Frühstück

Rathaus Dortmund
Rathaus Dortmund

Stadtverwaltung: Stadt lässt Geld auf Straße liegen…Ruhr Nachrichten

Kommunalwahl: Ulrich Monegel will mit der CDU mindestens 30 Prozent holen…Ruhr Nachrichten

BVB: RN berichten ab 11 Uhr im Live-Ticker aus der Westfalenhalle…Ruhr Nachrichten

BVB: Neapel unterliegt bei BVB-Generalprobe…Freie Presse

BVB: Dortmund im eigenen Stadion von Bayern gedemütigt…Welt

BVB: Der stille Triumph des „Judas Götze“ in Dortmund…Welt

BVB: Bayern dominiert die Bundesliga…FAZ

BVB: Bayern siegt 3:0 in Dortmund…Spiegel

BVB: Götze trifft, das Stadion schweigt…Süddeutsche

Der Ruhrpilot

Ramin Laschet. Foto CDU NRW
Ramin Laschet. Foto CDU NRW

Debatte: Laschet – „Schwarz-Grün kann überall gelingen“…Welt

NRW: Rot-Grün gegen Weihnachtsbäume…Welt

Ruhrgebiet: Kumpel oder Klima…Zeit

Ruhrgebiet: Bahnverkehr bleibt noch mindestens eine Woche gestört…RP Online

Bochum: Stadtwerke und Sascha Hellen – Wiedersehen vor Gericht…Der Westen

Dortmund: Stadt lässt Geld auf Straße liegen…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Martin Schläpfer schürft tief in „Nacht umstellt“…Der Westen

Essen: OB Paß – Lose verankert und wenig beliebt…Der Westen

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Der Fußball-Fanliebling Walter Frosch ist tot



Die Fußball-Szene ist um eine ihrer schillernden Persönlichkeiten ärmer. Im Alter von nur 62 Jahren verstarb am heutigen Samstag der legendäre Ex-Profi des 1. FC Kaiserslautern und des FC St. Pauli Walter Frosch.

Frosch, der seit Jahren Kultstatus hatte, wurde vor Jahren berühmt für seine im Profigeschäft des Fußballs auffällig unangepasste, sehr selbstbewusste Art und seine daraus resultierenden bemerkenswerten Interviews, aber auch für eine besonders große Anzahl von kassierten Gelben Karten während einer Saison.

Der gebürtige Ludwigshafener gilt allgemein als der Spieler der den DFB Ende der 1970er-Jahre dazu veranlasste die heute im Fußball übliche Gelbsperre (aktuell nach der 5. Karte eines Spielers während einer Saison) einzuführen.

Der seit Jahren an einer Krebserkrankung leidende bekennende Kettenraucher lag zuletzt über Wochen in einem Wachkoma.

R.I.P.

Gregor Gysi und das Duckmäusertum



Es war wohl eines der Highlights der zurückliegenden politischen Woche: Eine äußerst nachdenkenswerte und diskutable Rede hielt Gregor Gysi von der Partei ‚Die Linke‘ am 18. November 2013 im Deutschen Bundestag zu den Themenkomplexen ‚NSA‘ und ‚Snowden‘.

Wer sie bisher noch nicht gesehen und/oder gehört hat, und heute im Laufe des Tages mal ein Viertelstündchen Zeit übrig hat, dem sei diese Rede wirklich ans Herz gelegt.

Frühstück

U-Turm-Breit

U-Turm: Journalistentag NRW…Pottblog

U-Turm: Bürokratie bremst selbst Mini-Version des Museums-Kiosks…Ruhr Nachrichten

Kommunalwahl: Birgit Jörder ist SPD-Spitzenkandidatin…Ruhr Nachrichten

Weihnachtsmarkt: Wasserrohrbruch an der Reinoldikirche…Ruhr Nachrichten

BVB: Klopp und Pep im Star-Trainer-Duell…Bild

BVB: „Dortmund spielt die Mitleidsschiene…RP Online

BVB: Klopp hat einen Nothnagel für das Duell mit Bayern…Welt

BVB: Mario Götzes schwere Rückkehr nach Dortmund…Tagesspiegel

BVB: „Ich habe darüber nachgedacht, aufzuhören“…Zeit

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Der Ruhrpilot


Ruhrgebiet: Punkrock auf der Leinwand…Der Westen

NRW: Düsseldorfs OB bei Demo gegen Kommunal-Soli…RP Online

NRW: Remmel löst Streit um Lebensmittelkontrollen aus…Westdeutsche Zeitung

NRW: Machtkampf in NRW-CDU um Spitzenplatz der Europaliste…RP Online

NRW: Journalistentag 2013  – Live-Eindrücke via Twitter und den Pottblog-Apps…Pottblog

Bochum: „Wir werden unsere Ziele erreichen“…Der Westen

Bochum: Mehr Schutz gegen Rassismus durch neuen Vertrag…Ruhr Nachrichten

Bochum: Musikzentrum liegt im Kosten- und Zeitplan…Ruhr Nachrichten

Dortmund: Birgit Jörder ist SPD-Spitzenkandidatin…Ruhr Nachrichten

Duisburg: Keine Lösung für die Bahnsicherung…RP Online

Essen: Fast 500 RWE-Fans wollten Nazi-Doku „Blut muss fließen“ sehen…Der Westen

Essen: Beim Chaos Computer Club hat selbst das Sofa WLAN…Der Westen

Umland: Museum Ludwig Köln – Eine spektakuläre Sicht auf die Welt…Welt

 

WDR: Valerie Weber zur Rundfunkdirektorin gewählt

Alles lief so, wie sich WDR-Chef Tom Buhrow es gewünscht hat: Der WDR-Rundfunkrat hat heute Nachmittag Jörg Schönenborn zum Fernsehdirektor gewählt. Die Wahl von Valerie Weber zur Rundfunkdirektorin folgte kurz drauf – und sie bekam mehr Stimmen als Schönenborn. Um Webers Wahl hatte es Streit gegeben. Mehrere WDR-Redakteure hatten gegen die Wahl der Frau von Antenne Bayern an die Radiospitze protestiert. Von wegen Qualitätsradio und so. Lukas Heinser   vom Bildblog hat den Protestbrief auf Facebook schön kommentiert:

„Wie soll der WDR-Hörfunk in der ganzen Bandbreite seiner Qualitäts-Programme authentisch von einer Persönlichkeit geführt werden, die Ihre unbestrittenen Quoten-Erfolge im Radio ausschließlich in Programmen mit einem Mix aus seichtem Pop, reißerischer Eigenwerbung, Regionalpatriotismus, ständigen Gewinnspielen und Comedybeiträgen erzielt hat – kurz: reinem Formatradio?“

ist doch eine ganz gute Beschreibung der Lage bei den beiden größten WDR-Hörfunkwellen.

So ganz kann ich die Aufregung auch nicht verstehen: Gut ist der WDR da, wo er kaum Zuhörer hat. Die überragende Qualität von 1Live und WDR2 zu den Uhrzeiten, an denen man Radio hört – also Tagsüber, ist mir bislang entgangen. Weber wird es kaum schlimmer machen, hat aber den Vorteil, nicht aus den alten Sendestrukturen zu kommen.  Sicher ist nur eines: Egal, was bei herumkommt: Wir müssen zahlen, ob wir nun WDR hören oder nicht.