Die große Jubiläumsausgabe des Visions Magazin Nr. 259ist seit Ende September im Handel erhältlich.
Fast 300 Seiten Umfang, davon die Hälfte fürs Jubiläum reserviert:
VISIONS 259, die historisch dicke Ausgabe zu 25 Jahren Heftgeschichte. Darin reichlich Flurfunk, Perlen und Vergessenes aus einem Vierteljahrhundert – und natürlich ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten aus der Musikwelt.
Und diese Woche darf gefeiert und getanzt werden ohne Ende.
Vor dem Feiertag, am 2.10.2014 ab 22:30 Uhr, feiert das FZW an der Ritterstrasse in Dortmund sein 5 jähriges Bestehen und lädt zu einer Mega-Geburtstags-Party auf 3 Floors mit der besten Musik der legendären FZW-Partys und vielen weiteren Überraschungen ein.
Es sind aktuell ungewohnt schwierige Tage für alle die, die es mit dem BVB halten. Seit drei Ligaspielen wartet die Borussia auf einen Sieg. Solche Durststrecken war man in Dortmund zuletzt schon gar nicht mehr gewohnt.
Es wächst spürbar die Ungeduld im Umfeld vor dem Auswärtsspiel am morgigen Mittwoch beim RSC Anderlecht in der Champions League. Da nimmt man als BVB-Anhänger jede gute Nachricht gerne zur Kenntnis. Gestern gab es mal wieder eine solche.
Ilkay Gündogan erklärte im Interview mit dem ‚Kicker‘, dass er sein Comeback im Kader der Schwarzgelben für Mitte Oktober, nach der demnächst anstehenden Länderspielpause in der Liga, anpeilt.
Stadt: Sicherheitsdienst in Erstaufnahme in Hacheney wird ausgetauscht…Ruhr Nachrichten Literaturhaus Dortmund: Ambitionierter Sprachkunstraum…Coolibri Depot: „Blasphemie eines Irren“…Nordstadtblogger BVB: Zorc schimpft über Abwehr…Sport1 BVB: Gündogan will Mitte Oktober wieder im Kader stehen…Reviersport BVB: Spiel in Gelsenkirchen fehlte der Derby-Charakter…Der Westen
NRW: Minister Jäger steht im Asyl-Skandal unter Druck…RP Online NRW: Jäger sagt mehr Personal zur Kontrolle zu…General Anzeiger NRW: Gewalt-Szenen in Burbach schockieren Deutschland…Welt NRW: Das Flüchtlingselend als Geschäftsmodell…RP Online Debatte: Bayern macht sich Sorgen um Nordrhein-Westfalen…RP Online Debatte: Hinein in die Gesellschaft – statt in Kasernen…Tagesspiegel Debatte: Wenn Beschützer Täter werden…FAZ Ruhrgebiet: Verkehrsgesellschaften lehnen 15-Minuten-Takt für S-Bahn ab…Der Westen Ruhrgebiet: Betrugsermittlungen stoppen Förderung nicht…Welt Bochum: Opel-Einigungsstelle soll Abfindungsstreit klären…Der Westen Bochum: „Für CDU wird Verwaltungsvorstand der Stadt nicht vergrößert“…Pottblog Bochum: Sozialstunden nach Nazi-Outing-Aktion in Bochumer Jura-Vorlesung…Der Westen Dortmund: Sicherheitsdienst in Erstaufnahme in Hacheney wird ausgetauscht…Ruhr Nachrichten Duisburg: Daniela Lesmeister ist die neue Frau für Recht und Ordnung…Der Westen Duisburg: Rat spricht sich für Landes-Asyl im Barbara-Hospital aus…Der Westen Essen: „Man könnte meinen, ich bin noch in Syrien“…Der Westen Essen: Stadt überprüft Mitarbeiter in Asylheimen…Der Westen Essen: Auf der Suche nach Schuldigen und Standards…Der Westen
Wissen macht Spaß. Nein, ehrlich. Nicht so wie im Öffentlich-Rechtlichen. Deswegen präsentieren wir Ruhrbarone euch nun regelmäßig Cartoons von kumi. Ohne viel blabla. Vorerst, ihr Bildungsproletariat!!11!!
Und – los geht´s! Einen schönen Start in die Woche… Know ya books!
Die Ruhrtriennale 2014 endete an diesem Wochenende. Sie war mit 90 Prozent Besucher-Auslastung ein echter Publikumserfolg. Es gelang auch dieses Jahr wieder, ein jüngeres Publikum anzuziehen. Das ist wichtig, um das Weiterbestehen solcher Kulturevents für die Zukunft zu sichern. Das auch junge Menschen den Weg zu den zahlreichen Spielstädten im Ruhrgebiet fanden, verwundert nicht. Die Besucher konnten eine große Auswahl an interessanten Produktionen von Musik über Theater, Tanz und Performances ansehen. Das Programm war vielseitig, innovativ und spannend und bot einem den Blick über den Tellerrand des gewohnten Pott’s, auch weil zahlreiche Produktionen aus dem Ausland zu Gast waren. Dazu gehörte die Inszenierung MONUMENT 0 der Ungarin Eszter Salamon, die als tänzerisches Highlight für das Ruhrtriennale-Finale am Wochenende gut gewählt war.
Esther Salamons Tanzperformance MONUMENT O, die in PACT Zollverein aufgeführt wurde, ist das Ergebnis einer Sammlung von Tänzen aus Kriegsregionen, das im August auf dem Sommerfestival auf Kampnagel in Hamburg Premiere feierte. Die ungarische Choreografin hat sich viel vorgenommen: In einem historischen Bogen von 1913 bis 2013 sollen die großen Kriege und Konflikte in einer Performance dargestellt werden. Ein interessantes Vorhaben und eine Thematik, bei der man vorsichtig vorgehen muss, um sich nicht den Vorwurf einer Ästhetisierung des Krieges gefallen lassen zu müssen. Das wäre angesichts der Grauen der Konflikte, die das Tanzstück behandelt, ein harter Vorwurf: Es geht unter anderem um den 1. Weltkrieg, den Vietnamkrieg, den Völkermord in Ruanda, den jugoslawischen Bürgerkrieg und die Revolution 2011 in Ägypten.
Der Nahverkehr im Ruhrgebiet ist für Fahrgäste schlecht und teuer. Glücklich sind nur Politiker und die Chefs der Nahverkehrsunternehmen.
Der Bahnhof ist verdreckt, nur wenige Passagiere warten hier auf den Zug. Warum auch? Nur einmal in der Stunde hält die S9 in Marl Mitte und verbindet die Stadt mit ihren über 80.000 Einwohnern mit Essen. Wer in Marl wohnt und im Zentrum des Ruhrgebiets oder in Düsseldorf arbeitet braucht ein Auto. Der Regionalexpress hält nur im Vorort Sinsen – und der ist von der Innenstadt und den meisten einwohnerreichen Stadtteilen weit entfernt.
Wie in Marl sieht es in vielen Ruhrgebietsstädten aus. Vor allem im Norden des Reviers sind Züge Mangelware. Ganze Städte wie Herten oder Waltrop besitzen überhaupt keinen Bahnhof. Sie sind zwar Teil der vielbeschworenen Metropole Ruhr, aber was den Nahverkehr betrifft tiefste Provinz. Üppiger als die Versorgung mit Bussen und Bahnen ist hingegen die Dichte an Nahverkehrsunternehmen und Zweckverbänden – der Mangel an Angeboten wird üppig und teuer verwaltet.