Das Spiel der Berliner Linkspartei mit dem Feuer

 

Elif Eralp. Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Elif Eralp. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Interne Anmerkungen aus dem Büro der Berliner Linkspartei-Spitzenkandidatin Elif Eralp werfen Fragen über den Umgang der Partei mit israelfeindlichen Aktivisten und Hamas-Sympathisanten auf. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie Bündnisse zwischen linken Kräften und Islamisten in der Vergangenheit geendet sind: Die Islamisten schalteten ihre einstigen linken Verbündeten aus, sobald diese ihren politischen Zielen im Weg standen.

Gestern veröffentlichte der Spiegel eine Titelstory, in der es darum geht, dass das Büro der Spitzenkandidatin der Berliner Linkspartei, Elif Eralp, versehentlich eine Korrekturfassung eines Interviews an die Redaktion zurücksandte, in der interne Kommentare und Notizen enthalten waren, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.

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