Wenn der eigene Vater zum Filmstoff wird

Es gibt Geschichten, bei denen man sich als Zuschauer ziemlich schnell fragt, warum man sich eigentlich für das Leben fremder Menschen interessieren sollte. Und dann gibt es Geschichten, die gerade deshalb funktionieren, weil sie so persönlich sind. „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Die Dokumentation von Aljoscha Pause ist kein gewöhnliches Künstlerporträt, sondern eine sehr persönliche Reise in eine Familiengeschichte – und damit zugleich in ein Stück deutscher Kabarett- und Zeitgeschichte.

Am Montag, 21. September 2026, ist der Film erstmals im Fernsehen zu sehen. 3sat zeigt „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ um 21.45 Uhr im Rahmen der „3satDokumentarfilmzeit“. Wer den Termin verpasst, hat allerdings noch etwas Luft: In der 3satMediathek ist der Film anschließend bis zum 20. Dezember verfügbar.

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„Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ auf 3sat – Sehenswerte Pause-Doku nun auch im Free-TV

Manche Geschichten sind so persönlich, dass sie weit über die eigene Familie hinaus interessant werden. Genau eine solche Geschichte erzählt die Dokumentation „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ von Aljoscha Pause, die nun ihre TV-Premiere feiert.

Am 21. September 2026 um 21.45 Uhr ist der Film erstmals im Fernsehen zu sehen – auf 3sat.

Im Mittelpunkt steht eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Vater und einer ungewöhnlichen Familiengeschichte. Dabei geht es um Erinnerungen, Nähe und Distanz, um die Frage, wie sehr Eltern das eigene Leben prägen – und natürlich auch um die Spuren, die ein bewegtes Künstlerleben hinterlassen kann.

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Ein Film, der bleibt – Aljoscha Pauses Dokumentation ‚Fritz Litzmann, mein Vater und ich‘ jetzt fürs heimische Regal

Im Juni lud der Bonner Filmemacher Aljoscha Pause einige Leserinnen und Leser der Ruhrbarone ins Kino nach Dortmund ein, um gemeinsam die Premiere seines neuen Films „Fritz Litzmann, mein Vater und ich“ zu erleben. Es wurde ein besonderer Abend – intensiv, nachdenklich und berührend. In seinem neuen Werk widmet sich Pause der eigenen Familiengeschichte und stellt Fragen nach Schuld, Erinnerung und Verantwortung, ohne dabei den Humor und die Menschlichkeit aus den Augen zu verlieren.

Nun haben endlich alle, die damals nicht im Kino dabei sein konnten, die Gelegenheit, den Film zu entdecken

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