Einmal zum Mond: Sawsan Chebli

"To the moon and beyond? Nein. Weder Frieden noch Mond."; Foto:  Screenshot Twitter
„To the moon and beyond? Nein. Weder Frieden noch Mond.“; Foto: Screenshot Twitter

Wissenschaftliche Jahrhundertprojekte sind eine schöne Sache: Auch wenn andere Nationen ihren Erfolg feiern, ist dies doch oft ein Motor: Um andere Staaten zu motivieren schwierige Projekte anzupacken.

Die gestern von Israel unternommene Mission zum Mond, war so eine Mission, die international (mit Spannung) beobachtet wurde. Man muss den Machern dieses Projekts – dass ja erhebliche finanzielle Ressourcen verschlungen hat – zu ihrem Mut gratulieren, auch wenn es gescheitert ist.

Was daneben ist: Schadenfreude!

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Fake News von gestern

Fake News von gestern
Fake News von gestern

Fake News: Seit die Propagandamaschine der AfD in den sozialen Medien mit „alternativen Fakten“  auf Hochtouren läuft – und spätestens seit Donald Trump – in dessen Wahlkampf die sozialen Medien mit extremen (erfundenen) Junk-News zugeschüttet wurden – stößt man immer wieder auf diesen Begriff.

Die bekanntesten aktuellen Verschwörungstheorien findet man in der YouTube-Universität, in der Verschwörungtheoretiker ihr Wissen verbreiten und ihre naiven Jünger ihr Wissen beziehen.

Ein paar Stichworte des aktuellen Wahnsinns der auf YouTiube und in anderen sozialen Medien zu finden ist: Die Bundesrepublik Deutschland existiert nicht – es gibt nur eine BRD-GmbH. Die Erde wird von Echsenmenschen regiert – und die Erde ist auch nicht rund sondern flach. Angela Merkel ist Hitlers Tochter. Bei Impfungen werden Minisender in den Körper implementiert um die Kontrolle über die Menschheit zu gelangen (Natürlich im Auftrag der geheimen zionistischen Weltregierung die zusammen mit Reptiloiden die Menschheit a) dezimieren und b) versklaven wollen. Was auch klar ist: Der Teilchenbeschleuniger, den das CERN betreibt, ist das Tor zur Hölle

So lustig solche wirren Theorien auch klingen – ungefährlich sind sie nicht.

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Vortrag in Essen: Zum Pluralismus zionistischer Bewegungen


Zu diesem Thema wird Historiker Alexander Will auf Einladung unserer Freunde vom Jungen Forum Ruhr der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft am kommenden Dienstag, den 12.06. um 19:30Uhr in Raum S06 S00 B29 am Campus Essen der Universität Duisburg-Essen berichten.

Israel feierte kürzlich seinen 70. Geburtstag und blickt auf eine vielfältige Geschichte zurück, die einerseits von einer enorm feindlichen Umgebung geprägt ist, andererseits von einer blühenden Demokratie und einer pluralistischen Gesellschaft, die weltweit und insbesondere in der Region ihresgleichen sucht.

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