
In der 85. Folge des longform Podcasts „Natürliche Ausrede“ ist der Filmemacher, Autor und Moderator Sascha Bisley zu Gast. Getroffen hat man sich in der Dortmunder Nordstadt.

In der 85. Folge des longform Podcasts „Natürliche Ausrede“ ist der Filmemacher, Autor und Moderator Sascha Bisley zu Gast. Getroffen hat man sich in der Dortmunder Nordstadt.

Am 07. Februar soll es an der Tür eines Bochumer Nachclubs in der Innenstadt zu einem rassistischen Vorfall gekommen sein. Ein schwarzer, junger Mann, in einer Gruppe von Freunden, soll wegen seiner Hautfarbe, bereits von weitem, vom Türsteher aussortiert worden sein. Stimmt es, dass das dieser Club eine entrance policy verfolgt, die zutiefst rassistisch ist und ein völlig willkürliche, rein äußerliche Begutachtung dazu führt, dass kein Einlass gewährt wird? Ruhrbarone-Autorin Lu Rieland spracht mit der Verlobten des Betroffenen, Zeugin des Vorfalls und hielt Rücksprache mit dem Geschäftsführer der Diskothek.

Hippienest in bester Lage? Frisch sanierter Drogenumschlagplatz? Die neue Spießigkeit auf der Erotikmeile?
Fur das Bochumer Westend mag vieles gelten – verschlafen ist es nicht. Droht jedoch auch hier die Gentrifizierung den einmaligen, lange gereiften Charakter des Viertels zu verwässern und zu verdrängen?
„Westend Story“ ist eine Hörarbeit, die das Spannungsfeld zwischen alternativen Lebensentwurfen, „Milieualltag“ und Umstrukturierungsbegehren betritt. Keine Image- oder Marketingaktion, kein Investitionsratgeber und kein Brennpunktbericht. Personen kommen unmittelbar ins Gespräch, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Hand auf’s Herz: Es ist Zeit fur Realtalk!
Die Präsentation wird mit Livemusik der Bochumer Singer/Songwriterin Janou bereichert.
Sprecher: Tommi Piper; Wissenschaftliche Kommentare: Dr. Hans. H. Hanke; Buch, Regie und Schnitt: Julian Gerhard
2. Februar 2019 | 20.00 Uhr
Q1-Haus fur Kultur, Religion und Soziales im Westend Halbachstraße 1 • 44793 Bochum
Ca. 90 Minuten (Feature inkl. Konzert) • Eintritt frei

Letzten Samstag, am 27.10.2018 fand die „Ritournelle“ im Schauspielhaus Bochum statt. Ab 19 Uhr konnten sich interessierte Liebhaber der avancierten elektronischen Pop-Musik dieser hingeben und bis zum letzten Act um 3 Uhr nachts durchtanzen, wegen der Zeitumstellung sogar eigentlich eine Stunde länger.

Mir ist schlecht. Richtig doll schlecht. Nicht, weil ich die Leute hasse, die grade im Osten den Hass verbreiten, sondern weil ich Angst hab. Angst schlägt mir immer auf den Magen. Mein Herz fühlt sich so an, als würde es aus meiner Brust springen, mein ganzer Oberkörper zieht sich nach innen. Das ist Beklemmung.
Letzten Donnerstag, am 22.03.2018, waren „She past away“ in der Matrix in Bochum. Die Band wurde von „Sinister Dawn“ supportet.
She past away gibt es noch gar nicht so lange. 2006 gründete sich die Post-Punk-Band um Volkan Caner. Manche finden ihre Musik auch eher wave-ig. Ich finde beides.

Hey Guys,
also ich hatte letztes Jahr, als auch die Jahre davor, auf dem historischen Jahrmarkt in der Jahrhunderthalle in Bochum immer sehr viel Spaß. Ich verlinke euch hier einmal schnell meinen Beitrag vom letzten Jahr:

Fuck, Leute, ihr habt mich fertig gemacht. Gestern, am Tag der Bundestagswahl, ein paar Stunden nach dem ich selbst wählen war, gönnte ich mir die Inszenierung Hermann Schmidt-Rahmers von Henrik Ibsens Werk „Ein Volksfeind“. „Volksverräter“ heißt das Stück, dass in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin am 21. September 2017 im Schauspielhaus Bochum Premiere feierte. In Anbetracht der Wahlergebnisse deren Hochrechnungen schon vor Beginn der Vorstellung bekannt wurden, hatten die knapp drei Stunden Realsatire echt Bedeutung, nicht nur für mich.

(Hund der Autorin, Foto: Autorin)
Einen wunderschönen mittlerweile guten Mittag, ihr Menschen!
Heute morgen ging ich mit dem Hund spazieren, so wie jeden anderen Morgen auch. Ich habe lange geschlafen, habe mir Zeit gelassen, wollte mir die Gemütlichkeit keiner anstehenden Verpflichtung, anschließend mit Bäckerzeugs, Kaffee und Serie so richtig gönnen.