
„Kein Schlussstrich!“, heißt es im Herbst in Dortmund: Das Keuninghaus beteiligt sich an dem gleichnamigen interdisziplinären Theaterprojekt, das die Taten und Hintergründe des

„Kein Schlussstrich!“, heißt es im Herbst in Dortmund: Das Keuninghaus beteiligt sich an dem gleichnamigen interdisziplinären Theaterprojekt, das die Taten und Hintergründe des

Das Jahr hat 365 Tage, von denen sind 364 dazu da, sich gegen rechts zu engagieren. Der 27. Januar ist der Tag, an dem das Vernichtungslager Auschwitz befreit worden ist. Kein Tag für politische Parolen, sondern dafür, sich zu erinnern. Sich für eine kurze Zeit in das Leben eines anderen zu versetzen. Nachzufühlen, was er empfinden mag, sich selber in eine Welt einfühlen, in der es normal war, ermordet zu werden.
Mehrere Leser haben es uns heute Morgen gemeldet, wir haben nachgeschaut: Die Seite www.116117.de, unter der man ab heute Impftermine für über 80jährige buchen können soll, ist die meiste Zeit down und bewältig den Ansturm der Anmeldungen nicht. Und nein, das überrascht niemanden und passt in Bild.
Wer versucht, telefonisch einen Termin zu bekommen, kann es auch vergessen: Natürlich ist auch die Hotline vollkommen überlastet.
Versagerland…

Heute Nachmittag reden Bundeskanzlerin Angela Merken (CDU) und die Ministerpräsidenten der Bundesländer über weitere Maßnahmen im Kampf gegen Corona. Als sicher gilt, dass der die Verlängerung des Lockdowns bis Mitte Februar beschlossen und die Suche nach Corona-Mutationen ausgeweitet wird. Klar ist aber auch: Nicht alles was Bundesregierung und die Länder heute beschließen, wird auch so umgesetzt. Nach allen bisherigen Runden änderten viele Länderchefs die Regeln für ihr Bundesland ab.

Nach der Wahl von Armin Laschet zum neuen CDU-Vorsitzenden hat forsa in einer aktuellen Blitz-Umfrage über 2.000 Wahlberechtigte nach ihrer Bewertung gefragt. 41 Prozent halten Laschet für eine gute Wahl. 18 Prozent hätten lieber Friedrich Merz, 17 Prozent Norbert Röttgen als neuen Chef der Christdemokraten gesehen. 57 Prozent der CDU-Anhänger und 43 Prozent der CSU-Anhänger begrüßen die Entscheidung für Laschet. 46 Prozent der FDP- und 54 Prozent der AfD-Anhänger hingegen hätten lieber Friedrich Merz an der Spitze der CDU gesehen.

Jedes Jahr wächst der städtische Kunstbestand um neue, aktuelle Arbeiten heimischer Künstler*innen: Das Kulturbüro der Stadt Dortmund erwirbt ausgewählte Werke im Wert von traditionell 25.000 Euro. In diesem Jahr wurde der Etat für den „Kunstankauf“ auf 30.000 Euro erhöht. Damit reagiert die Stadt zum einen auf die schweren Bedingungen für Künstler in der Corona-Krise.
Im vergangenen Jahr haben sich 106 professionell ausgebildete Künstler aus allen Bereichen der Bildenden Kunst mit insgesamt 207 Arbeiten beworben – so viele wie noch nie. Neben Grafiken, Gemälden, Fotografien oder Zeichnungen waren unter anderem. auch Textil- oder Medienkunst vertreten. Die Wahl fiel auf 41 Kunstwerke von 38 Künstler. Ausgewählt wurden sie von einer Kommission des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit.

Im Zusammenhang mit der ganz und gar unsinnigen Debatte über Sonderrechte zugunsten der gegen das Coronavirus geimpften Menschen stellt sich eine weitere, heftig diskutierte Frage, auf die ETL-Rechtsanwaltsexperte Dr. Uwe Schlegel aufmerksam macht. Darf ein Unternehmer, beispielsweise ein Gastwirt, das Betreten seines Lokals davon abhängig machen, dass der Gast gegen das Coronavirus geimpft wurde? Nach aktueller Rechtslage ist das kein Problem.

Jeder kann seinen Beitrag leisten, gerade in diesen Zeiten. Das dachte sich auch Prof. Dr. Christian Pihl, Dekan der Fakultät für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Westsächsischen Hochschule Zwickau, und meldete sich freiwillig für die „Front“ auf der Intensivstation. Seither unterstützt der 53-Jährige ehrenamtlich als Pflegekraft die Kollegen im Klinikum Chemnitz bei der Behandlung von Covid-Patienten. Denn gelernt ist gelernt: Seine Ausbildung samt Examen hat er seinerzeit im Klinikum Dortmund gemacht – eine Zeit, die ihn sehr prägte.

Die Gefahr der Übertragung von Infektionen durch Aerosole ist im Konzerthaus Dortmund nahezu ausgeschlossen. Zu diesem Schluss kommt das Konzerthaus nach der Auswertung einer

Von unserer Gastautorin Anastasia Iosseliani
Geehrte Leserinnen und Leser!
Der heutige Beitrag ist mal wieder ein Quickie von mir. In diesem Beitrag widme ich wieder mal dem Thema des Antisemitismus, denn in den letzten Wochen wurden wir alle vielfach Zeugen, wie verschiedene sogenannte «Querdenker» die Massnahmen gegen besagte Pandemie mit