
Ruhrgebiet: „Ich verzweifle am Kriegswillen von Menschen wie Herrn Putin“(€)…WAZ
NRW: AfD-Politiker aus NRW bei „Remigrationsgipfel“ in Portugal(€)…RP
NRW: Bonner Nordbrücke jetzt voll gesperrt…NTV

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Der Antisemitismus in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr erneut deutlich zugenommen. Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS NRW) registrierte 2025 insgesamt 1.102 verifizierte antisemitische Vorfälle. Das sind 17 Prozent mehr als im Vorjahr (940 Fälle) und der höchste Wert seit Beginn der Erfassung.
Den Jahresbericht stellte RIAS NRW am Mittwoch gemeinsam mit NRW-Integrationsministerin Verena Schäffer (Grüne) in Düsseldorf vor. Rein statistisch kommt es damit in Nordrhein-Westfalen jeden Tag zu drei antisemitischen Vorfällen.

FDP-Bundesparteitag. Soll einer sagen, eine aktuell bei 4 Prozent stehende Partei könne keine geile Show abliefern. Ein Kommentar.
Die beiden Schlachtrösser gingen ins Geschirr. Der Hammer hängt wieder.
Natürlich wird in der Presse jetzt dargestellt, wie böse MASZ untergebuttert wurde.
Ganz ehrlich: Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat sich damit keinen Gefallen getan – aus verschiedenen Gründen.
Das Line-up des Duisburger Festivals Traumzeit ist komplett. Mit den Zusagen der fünf letzten Bands – Haus F, Herrenmagazin, Vandalisbin, Agassi und Iedereen – steht jetzt das vollständige Programm für die Veranstaltung vom 19. bis 21. Juni im Landschaftspark Duisburg-Nord. Ebenfalls auf der Bühne zu erleben sind unter anderem die Techno-Marching-Band Meute, International Music, die
Datum und Uhrzeit: 04.06.2026 um 19:30 Uhr
Veranstalter: Artheater
Ort: Köln

Die christlichen Kirchen in Deutschland befinden sich seit Jahren in einer tiefen Krise. Millionen Menschen haben ihnen den Rücken gekehrt, die Mitgliederzahlen sinken kontinuierlich, das Vertrauen in die Institution ist durch Skandale und Missmanagement schwer beschädigt.
Anstatt sich jedoch ernsthaft mit den Ursachen dieser Entwicklung auseinanderzusetzen, liefert die Kirche nun erneut Gründe, warum sich immer mehr Menschen von ihr entfremden. Das jüngste Beispiel kommt aus Köln: Ab dem 1. Juli sollen Touristen zwölf Euro Eintritt zahlen, um den Kölner Dom zu besichtigen.

Die Landesmedienanstalten wollen die Plattformbetreiber zwingen, ihnen genehme Medien zu bevorzugen. Eine Selbstermächtigung, die selbst für alle, die von ihr profitieren sollen, zum Boomerang werden könnte. Unser Gastautor Thomas Nückel gehört zu den Gründern dieses Blogs und ist medienpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag.
Die Veränderungen der Medienlandschaft während der vergangenen zwei Jahrzehnte haben viele beunruhigt, und ich kann das gut verstehen: Die klassischen Medien haben ihre Gatekeeper-Funktion verloren. Neue digitale Medien drängen oft aggressiv auf den Markt. Facebook, Instagram und X ist der Wahrheitsgehalt der von ihnen verbreiteten Postings weitgehend egal. Was geteilt wird, entscheiden Algorithmen, die das Ziel haben, die Nutzer in den Systemen zu halten, um

Nachdem ich das Buch Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft von Nicholas Potter gelesen habe, sehe ich die linke Bewegung klar in der Sackgasse. Mit ihren autoritären Bestrebungen, ihrem unerträglichen Antisemitismus, ihrer gegen alle Vernunft und nur von Ideologie getragenen Politik befindet sie sich nicht nur zunehmend politisch im Aus, sondern sie wird auch gefährlich für die Demokratie. Besonders gefährlich ist in diesem Zusammenhang die neue autoritäre Linke, die Potter ausführlich beschreibt.
Nicholas Potter bezieht sich in seinem Buch vor allem auf Erfahrungen gegen ihn persönlich mit Morddrohungen aus islamistischen und linksautoritären Kreisen und den zunehmenden Antisemitismus der Linken sowie ihre Allianzen mit Islamisten und Autokraten. Dabei war erschreckend zu lesen, wie gewaltbereit und aggressiv die neuen Linksextremisten vorgehen. Terror gilt als probates Mittel, und Terrorgruppen wie Hamas und Hisbollah werden nahezu glorifiziert. Er

Als Chefin der britischen Tories bezeichnet Kemi Badenoch den Judenhass als existentielle Gefahr für die Gesellschaft. Doch progressive Medien drängen die pro-israelische Schwarze systematisch aus der Nahost-Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs genau um jene überlebenswichtige Perspektive beraubt. Von unserer Gastautorin
Der westliche Kulturbetrieb spricht gern über Vielfalt, Repräsentation und marginalisierte Stimmen. Universitäten, Medienhäuser und politische Institutionen betonen regelmäßig die Notwendigkeit, Perspektiven sichtbar zu machen, die historisch übergangen wurden. Doch diese Offenheit endet oft dort, wo Minderheiten vom erwarteten Skript abweichen.