MDR versagt bei Berichterstattung über Nazi-Angriff in Dresden

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Von SpOn bis FAZ heißt es heute: „Angriff von Rechtsextremen“ in Dresden. Was ja auch klar wie Kloßbrühe ist: Erst wurde das THW bei den Vorbereitungsarbeiten behindert, dann wurden DRK-Helfer attackier – und schließlich kühlte der rechte Mob sein Mütchen an den Gegendemonstranten, die für die Flüchtlinge und ein weltoffenes Dresden protestiert hatten.

Die Polizei hatte mit erbärmlich wenig Kräften, die zudem unbehelmt waren, reichlich Mühe, die NPD-Anhänger im Zaum zu halten – und konnte nicht verhindern, dass ein ZDF-Team attackiert und mehrere Gegendemonstranten verletzt wurden.

Doch die einzige ARD-Quelle, die von tagesschau.de exklusiv verlinkt wird, die Homepage des Mitteldeutschen Rundfunks, schreibt von :

„Gewalt zwischen Asylgegnern und Befürwortern“

„In Dresden sind Gegner und Befürworter eines Zeltlagers für Asylbewerber verbal und tätlich aneinandergeraten.“

„Reporter vor Ort berichteten, Rechtsextreme hätten Gegendemonstranten mit Flaschen, Steinen und Böllern beworfen, nachdem sie zuvor von diesen mit Sprüchen provoziert worden seien.“

Motto: Wenn die Linken die lieben Nazis nicht provoziert hätten, wäre gar nix passiert. Am Ende werden die Gegner des Heims, die immerhin ein Grundrecht infrage stellen, zu ihrem Persönlichkeitsschutz auch noch verpixelt – im Gegensatz zu den Gegendemonstranten.


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Münsterstraße: Wir  ziehen an einem Strang – Ein Straßenfest mit islamistisch-nationalistischer Schlagseite

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Wir  ziehen an einem Strang – So hieß das Motto des diesjährigen Münsterstraßenfest das der Integrationsrat der Stadt Dortmund am 13.06. auf dem Platz vor der St.  Josephkirche veranstaltete. Dies war bereits die 17. Auflage des Festes. Die Veranstaltung markiert den Auftakt zur Internationalen Woche in der Nordstadt.

Oberbürgermeister Ullrich Sierau sprach die Eröffnungsbotschaft danach folgte ein buntes Programm mit folkloristischen Darbietungen.

Abseits der Bühne, entlang der Münsterstraße, die hier Fußgängerzone ist, präsentieren sich Parteien und Vereine mit ihren Infoständen. Die Grünen und die AWO sind mit Ständen vertreten, genauso wie Die Linke und das Bündnis Dortmund gegen Rechts. Sogar die DKP hat einen Stand. Die Vereine der Migranten sind nicht auf den ersten Blick politisch einzuordnen.

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Digitaler Unsinn, den Subventionsjäger so erzählen

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Heute morgen habe ich ein Interview in der WAZ gelesen, das ich so strunzdumm fand, dass ich es hier kommentieren möchte.

Es geht um die digitale Wirtschaft, um die Entwicklung einer Zukunftsbranche, um die Frage, wie sich NRW „digital fit“ machen kann.

Schon in der Schlagzeile steckt soviel Dummheit, dass es quietscht.

„NRW muss sich digital fit machen“

Wer ist NRW? In der Diktion der Interviewer und des interviewten Professors aus Duisburg oder Essen ist NRW das Land und das Land ist die Landesregierung – sprich: das Wirtschaftministerium unter Wirtschaftminister Garrelt Duin (SPD).

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Was läuft im NSU-Prozess? Diskussion in Dortmund

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Mehmet Kubaşik wurde am 4. April 2006 in Dortmund ermordet. Seit Monaten wird in München über die Tat im NSU-Prozess verhandelt. Warum er starb ist noch unklar. Die Ruhrbarone haben deswegen gemeinsam mit dem gemeinnützigen Recherchebüro CORRECT!V und dem Dortmunder Magazin bodo eine Diskussionsveranstaltung Morgen, am 21. Mai im Institut des Schauspiels Dortmund organisiert.

Wir wollen mit der Anwältin der Angehörigen von Mehmet Kubaşik sprechen: mit Antonia von der Behrens von der Berliner Anwaltsgemeinschaft Kottbusser Damm. Wir wollen wissen, wie der Prozess gegen die Mörder des NSU in München läuft. Die Anwälte erklären, was dort im Gerichtssaal aufgedeckt werden kann und was nicht. Sie werden zum Schweigen von Beate Zschäpe sprechen und berichten, was sich hinter den vielen Beweisanträgen verbirgt. Fragen der Zuhörer sind ausdrücklich erwünscht. Die Moderation übernimmt David Schraven, CORRECT!V-Redaktionsleiter und Autor der graphischen Reportage WEISSE WÖLFE, die derzeit im Foyer des Schauspielhauses ausgestellt ist.

Der zweite Teil dieser Veranstaltung findet am 21. Juni unter dem Titel „Blackbox NSU II – Der Untersuchungsausschuss in NRW“ im Schauspielhaus Dortmund statt.

Die Sprache dieser Veranstaltung ist Deutsch. Beginn ist um 20:00 Uhr.

Weisse Wölfe – Ausstellungseröffnung in Dortmund

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Wir möchten Euch einladen zur Vernissage am Mittwoch, 15. April zum Comic „WEISSE WÖLFE“ in das Schauspielhaus Dortmund (Foyer). Die Ruhrbarone sind Sponsoren der Vernisage.

Die Stadt Dortmund tief im Ruhrgebiet hat eine der vitalsten Neonazi-Szenen Deutschlands. Die Gewalttäter haben hier Familien aus ihren Häusern vertrieben. Sie haben im Laufe der Jahre mehrere Menschen umgebracht. Und heute ziehen sie mit Fackeln vor Flüchtlingsheime und schicken Journalisten Todesanzeigen. Dasgemeinnützige Recherchebüro CORRECT!V ist ihren Spuren gefolgt.

Im Jahr 2000 erschoss ein 31-jähriger Neonazi bei einer Verkehrskontrolle drei Polizisten in Dortmund. Nicht weit entfernt wurde der Mörder kurze Zeit später tot aufgefunden. In der rechtsradikalen Szene Dortmunds tauchten anschließend Flugblätter auf. Darauf stand: „3:1 für Deutschland.“

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Nachtwölfe: Rechte russische Rocker wollen in Berlin aufmarschieren

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Und noch mehr Irre wollen zum Jubiläum des Kriegendes nach Berlin: Neben Aluhüten und Neonazis haben nun auch russische Rechtsradikale  ihr Kommen angesagt: Die russische Rockebande „Die Nachtwölfe„, die im Ukraine-Konflikt auf russischer Seite als Paramilitärs gekämpft haben, wollen ein Tour durch Europa auf den Spuren der Rote Armee machen und am Ende in Berlin aufmarschieren. Die Nachtwölfe unterstützen Putin und gelten als rechtsradikale Gewalttäter und extreme Nationalisten. Mal schauen, ob sie über die polnische Grenze gelassen werden – ihr Anführer hat in den USA Einreiseverbot und in Polen gibt es bereits eine Initiative, sie nicht ins Land zu lassen.

Kommt zur Vernisage der WEISSEN WOELFE

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Wir möchten Euch einladen zur Vernissage am 15. April zum Comic „WEISSE WÖLFE“ in das Schauspielhaus Dortmund (Foyer). Die Ruhrbarone sind Sponsoren der Vernisage.

Die Stadt Dortmund tief im Ruhrgebiet hat eine der vitalsten Neonazi-Szenen Deutschlands. Die Gewalttäter haben hier Familien aus ihren Häusern vertrieben. Sie haben im Laufe der Jahre mehrere Menschen umgebracht. Und heute ziehen sie mit Fackeln vor Flüchtlingsheime und schicken Journalisten Todesanzeigen. Das gemeinnützige Recherchebüro CORRECT!V ist ihren Spuren gefolgt.

Im Jahr 2000 erschoss ein 31-jähriger Neonazi bei einer Verkehrskontrolle drei Polizisten in Dortmund. Nicht weit entfernt wurde der Mörder kurze Zeit später tot aufgefunden. In der rechtsradikalen Szene Dortmunds tauchten anschließend Flugblätter auf. Darauf stand: „3:1 für Deutschland.“

Ende März 2006 gab es einen Brandanschlag auf ein türkisches Bildungszentrum. Der Anschlag wurde nie aufgeklärt. Das Zentrum stand auf der Anschlagsliste des NSU, die Jahre später in

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„Deutsche Juden in Amiuniform“: Bei Storchens geht die Antisemiten-Post ab

imageDer Anhang der AfD-Politikerin Beatrix von Storch lässt die Sau raus. Im speziellen tobt das AfD-Kommentariat auf der Facebook-Seite von Deutschlands größter Kämpferin gegen Gender-Verwirrung.

Im Anschluss dokumentieren wir ein best of der Facebook-Kommentare, mit denen sich der typische Unterstützer Beatrix von Storchs charakterisieren lässt.

Die Führerin der angeblich „größten Bürgerrechtsbewegung“ Deutschlands fabuliert von einer Kriegserklärung der USA an Russland und prompt kennt der digitale Hofstaat der geborenen Herzogin von Oldenburg kein Halten mehr.

Es findet sich der ganze Blumenstrauss abseitiger Fantasien vom antisemitischen „USrael“ über Todesschwadronen, „deutsche Juden in Amiuniform“, in den „RHEINWIESEN“ bis hin zu originellen Contergan-Theorien.

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Johnny Tänzer, Kamikazes und Prezident live am 12. Dezember in Düsseldorf

kamikazes johnny tänzerAm 12. Dezember 2014 treten die Düsseldorfer Johnny-Tänzer-Crew (Degenhardt, Loock und Hiro MA), die Kamikazes und Prezident live im Koyote in Düsseldorf auf.

Johnny Tänzer

JOHNNY war ein TÄNZER ist eine Düsseldorfer Hip Hop-Krew, die rapunkonventionell agiert. Sehr verwurzelt im Punk- & Metalbereich wird Rap nach eigenen Powervorstellungen gemacht: Ehrlich. Dreckig. Deutsch.

Johnny Tänzer sind

• Loock, die technische Flowmaschine, mit Dauerbierpegel & -fahne,

• Degenhardt, der verkopfte Dreckig-Disney-Destroy-Künstler mit dem blutenden Einhorn (die Ruhrbarone berichteten) und

• Hiro MA der Musiker, Produzent, Beatbauer.

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Klage gegen Nuhr: „Ich bin ein Peschmerga Allahs“

Aktueller Screenshot vom Tokas Facebook-Profil
Aktueller Screenshot von Tokas Facebook-Profil

Am vergangenen Samstag demonstrierten rund 30 Leute gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr in Osnabrück. Organisiert wurde die Demo von Erhat Toka, der vor kurzem Strafanzeige gegen Nuhr gestellt hat. Dieser habe auf der Bühne wiederholt gegen den Islam gehetzt. Doch Toka ist selbst kein unbeschriebenes Blatt: Auf Facebook outet er sich als Fan neurechter Verschwörungstheoretiker. Auch der Verfassungsschutz interessierte sich schon für eine von ihm mitgegründete Partei.

Unter Humorlosigkeit leide er nicht, schreibt Erhat Toka in einem Post auf Facebook: „Jeder der mich kennt, weiss, dass ich lustig bin. Ein Beispiel: Was heisst gehbehindert auf arabisch? – Is-Lam“. Mit seiner Anzeige gegen Dieter Nuhr sorgt der Osnabrücker derzeit für ein breites Medienecho. Besonders gestört hat ihn der Satz: „Der Islam ist nur dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und dafür müssen wir unbedingt sorgen.“

Ja, die Meinungsfreiheit. Diese macht auch der Journalist und Verschwörungstheoretiker Christoph Hörstel für sich geltend. Auf Facebook outet sich Erhat Toka als Fan des Mannes, den die Jerusalem Post einen „mutmaßlichen Holocaust-Leugner“ nennt

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