Ravensburg – mehrfach hatten die Ruhrbarone schon über den Prozess zwischen dem Arzt David Bardens und dem Biologen Dr. Stefan Lanka berichtet, zuletzt hier und hier. Zur Erinnerung: Lanka hatte 100000 € für denjenigen ausgelobt, der ihm Studien liefere, dass es das Masernvirus wirklich gebe und zudem noch dessen Durchmesser angeben könne. Nach einer Literaturrecherche konnte der Jungmediziner Bardens eben dies wenig überraschend. Lanka wollte aber nicht zahlen. Bardens ging vor Gericht. Eine gütliche Einigung wurde von beiden Seiten abgelehnt.
Islamischer Zentralrat Schweiz: Mutmaßliche Jihad-Reise Minderjähriger als „Zivilcourage“ gelobt

Zwei minderjährige Österreicherinnen ziehen mutmaßlich in den Jihad nach Syrien. „Wir gehen nach Syrien, kämpfen für den Islam“, sollen die Mädchen im Internet gepostet haben. Seitdem sind sie verschwunden. Beim Islamischen Zentralrat Schweiz (IZRS) findet man das mutig, couragiert und lobenswert.
„Einen kühlen Kopf“ sollten die Eltern der beiden Mädchen bewahren, rät die Autorin Nora Illi vom „Departement für Frauenangelegenheiten“ des IZRS, in ihrem Artikel auf der Website des Zentralrats. Muslime seien weltweit „massiven Repressionen“ ausgesetzt, etwa dem Minarett- und Kopftuchverbot.
„Kein Wunder also, dass
Update: Nach Verbotsaufhebung – Polizei soll Marschroute der Nazis veröffentlichen

Nach einem Bericht der Ruhr Nachrichten hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen das von der Dortmunder Polizei verhängte Verbot der Nazi-Demonstration am 1. Mai in Dortmund aufgehoben. Schon im vergangenem Jahr war die Dortmunder Polizei mit ihrem versuch gescheitert, den Marsch der Partei Die Rechte zu verbieten.
Ob die Dortmunder Polizei gegen den Beschluss der Verwaltungsgerichtes zu klagen, ist noch nicht klar. Sollte sie es jedoch tun, sind die Erfolgsaussichten eher gering: Wenn schon das Verwaltungsgericht ein Verbot ablehnt, ist es unwahrscheinlich, das höhere Instanzen der Argumentation der Polizei folgen.
Gegen die Nazi-Demonstration am 1. Mai haben sich verschiedene Gruppen zum Bündnis BlockaDo zusammengeschlossen. Ziel des Bündnisses ist es, die Demonstration am 1. Mai durch Blockaden zu verhindern.
Update: Das Anti-Nazi Bündnis BlockaDo hat mit einer Pressemitteilung auf die Verbotsaufhebung reagiert. Es fordert die Polizei auf, in der nächsten Instanz gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen zu ziehen und die Route des Naziaufmarsches zu veröffentlichen.
BVB: ‚Abschiedsspiel für Leonardo Dedê‘
Der Wunsch vieler Fans, dass BVB-Legende ‚Dede‘, der im Sommer seine aktive Karriere beenden wird, ein Abschiedsspiel in Dortmund erhält, beschäftigt aktuell zahlreiche Anhänger der Schwarzgelben.
Seit einigen Tagen organisieren sie sich auch bei Facebook in der Gruppe ‚Abschiedsspiel für Leonardo Dedê‘. Über 14.000 Teilnehmer hat die Gruppe bereits innerhalb einer Woche für sich gewinnen können.
Wer sich dafür interessiert, der findet
Genda
Frühstück

Festival: Festi Ramazan kommt doch nach Dortmund…Ruhr Nachrichten
Krimi: Roxy-Kino wird für Dortmund-Tatort zum libanesischen Imbiss…Der Westen
Vivawest: Drastische Mietpreissteigerung…Radio91.2
BVB: Rummenigge lehnt Treffen mit Watzke ab…Welt
BVB: „Jürgen Klopp und Dortmund – einfach echte Liebe“…Ruhr Nachrichten
Update2: Bochum: AfD-Kandidat zieht Schusswaffe

Am Mittwoch Abend erlebte ich ein besonderes Ereignis im Bochumer
Kommunalwahlkampf. Eigentlich wollte ich eine Informationsveranstaltung,
zum Naziaufmarsch am 1. Mai in Dortmund, im Verdi-Haus an der
Universitätsstraße besuchen. Doch noch bevor die Veranstaltung begonnen
hatte, kam ein junger Mann auf mich und andere Teilnehmer zu und
berichtete davon, dass er gerade mit einer Gaspistole bedroht worden
sei. Die Bedrohung geschah durch einen Ratskandidaten der Alternative
für Deutschland. Update am Ende des Artikels
Public Service Broadcasting
Public Service Broadcasting, Freitag, 25. April, 20.30 Uhr, Blue Shell, Köln
Der Ruhrpilot
NRW: Politiker kritisieren Schalkes Putin-Besuch…RP Online
NRW: Nordrhein-Westfalens Spitzenpolitiker mischen mit…Welt
NRW: Warum der NRW-Landtag bisher seine Nebeneinkünfte nicht offenlegt…Der Westen
NRW: SPD und Grüne stellen sich gegen Pkw-Maut…Welt
NRW: Salafisten-Wohnung in Wandsbek gestürmt!…MoPo
Dortmund: Festi Ramazan kommt doch…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Energiewende – Sorge um Duisburger Etat…Der Westen
Duisburg: Pilotprojekt mit Roma kostet die Stadt 160 000 Euro…RP Online
Essen: Warum der Uni Duisburg-Essen rund 2000 Studierende fehlen…Der Westen
Essen: Neue Spots auf Zollverei…Der Westen
BVB-Fans starten Online-Petition für `Public Viewing‘ in Berlin beim Pokalfinale

Beim Pokalfinale 2012 war es der Treffpunkt für BVB-Fans ohne Eintrittskarte in Berlin: Das ‚Public Viewing‘ auf dem Waldbühnen-Gelände in unmittelbarer Nähe des Berliner Olympiastadions.
In diesem Jahr soll es dieses ‚Event‘ aus Sicherheitsgründen nicht geben. Zahlreiche Anhänger der Borussia sind darüber sehr enttäuscht. Nun sind einige aktiv geworden und haben eine Online-Petition gestartet.
Sie schreiben: „Das 2012 durchgeführte Public Viewing an der Waldbühne wird es in diesem Jahr aufgrund von Sicherheitsbedenken seitens des DFB nicht geben. Wir möchten, dass über diese Entscheidung / Ansicht vom DFB nochmal objektiv beraten wird und auch die Vorteile einer solchen Veranstaltung zu berücksichtigen sind. Eine Absage der Veranstaltung an der Waldbühne könnte beispielsweise erhöhtes Konfliktpotenzial in den Berliner Kneipen schaffen, da die Fangruppen ohne Ticket außerhalb des Stadions zwangsläufig aufeinander treffen. Ein entsprechendes Konzept für ein sicheres Public Viewing an der Waldbühne sollte organisatorisch definitiv umsetzbar sein.“
Wer die Organisatoren dieser Petition unterstützen möchte, oder weitere Informationen darüber sucht, der findet die dazugehörige Petition hier: https://www.openpetition.de/petition/online/waldbuehne-berlin-public-viewing-am-17-05-2014