Das Spiel der Berliner Linkspartei mit dem Feuer

 

Elif Eralp. Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Elif Eralp. Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Interne Anmerkungen aus dem Büro der Berliner Linkspartei-Spitzenkandidatin Elif Eralp werfen Fragen über den Umgang der Partei mit israelfeindlichen Aktivisten und Hamas-Sympathisanten auf. Ein Blick in die Geschichte zeigt, wie Bündnisse zwischen linken Kräften und Islamisten in der Vergangenheit geendet sind: Die Islamisten schalteten ihre einstigen linken Verbündeten aus, sobald diese ihren politischen Zielen im Weg standen.

Gestern veröffentlichte der Spiegel eine Titelstory, in der es darum geht, dass das Büro der Spitzenkandidatin der Berliner Linkspartei, Elif Eralp, versehentlich eine Korrekturfassung eines Interviews an die Redaktion zurücksandte, in der interne Kommentare und Notizen enthalten waren, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren.

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Die Corona-Mullahs und ihr UN-Menschrechtsrat

Bevor der UN-„Menschenrechtsrat“ seine Aktivitäten Corona-bedingt bis auf weiteres einstellt, wird der Diktatoren-Ringelpietz noch die Islamische Republik Iran für Ihre Leistungen auf dem Feld der Menschenrechte loben. Das vermeldet Hillel Neuer, Vorsitzender der Nichtregierungsorganisation UN-Watch auf Twitter.

Das Regime, das

  • den Iran unter einer brutalen Herrschaft hält,
  • Israel ständig bedroht,
  • die Region in Brand setzt,
  • seine Bevölkerung wirtschaftlich ruiniert
  • und den COVID19-Krankheitsausbruch so katastrophal wie nur irgend möglich handhabt,

bettelt währenddessen die Weltgemeinschaft um Finanzhilfen an.

Von den Vertretern Deutschlands im Menschenrechtsrat kommt dazu natürlich nur dröhnendes Schweigen.