3D-Grafik des SARS-CoV-2-Virions Bild: CDC/ Alissa Eckert, MS; Dan Higgins, MAM – This media comes from the Centers for Disease Control and Prevention’s Public Health Image Library (PHIL), with identification number #23312 Lizenz: Gemeinfrei
Drei Jahre, von 1918 bis 1920, dauerte die Spanische Grippe. Drei Wellen gab es in dieser Zeit, wie viele Menschen starben weiß man nicht. Die Schätzungen reichen von 20 bis 50 Millionen. Wenn wir heute über die Spanische Grippe reden, geht es um die zweite Welle. Die Dritte wurde schon damals kaum noch als solche wahrgenommen. Die Gesellschaft hatte sich entschieden, dass die Pandemie zu Ende war. So ist es auch dieses Mal: Nach knapp drei Jahren hat
NRW Justizminister Benjamin Limbach (Grüne) Foto: Land NRW / Michael Gottschalk
NRW: Justiz ließ Kinderschänder laufen…Bild
NRW: Land hält Corona-Regeln weiter für notwendig…RP Online NRW: CDU und SPD verlieren Mitglieder…Neue Westfälische NRW: Deutlicher Anstieg der Wohnungseinbrüche…FAZ
Ukraine: Das Geheimnis von Ramstein(€)…Welt Ukraine: Ukraine meldet massiven Raketenbeschuss auf Cherson…FAZ
Ukraine: Selenskyj will Volk in Pläne miteinbeziehen…Zeit
Ukraine: Selenskyj spricht von Gefechten im Donbass…Spiegel Ukraine: Gressel warnt vor russischem Einmarsch in Deutschland…NTV
Ukraine: Das Jahr verlief nicht, wie Putin gehofft hatte(€)…FAZ
Ukraine: Der Falke von Saporischja(€)…NZZ Ukraine: Kiew knöpft sich ukrainisch-orthodoxe Kirche und Orbán vor…FAZ
Debatte: „Aktivisten aus Elite-Haushalten“(€)…Welt Debatte: Mythos Klimaneutralität – das Zauberwort heisst Kompensation…NZZ Debatte: Sechs Gewissheiten, die 2023 nicht mehr gelten(€)…Welt Debatte: Lindners Kampfansage an die Koalitionspartner(€)…FAZ
Debatte: Der fundamentale Irrtum der Gendersprachbewegung(€)…Welt Debatte: So egal ist der Regierung, was die Deutschen wollen…Bild
Debatte: Deutschland verschläft die Renaissance der Kernkraft(€)…NZZ Debatte: So kam der BND dem Russen-Spion auf die Schliche(€)…Bild
Debatte: Grüner Ministerpräsident Kretschmer feiert Feuerwerk…Welt Debatte: Ehrenmann des Kinos…Jungle World Debatte: Elon Musk gegen die Mullahs…FAZ
Corona: COVID-19-Dashboard…RKI
Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer Corona: Inzidenz liegt knapp unter 200…Welt Corona: „Endemie“ bedeutet erst einmal gar nichts…FAZ Corona:Paria, bis der edle Häuptling spricht(€)…Cicero Corona: Die Masken werden fallen…taz Corona: War es das jetzt mit Corona?(€)…FAZ Corona: Lauterbach gegen Ende der Corona-Eingriffe(€)…Welt Ruhrgebiet: Revier wird auch 2023 Stau-Hochburg bleiben…REL Bochum: Wie der Schwanenmarkt vom Klohaus zur Kunst wurde…WAZ Bochum: Wie U-Bahnhöfe bei Feuer besser gesichert werden(€)…WAZ Dortmund: Politikerin übernimmt Patenschaft über inhaftierte Iranerin…NB Dortmund:Dutzende Tote in und um Dortmunds Partnerstadt…RN Duisburg: Aleviten ziehen nach Angriff Konsequenzen(€)…WAZ Duisburg: Martin Assig malt gegen menschliche Sorgen an(€)…WAZ Essen: Warum der Willy-Brandt-Platz besser ist als sein Ruf…WAZ Essen: Kriminelle greifen Anwohner in Werden an…WAZ
Feuerwerk Foto: Dirk Vorderstraße Lizenz: CC BY 2.0
Einmal im Jahr die Funken sprühen zu lassen, bedeutet für viele Menschen eine ganz besondere Faszination. Das individuelle und gleichzeitig kollektive Feuerwerk zum Jahreswechsel verbindet und lässt Menschen verschiedenster sozialer Herkunft und Milieus zusammenkommen. Nicht nur deswegen erfreut sich Feuerwerk ungebrochener Beliebtheit. Vermeintliche umweltpolitische Argumente gegen Feuerwerk wurden in den letzten Jahren geradezu pulverisiert.
„Insbesondere in Zeiten besonderer Belastungen und Entbehrungen ist das Feuerwerk zum Jahreswechsel für viele Menschen von hohem Wert. Feuerwerk bedeutet einen Lichtblick und markiert einen kurzen und besonderen Moment der Ausnahme vom Alltag“, sagt Ingo Schubert, Vorsitzender des Bundesverband Pyrotechnik. „Es ist ein Brauch, mit dem Leistungen des vergangenen Jahres gewürdigt und das neue hoffnungsvoll empfangen wird. Durch das gemeinsame Feuerwerk entsteht ein Resonanzraum, der Menschen verschiedenster sozialer Herkunft und Milieus zusammenbringt und ein Gefühl der Gemeinschaft entstehen lässt. Nach zwei Jahren Verbot im Kontext der Corona-Pandemie sehnen sich die Menschen nach der feurigen Silvestertradition“, kommentiert Ingo Schubert.
Die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde liegt im Zentrum der Stadt Brandenburg an der Havel. Dort befand sich von Januar bis Oktober 1940 eine der sechs Tötungseinrichtungen der nationalsozialistischen „Euthanasie-Aktion T4“.
Begriffsklärung
Der Begriff „Euthanasie“ kommt eigentlich aus dem Alt-Griechischen und meint eigentlich „Sterbehilfe“. In Deutschland wird der Begriff aber nicht im Zusammenhang mit „Sterbehilfe“ genutzt. Man bezeichnet damit ein Verbrechen während des Nationalsozialismus. Während der Herrschaft der Nationalsozialisten von 1933-1945 wurden viele Schwerstkranke, Behinderte oder unheilbar kranke Menschen auf staatlichen Befehl hin getötet. In der verbrecherischen Sicht der Nationalsozialisten handelte es sich bei diesen Menschen um „unwertes Leben“. Die Nationalsozialisten haben diese Verbrechen als „Euthanasie“ bezeichnet. Zur Abgrenzung und Einordnung wurde hier der Begriff „Euthanasie-Morde“ gewählt.
Die Tötungsanstalt Brandenburg
Auf dem Gelände der ehemaligen Strafanstalt am Nicolaiplatz wurden in diesem Zeitraum mehr als 9.000 Frauen, Männer und Kinder aus psychiatrischen Krankenhäusern des nord- und mitteldeutschen Raums ermordet. Insgesamt fielen den nationalsozialistischen Verbrechen der „Aktion T4″ in den Jahren 1940/1941 über 70.000 Menschen mit psychischen Erkrankungen und Behinderungen zum Opfer.
NRW: CDU gibt die Hannelore…Welt
NRW: Landesregierung bekräftigt Solidarität mit der Ukraine…WAZ
NRW: Fünf mutmaßliche Straftäter wegen Bummel-Behörden freigelassen…Bild
NRW: Land lehnt Frauenquote bei Verdienstorden ab…Welt Corona: COVID-19-Dashboard…RKI
Corona: Coronavirus-Outbreak…Worldometer Corona:Virologe Drosten hält Pandemie für überwunden …RN Corona: Bundesjustizminister fordert Ende aller Corona-Maßnahmen…Zeit Ukraine: „Putin will, dass wir aufgeben“(€)…Welt Ukraine: Die Lage im Donbas ist „schwierig und schmerzhaft“…FAZ Ukraine: Noch neun Millionen Ukrainer ohne Strom…NTV Ukraine: Lawrow droht der Ukraine…Zeit Ukraine:Kiew befürchtet Großangriff zu Neujahr…Spiegel Ukraine: Strack-Zimmermann fordert von Scholz Ukraine-Strategie…NTV Ukraine:„Olaf Scholz hat nichts verstanden. Null“(€)…Welt Ukraine: Kiew schneidert eigene Uniform für Soldatinnen…NTV Debatte: Es ist ganz einfach – wir bleiben Mann und Frau(€)…Welt Debatte: Die Verachtung des Normalen(€)…NZZ Debatte: Die Zeitenwende als Dauerauftrag(€)…FAZ Debatte: Das theologische Missverständnis der evangelischen Kirche(€)…Welt Debatte: Wind of Change…Jungle World Debatte: Umerziehung per Religion…taz Debatte: Diese 10 Menschen stellten sich mutig gegen das Regime…Bild Debatte: Gescheitert in Afghanistan…FAZ Debatte: Fast 100 Starlink-Geräte im Iran aktiviert…NTV Bochum: Schulen fordern mehr Lehrerparkplätze(€)…WAZ Bochum: Protest gegen monatelange Wartezeit auf Einbürgerung(€)…WAZ Dortmund: Mutter suchte verzweifelt Fiebermittel für ihren Säugling(€)…RN Dortmund: Musiknoten frei Haus…Nordstadtblogger Duisburg: Erster Blick auf süßen Koala-Nachwuchs…Bild Duisburg: Zoo Zajac hat ein Video des verstorbenen Gründers veröffentlicht…WAZ Essen: Auszeichnung für Album der Essener Band Wolfskull(€)…WAZ Mülheim: Geringverdiener am Limit…WAZ Oberhausen: Debattierclub setzt Zeichen gegen Polarisierung(€)…WAZ
Schacht 12 der ehemaligen Zeche Zollverein in Essen Foto: Thomas Wolf, www.foto-tw.de Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Wenig Innovation, eine spannende Vergangenheit und ein großer Markt: Europa wird zum Ruhrgebiet der modernen Welt.
Irgendwann einmal, ich weiß das auch nur aus Büchern und Erzählungen, war das Ruhrgebiet einmal reich. Seine Unternehmen gehörten zu den modernsten der Welt. Es war eine Hightech-Region, deren Erfinder und Gründer den Fortschritt vorantrieben. Irgendwann hörte es auf. Menschen und Unternehmen hörten auf sich Mühe zu geben, riefen immer häufiger nach dem Staat und verloren ihr Selbstvertrauen. Ein wenig Trotz ist noch da, aber er ist lächerlich: Niemand muss schuldet den heute hier lebenden Dank dafür, dass ihre Großeltern nach dem Krieg die Kohle gefördert haben, die für den damaligen Aufschwung wichtig waren. Davon ab wurden diese Großeltern damals für ihre Arbeit gut bezahlt.
Das Stadion des BVB in Dortmund. Foto: Robin Patzwaldt
Ein weiteres Kalenderjahr neigt sich mit großen Schritten seinem Ende zu. Traditionell sind die Tage Ende Dezember hierzulande (profi-)fußballfrei. Sie bieten daher immer eine schöne Gelegenheit, kurz inne zu halten und ein Fazit der vergangenen Monate zu ziehen.
Im Jahre 2022 ist mir der Sinn in diesen Stunden nach vielem, aber irgendwie so gar nicht nach Fußball. Und das liegt, so denke ich, auch nur zu einem geringen Anteil an der ungewohnt langen Pause, die die Fußball-Bundesliga aktuell schon hinter sich hat.
Bedingt durch die unsägliche FIFA WM 2022 in Katar, ruht der Spielbetrieb in der Liga bekanntlich schon seit Mitte November. Und während ich in der Vergangenheit das Ende solcher Spielpausen immer mit großer Ungeduld herbeisehnte, ist das dieses Mal völlig anders. Bis Ende Januar müssen wir Fans noch auf Auftritte unserer Lieblingsmannschaft verzichten. Und im Falle ‚Meines‘ BVB fällt mir das derzeit gar nicht schwer. Das erschreckt mich selber.