüdinnen und Juden. Im biblischen Alter von 88 Jahren ist sie dennoch ins Land der Täter zurückgekehrt, um sich in den Dienst einer überaus wichtigen Sache zu stellen: der Aufklärung als Zeugin über die Verbrechen, die Deutsche vor allem Juden angetan haben. Und sie machte ihnen keinen schlechtes, sondern ein gutes Gewissen: „Menschen bleiben“ – ja, wer möchte das nicht gerne?

Am Freitag, den 16. Mai um 19:30 Uhr, stellt Philipp Peyman Engel im Oval Office des Schauspielhaus Bochum sein autobiografisch geprägtes Buch „Deutsche Lebenslügen: Der Antisemitismus, wieder und immer noch“ vor.
In seinem Werk beleuchtet Engel den Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober und beschreibt ihn als Nagelprobe für Deutschlands politische und moralische Haltung.

Halten wir Meinungen überhaupt noch aus, wenn sie unserem Narrativ nicht entsprechen?
Cicero veröffentlichte am Dienstag das komplette Geheimgutachten des Verfassungsschutzes zur Einstufung der AFD als gesichert rechtsextremistisch. Die Ausrede, es wären geheime Quellen zu schützen, wurde durch Cicero mit der Komplettveröffentlichung direkt widerlegt. Der Verfassungsschutz bediente sich nur aus öffentlich zugänglichen Quellen. Cicero wollte dem Bürger die Gelegenheit zu geben, sich selbst ein Bild über die Arbeit des

Der Fußball im Ruhrgebiet steckt in schwierigen Zeiten: Der VfL Bochum muss den bitteren Gang in die 2. Bundesliga antreten, Schalke 04 entgeht dem erneuten Absturz in die Drittklassigkeit nur hauchdünn – und einzig Borussia Dortmund sorgt mit einer starken Rückrunde für einen Hoffnungsschimmer. Die Schwarz-Gelben dürfen weiterhin auf die Qualifikation zur Champions League hoffen. Thommy Junga und Peter Hesse analysieren, warum der Fußball im Revier längst nicht mehr so glorreich ist– und was sich ändern muss.
The World Is A Beautiful Place & And I Am No Longer Afraid To Die, Samstag, 17. Mai, 20.00 Uhr, Gleis 22, Münster

NRW: RWE will neue Kraftwerke in NRW bauen(€)…RP
NRW: NRW und Israel feiern ihre Völkerfreundschaft…Jüdische Allgemeine
NRW: Bis zu 70 Minuten Anfahrt zur Geburtsklinik(€)…RP

Dortmund ist als größte Stadt des Ruhrgebiets auf vielen Ebenen bestrebt, seiner Führungsrolle gerecht zu werden. Im Fußball gelingt das inzwischen fast schon mühelos – schließlich haben sich die namhaftesten Konkurrenten aus der Region inzwischen allesamt in die unteren Ligen verabschiedet. Da steht man als Dortmunder selbst nach einer enttäuschenden Bundesliga-Saison, wie sie der BVB aktuell erlebt (hat), noch immer vergleichsweise gut da.
Anders sieht es in anderen Bereichen aus. Besonders deutlich wird das am Beispiel des Dortmunder Zoos. Einst eine der schönsten und gepflegtesten Anlagen im Ruhrgebiet, hinkt man inzwischen nicht nur Städten wie Gelsenkirchen oder Duisburg deutlich hinterher – der Abstand zur Spitze wächst sogar weiter, wie in dieser Woche einmal mehr deutlich wurde.

Nordrhein-Westfalen hat sich ein industriepolitisches Leitbild gegeben. Mit grünen Floskeln und arrogant zur Schau getragener Selbstgewissheit wird es den wirtschaftlichen Niedergang des Landes beschleunigen.
In Nordrhein-Westfalen schätzt man den Luxus: Das Land gönnt sich mit Mona Neubaur eine Diplom-Pädagogin und Grüne als Wirtschaftsministerin. Und die hat nun ein „Industriepolitisches Leitbild für Nordrhein-Westfalen“ vorgelegt. Am Anfang des der

Folgt man dem Wörterbuch, folgen Fluch und Flucht dicht aufeinander. Anders Andreas Dorau, den alle für Fred vom Jupiter halten, er hält seine Spur. Und schenkt dem Pop ein Gefühl, das majestätisch ist, das Dada-Gefühl, keineswegs harmlos. Am Freitag live bei urban urtyp, dem Indie-Format in der Christuskirche Bochum.
44 Jahre zurück, Diana Spencer heiratet Prince Charles, als „Fred vom Jupiter“ dazu kam, der Song, den Andreas Dorau mit 15 Jahren im heimischen Pfarrhaus in Hamburg geschrieben hat und der, genial brachial, beides war: völlig daneben und voll auf den Punkt. „Monarchie und Alltag“, Fehlfarbens epochales Wunderwerk, war gerade ein paar Monate alt, als Dorau der NDW – der Neuen deutschen Welle – die Krone aufgesetzt hat, die ihr fehlte, um punk- wie punktgenau abdanken zu können: Dorau und Diana, es wäre eine Geschichte für sich, Narzissen und Kakteen. Was eine andere Geschichte ist, die geht so: