Die Welt wirkt heute chaotischer und unsicherer als je zuvor. Doch hinter all den Krisen und Schlagzeilen stehen alte Muster, die sich kaum verändert haben. Die Spielregeln sind im Kern dieselben geblieben – und sie sind heute klarer erkennbar als je zuvor.
Wer die meiste Macht hat, bestimmt die Politik. Wer die meisten Informationen besitzt, kontrolliert die Medien. Wer das meiste Geld hat, beherrscht das Finanzsystem. Wer die besten Wissenschaftler
Borussia Dortmund hat sich in den vergangenen Jahren als Sprungbrett für einige der vielversprechendsten Talente Europas etabliert. Spieler wie Ousmane Dembélé, Jude Bellingham, Christian Pulisic, Jadon Sancho oder Erling Haaland kamen jung, entwickelten sich rasant – und verließen den Verein häufig, bevor sie zu echten Führungsspielern reifen konnten. Die Bilanz: gute Transfererlöse, aber ein Kader, dem es immer wieder an Persönlichkeit, Konstanz und echter Siegermentalität fehlte.
Das Resultat war eine Mannschaft, die in der Bundesliga häufig hinterherlief und in Europa zwar für Aufsehen sorgte, aber den ganz großen Sprung ebenfalls verpasste. Die individuelle Klasse war oft da – aber eben nicht die Reife und die Mentalität, um konstant auf höchstem Niveau zu bestehen. In Dortmund entstand so ein schleichender Umbruch ohne echte Achse, ohne Köpfe, die ein Team tragen.
NRW: Wüst fordert große Rentenreform…Welt NRW:„Debatte über Lebensarbeitszeit ist dringend geboten“(€)…RP NRW: Zu retten ist bei Woelki nichts mehr(€)…FAZ
Aufmacher der Stern-Reportage Screenshot: Ruhrbarone stern.de, 29. Juli 2025
Der Stern brachte letzte Woche einen rührenden Artikel über eine deutsche Mutter, die die Bilder aus Gaza stark betroffen machen. Das Titelbild zeigt eine Mutter mit einem abgemagerten Kind mit einer Plastiktüte als Windel. Dazu steht geschrieben: „Humanitäre Katastrophe. Es gibt Tage, an denen die Welt näher an uns heranrückt, durch ein Bild aus Gaza zum Beispiel.“ Der nachfolgende Text ist
Die Ankündigung des Waltroper Parkfests 2025 kommt etwas bieder daher – so wie das Programm. Foto: Robin Patzwaldt
Noch ist es knapp einen Monat hin bis zum Waltroper Parkfest 2025, das wie gewohnt am letzten Augustwochenende im Moselbachpark der Hebewerkstadt über die Bühne gehen soll. Doch bis dahin heißt es: Daumen drücken – für gutes Wetter, stabile Nerven und ein Mindestmaß an Begeisterung. Denn das traditionsreiche Stadtfest steht mehr denn je unter Druck.
Schon seit Jahren tun sich die Organisatoren zunehmend schwer, den wachsenden Erwartungen des Publikums gerecht zu werden, ohne dabei die sich immer schneller drehende Kostenspirale zu überdrehen. Das diesjährige Line-up und die aktuelle Preistafel zeigen deutlich, wie sehr dieses Dilemma inzwischen drückt.
NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, DIE GRÜNEN (Foto: Roland W. Waniek)
NRW: NRW befürchtet Milliardenbelastung durch Zolldeal…Zeit NRW:„Universitäten werden dazu übergehen, das Abitur nicht mehr ernst zu nehmen“…RP NRW:NRW verschenkt Chancen – vor allem bei jungen Menschen…RP
Ralf Wintergerst Foto: Makksi93 Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Begeisterung für Künstliche Intelligenz ist in der deutschen Startup-Szene ungebrochen – doch ebenso wächst die Sorge, dass Europa sich selbst aus dem Rennen nimmt. In einer aktuellen Bitkom-Umfrage unter 152 Tech-Startups sagen 63 Prozent, dass überzogene Regulierungen wie der AI Act maßgeblich dafür verantwortlich sind, dass in Europa kaum wettbewerbsfähige KI-Lösungen
Die Körpersprache von Katzen besser verstehen – das ist Ziel eines groß angelegten Citizen-Science-Projekts, das die Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Partnern aus Italien, der Türkei und Kanada durchführt. Dazu suchen die Forscher Personen, die kurze Videoclips ihrer Katzen aufnehmen. Wer mitmachen möchte, findet weitere Infos online.
Teilnehmer müssen zunächst einen kurzen Fragebogen über ihre Katze und die Beziehung zu dem Tier ausfüllen. Anschließend sind sie aufgerufen, an fünf aufeinanderfolgenden Tagen kurze Videoclips