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Mehr „bodo“ war nie: Die Dezemberausgabe des Straßenmagazins erscheint am Donnerstag mit mehr Seiten denn je, Bochums fliegendem Weihnachtsmann, Dortmunds Rabbiner, dem Bundespräsidenten, Reportagen, Interviews, einer bodo-Verkäufer-Fotoserie ‑ und Verlosungen im Wert von über 1.000 Euro. Der Preis bleibt derselbe: 2,50 Euro, die Hälfte für den Verkäufer / die Verkäuferin.
Ho-Ho-Hochseilakt
Wohin es im Leben von Falko Traber junior gehen würde, war schon bei seiner Taufe klar: nach oben. Die Zeremonie fand auf einem Hochseil statt, der Pfarrer stand auf einem Hub-Steiger. Heute saust Falko Traber als Weihnachtsmann in 30 Metern Höhe über den Bochumer Dr.-Ruer-Platz.
Im Rausch der Schönheit
Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund feiert Geburtstag und beschenkt sich
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Vergangen Montag ist der Dortmunder Musiker Mike Zero verstorben. Vor 25 Jahren war er und seine damalige Band The Beat Machine Teil des Festivals „Heckenpennerinferno“ in Wilhelmshaven. Es war ziemlich lustig und absolut chaotisch….
In ein paar wichtigen Kernaussagen über wichtige Referenzen zu sprechen, ist für einen Musiker nie einfach. Jeder Klangschöpfer möchte lieber etwas Eigenes aus seiner ureigenen Gedankenwelt kreieren, als nur ein Abziehbild seiner eigenen Idole zu sein. Die Band XY macht eine Mischung aus den Gitarren von A, dem Studiosound von B und dem Songwriting von C – das will doch niemand. Mit ein paar Freunden wollten wir mal in Anlehnung an Hannibal die Elefanten über die Alpen treiben – nur mit anderen Mitteln. Ich probierte das zu koordinieren und scheiterte kläglich. Mit etwa (so ganz ist das nach all den Jahren nicht mehr verifizierbar) 13 Bands reisten wir am 11. Juni 1993 in einem Reisebus des Unternehmens Adrian nach Wilhelmshaven.
Friedrich Merz Foto: Harald Dettenborn Lizenz: CC BY 3.0 de
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Der Verwaltungsvorstand der Stadt Dortmund hat beschlossen, keine Knöllchen wegen „Lagerns und Campierens“ mehr zu verteilen. Der bodo e.V. ist erleichtert und begrüßt die Entscheidung. „Wir hoffen, dass diese Form der Kriminalisierung obdachloser Menschen ein für alle Mal ein Ende hat“, sagt Bastian Pütter, Redaktionsleiter des Straßenmagazins „bodo“.
Mindestens 460 Mal ‑ Stand Mitte November ‑ waren MitarbeiterInnen des Dortmunder Ordnungsamtes allein in diesem Jahr gegen Obdachlose vorgegangen, weil diese gegen § 7 der Ordnungsbehördlichen Verordnung verstoßen hätten. Er untersagt das „Lagern, Campieren
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Seit gestern frisch auf dem Buchmarkt: Der Bildband ‚Heja!‘. Logisch, dass ein so gelungener Bildband über den BVB hier bei den aktuellen Buchtipps in der beginnenden Vorweihnachtszeit nicht fehlen darf. Zumal der Verantwortliche mit Gregor Schnittker nicht nur ein ausgewiesener Fußball-Fachmann ist, sondern auch für die Produktion des legendären Streifens „Am Borsigplatz geboren – Franz Jacobi und die Wiege des BVB“ vor gut drei Jahren mitverantwortlich war. Das alleine bürgt, wie unzählige BVB-Fans wissen, schon für die entsprechende Qualität.
Es ist zudem nicht das erste Buch über die Schwarz-Gelben, das Schnittker im Verlag ‚Die Werkstatt‘ zu verantworten hat. Auch das gelungene Werk über die Dortmunder Europapokalhelden des Jahres 1966 hatten wir hier im Blog vor gut zwei Jahren bereits in einem separaten Beitrag unseren Lesern kurz vorgestellt.
Der 1969 geborene Schnittker macht sich seit den 1970er-Jahren intensiv ein Bild über den Verein. Vielen hier wird er sicherlich durch seine Arbeit für das WDR-Lokalfenster ‚Dortmund‘ und seine Fußball-Berichte für den ZDF-Sport ein Begriff sein.
Schnittker ist für die am Montag offiziell erschienenen 208 Seiten tief in die Foto-Archive abgetaucht, hat von dort die seiner Meinung nach schönsten Bilder über die Dortmunder Kicker mitgebracht und in diesem sehr farbigen Bildband vereint.
Endlich kann das leidige Kapitel ein Stück weiter erfolgreich verarbeitet werden. Das Urteil gegen den BVB-Attentäter ist nämlich gefallen. Dieser wurde heute in Dortmund zu 14 Jahren Haft verurteilt.
Wegen des Sprengstoffanschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat das Dortmunder Landgericht den Angeklagten Sergej W. zu 14 Jahren Haft verurteilt. Gut eineinhalb Jahre nach dem Attentat hielt die Strafkammer den Beschuldigten damit des 28fachen Mordversuchs, des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und der gefährlichen Körperverletzung für schuldig.
Über die Einflüsse der Tat im April 2017 auf die sportlichen Geschicke des Vereins war in und um Dortmund herum lange und emotional spekuliert worden. Der BVB unterlag zwar im unmittelbar nach dem Anschlag terminierten Champions-League Duell mit der AS Monaco, holte wenig später jedoch mit Trainer Thomas Tuchel erfolgreich den DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt in Berlin, wurde zudem Vizemeister in der Fußball-Bundesliga.
Trotz des Titels im DFB-Pokal brachten die dramatischen Ereignisse rund um den Bombenanschlag in Dortmund auch hinter den Kulissen unzweifelhaft so einiges in Wanken, führten letztendlich auch zur Trennung des Vereins von Coach Tuchel, nachdem sich dieser mit der Klubführung überworfen hatte, weil er die Ereignisse grundlegend rund um den Anschlag anders bewertet hatte als beispielsweise BVB-Präsident Reinhard Rauball und auch Klubboss Aki Watzke.