Neue BVB-Dokumentation von Aljoscha Pause

Gerade ist für Borussia Dortmund eine der spannendsten Saisons der vergangenen Jahre zu Ende gegangen, in der die Mannschaft bis zum letzten Spieltag um den Gewinn der Deutschen Meisterschaft gekämpft hat. In Kooperation mit Amazon Prime Video wird der BVB seinen Fans und allen Fußball-Begeisterten weltweit in einer vierteiligen Dokuserie noch nie dagewesene hautnahe Blicke hinter die Kulissen eines deutschen Spitzenklubs gewähren und zugleich einen emotionalen Rückblick auf eine Saison voller außergewöhnlicher Momente. Die Dokuserie entsteht derzeit unter der Regie des preisgekrönten Filmemachers Aljoscha Pause (Being Mario Götze; Tom Meets Zizou: Kein Sommermärchen; Trainer!) und wird ab 9. August 2019, kurz vor Start der neuen Bundesligasaison, in über 200 Ländern und Territorien weltweit exklusiv auf Amazon Prime Video zur Verfügung stehen. 

Publikumslieblinge und Topspieler wie Marco Reus, Axel Witsel oder Roman Bürki kommen darin ebenso zu Wort wie Hans-Joachim Watzke als Vorsitzender der BVB-Geschäftsführung, Sportdirektor Michael Zorc und Cheftrainer Lucien Favre. Die Kamera war so nah wie nie zuvor überall dabei, in der Kabine und auch bei den Spielern privat. In der Dokuserie spielt die aktuelle Saison die Hauptrolle, aber auch die großen Erfolge und Niederlagen der Vergangenheit des BVB werden thematisiert – unter anderem von Legenden des Clubs wie Jürgen Klopp, Ottmar Hitzfeld, Matthias Sammer.

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Die Manni-Weller-Show


Bochum im Jahr 1989, „Die Kassierer“ gab es erst knapp 4 Jahre und das dortige soziokulturelle Zentrum Bahnhof Langendreer wirkte noch etwas zu groß für die Band. Deswegen entwickelte man zusammen mit anderen Bochumer Kulturschaffenden das Manni-Weller-Show-Konzept. Ein Befreundeter Jurist, Alexander Behrendt wurde zu Manni Weller, Deutschlands einzigem

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„41: Nowitzki – eine Legende nimmt Abschied”

Am 10. April dieses Jahres bestritt Dirk Nowitzki in San Antonio das letzte Spiel seiner NBA-Karriere. Damit schloss sich nach 21 Jahren der Kreis, nachdem der Stern des Würzburgers 1998 an selber Stelle beim „Hoop Summit“ – einem Spiel für die besten US-amerikanischen und internationalen Nachwuchsspieler – aufgegangen war.

Dazwischen lag eine große Karriere, in der sich der Deutsche in seinen 21 Saisons bei den Dallas Mavericks vom „German Wunderkind“ zu einem der besten Basketballer aller Zeiten entwickelte. Nur zwei Spieler in der NBA-Geschichte bestritten mehr Partien als Nowitzkis 1.522, nur fünf Spieler erzielten mehr Punkte als die 31.560 des 40-Jährigen. Höhepunkte dieser 21-jährigen Reise waren der Gewinn der Meisterschaft 2011 sowie die Auszeichnung als MVP, dem besten Spieler der Saison 2006/07.

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Dokumentation: Bundestag stellt sich gegen BDS

Der Bundestag in Berlin. Foto: Robin Patzwaldt

Gestern hat der Bundestag fraktionsübergreifend und mit großer Mehrheit in einer Resolution die BDS-Kampagne verurteilt,  deren Ziel die Vernichtung Israels durch wirtschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Boykott ist. Das Parlament setzte damit ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus. Anbei die von CDU, SPD, FDP und Grünen getragene Resolution:

Der BDS-Bewegung entschlossen entgegentreten – Antisemitismus bekämpfen

I. Der Deutsche Bundestag stellt fest:
Der Deutsche Bundestag bekennt sich unabänderlich zu seinem Versprechen, Antisemitismus in allen seinen Formen zu verurteilen und zu bekämpfen, und bekräftigt ausdrücklich den beschlossenen Antrag der Fraktionen der CDU/CSU,
SPD, FDP und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Antisemitismus entschlossen bekämpfen“ vom 17. Januar 2018.

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Buli-Finale: Lothar Matthäus oder Karl-Heinz Riedle – Meisterehrung mit Vereinslegende

Die Meisterschale. Foto: Robin Patzwaldt

Am 34. und letzten Spieltag der laufenden Bundesliga-Saison 2018/19 fällt im Fernduell zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund die Entscheidung darüber, wer Deutscher Meister wird. Entsprechend bereitet die DFL Deutsche Fußball Liga für den kommenden Samstag zwei Szenarien für die Meisterehrung vor.

Sollte der derzeitige Tabellenführer aus München sich den Titel sichern, wird die Ehrung nach dem Heimspiel des FC Bayern gegen Eintracht Frankfurt in der Allianz Arena durchgeführt. DFL-Geschäftsführer Christian Seifert wird vor Ort sein, um gemeinsam mit Rekordnationalspieler Lothar Matthäus die Ehrung vorzunehmen. Matthäus spielte von 1984 bis 1988 und erneut von 1992 bis 2000 für den FC Bayern. Der Welt- und Europameister und „Weltfußballer des Jahres 1991“ wurde mit den Münchnern unter anderem sieben Mal Deutscher Meister.

Falls die aktuell zwei Punkte hinter dem FC Bayern platzierte Borussia aus Dortmund Deutscher Meister wird

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Trianel-Kraftwerk Lünen: Bundesverwaltungsgericht hebt Urteil auf

Das ‚2014 Top Plant‘ in Lünen. Archiv-Foto: Robin Patzwaldt

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ist heute dem Antrag des nordrhein-westfälischen Landesverbandes des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gefolgt und hat das klageabweisende Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster wegen der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung zum Betrieb des Trianel Kohlekraftwerks Lünen aufgehoben.  

Wegen der Rückverweisung an das Oberverwaltungsgericht geht der langjährige Rechtsstreit des BUND gegen die Bezirksregierung Arnsberg damit in die nächste Runde.

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SPD Bochum und Herne laden zum ESC – Public Viewing

Michelle Müntefering Foto: Jason Krüger for Wikimedia Deutschland e.V. Lizenz: CC BY-SA 4.0

ESC Boykott? BDS? Das interessiert die SPD nicht. Am kommenden Samstag laden die Sozialdemokraten zu einem Public Viewing ein. Eröffnet wird die Veranstaltung durch Michelle Müntefering, MdB und Staatsministerin im Auswärtigen Amt.

„Der Eurovision Song Contest steht wie kein anderer internationaler Musikwettbewerb für Völkerverständigung, Vielfalt und Toleranz. Vom 14. – 18. Mai 2019 treten 41 Länder in Tel Aviv im friedlichen Gesangswettstreit gegeneinander an – hunderte Millionen Menschen werden dabei zuschauen.
Neben der Übertragung der TV-Show wartet auf alle Gäste ein Eurovision-Quiz mit tollen Preisen. Zudem besteht die Möglichkeit zum persönlichen und politischen Austausch in entspannter Atmosphäre.“

Die Party findet ab 20 im Flashbacks am Konrad Andenauer Platz im Bochumer Bermudadreieck.

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In eigener Sache: Ruhrbarone-Autor Stefan Laurin mahnt MLPD ab

MLPD-Anhänger auf einer Kundgebung in Bochum

Heute wurde der Marxistisch Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) und ihrer Parteizeitung Rote Fahne durch den Kölner Medienrechtler Frederik Albrecht eine Abmahnung zugestellt.  Ruhrbarone-Autor Stefan Laurin geht damit gegen Behauptungen vor, welche die MLPD in einer Pressemitteilung und die Rote Fahne in Texten aufgestellt haben. Laurin untersagt der MLPD künftig erneut zu verbreiten:

„Kurz zuvor hatte sich bereits der ‚Antideutsche‘ Stefan Laurin auf seinem Blog
antisemitische Inhalte der offen faschistischen Partei die Rechte zu eigen

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Ruslan Kotsaba soll den Aachener Friedenspreis nicht erhalten

uslan Kozaba Foto: Mykola Vasylechko Lizenz: CC BY-SA 4.0

Sein offener Antisemitismus war dann wohl selbst den Initiatoren des Aachener Friedenspreises zu viel: Der Ukrainer Ruslan Kotsaba soll in diesem Jahr nicht den zweifelhaften Preis erhalten, den vor ihm bereits der Macher der Kölner Hetzmauer  Walter „Herrmann  bekam. Die letzte Entscheidung dazu ist jedoch noch nicht gefallen, wie der Aachener Verein auf seiner Webseite mitteilt:

„Der Vorstand des Aachener Friedenspreis e.V. hat sich nach den Vorwürfen
gegen Ruslan Kotsaba zu dessen antisemitischen Äußerungen gegen eine
Preisverleihung an den ukrainischen Pazifisten entschieden.
Die Vereinssatzung sieht jedoch nicht vor, dass der Vorstand
Entscheidungen der Mitgliederversammlung außer Kraft setzt. Diese hatte
sich am 03. Mai, vor Bekanntwerden der Vorwürfe, noch für Kotsaba als
Preisträger ausgesprochen. Es wird daher für den 14. Juni eine
Mitgliederversammlung des Aachener Friedenspreis e.V. einberufen werden,
mit dem Ziel, den Vorstandsbeschluss von den Mitgliedern bestätigen zu
lassen.“

Mehr zu dem Thema:

Doch kein Aachener Friedenspreis für Antisemiten Ruslan Kotsaba?

 

 

Stop the Bomb fordert Absage der Iran-Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Reaktor IR-40, Teil der kerntechnischen Anlage in Arak Foto: Nanking2012 Lizenz: CC BY-SA 3.0

Die Kampagne Stop the Bomb, die sich gegen die Diktatur des iranischen Regimes und sein Atomprogramm richtet, protestiert gegen die Einladung von iranischen Experten zu einer Iran-Veranstaltung der sozialdemokratischen Friedrich Ebert-Stiftung (FES) am 14. Mai.  Mit Saeed Khatibzadeh wurde ein Vertreter des staatlichen „Institute for Political and International Studies“ IPIS eingeladen, das 2006 die Holocaustleugner-Konferenz in Teheran ausgerichtet hatte. Khatibzadeh versteht sich selbst als Sprachrohr des Regimes, wie auch sein Twitter Account zeigt, den er für die Verbreitung von Statements des iranischen Außenministers Zarif, des obersten geistlichen Führers Chamenei oder für die Glorifizierung der Revolutionsgarden benutzt. Der zweite Gast der FES Hassan Ahmadian von der Universität Teheran bezeichnete kürzlich den zerstörerischen Krieg der Islamischen Republik in Syrien als „Abschreckung“ gegen die USA und Israel. 

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