Ruhrgebiet: Kritische Töne bei Ruhr2010-Feier(€)…WAZ NRW: „Sozialliberal hat Potenzial“(€)…RP Online Debatte: E-Mobilität gefährdet 410.000 Arbeitsplätze…Handelsblatt
Debatte: Der Artenschutz hat groteske Züge angenommen…Welt Debatte: Findet die Klasse…Jungle World
Debatte: Ein Söder tut jeder Regierung gut(€)…FAZ Debatte: Humanismus für alle(€)…NZZ Debatte: Die verführerischen Argumente einer falschen Finanzpolitik…Welt Debatte: Auf roten Stoppersocken…Spiegel
Debatte: Entpören Sie sich!…Cicero Debatte: Städtetag fordert Solidarität mit bedrohten Politikern…Zeit Ruhrgebiet: Solidarität, aber nicht wegen des Waffenscheins…FAZ Ruhrgebiet: Parteien unterstützen Absenkung der Gewerbesteuer(€)…WAZ Bochum: Ausstellung in altem Toilettenhaus(€)…WAZ Bochum: Benno Elkans letztes Werk…Nordstadtblogger Dortmund: Zweite Weltkriegsbombe entschärft…FAZ Dortmund: Bombenentschärfung lief schneller als geplant…Ruhr Nachrichten Duisburg: Sanierung des Schwanentors wird teurer(€)…WAZ Essen: Ansturm auf Ruhr Museum(€)…WAZ
Am 12./13. Januar 1980 wurde in Karlsruhe die Partei ‚Die Grünen‘ gegründet. Es folgte eine wechselvolle Entwicklung, die in der Gegenwart von neuen Umfragehochs gekrönt wird.
Viele Geschichten ranken sich um die vergangenen 40 Jahre Parteigeschichte voller Höhen und Tiefen. Überraschend viele davon sind, man mag es gar nicht glauben, auf lokaler Ebene auch mit Autoren der Ruhrbarone verknüpft.
Kein Wunder also, dass sich einige unserer Schreiberlinge zum runden Jubiläum der Partei an diesem Wochenende einmal ein paar persönliche Gedanken über die Geschichte und die Entwicklung der Organisation gemacht haben
Renaissance von Aufklärung und Engagement in Stéphane Hessels „Empört Euch!“
Nachdem das Essay „Empört Euch!“ des ehemaligen französischen Widerstandskämpfers und UN-Diplomaten Stéphane Hessel im Oktober 2010 veröffentlicht wurde, stieg die verkaufte Auflage bis Februar 2011 auf über eine Million Exemplare und bewegte damit die französische Nation. Im Gespräch mit Rudolf Balmer gibt sich Hessel bescheiden:
„Als dieses Büchlein letzten Herbst entstand, begann man in Frankreich gerade über die Präsidentschaftswahlen 2012 zu diskutieren. Ich wollte in diesem Zusammenhang sagen, dass es Grundwerte gibt, auf die man bestehen muss. Das wurde dann wie ein Appell aufgenommen.“
„Empört Euch“ wurde sehr kontrovers diskutiert und mal als Manifest, als Kampfschrift oder als Pamphlet bezeichnet.
Kunst- und Kreativitätszentrum U-Turm, Foto: Ulrike Märkel
Mit dem Entschluss der grünen Schul- und Jugenddezernentin Daniela Schneckenburger ist das Kandidatentrio zur Oberbürgermeisterwahl in Dortmund komplett. Daniele Schneckenburger, Andreas Hollstein (CDU) und Thomas Westphal (SPD) werden das Rennen um das Oberbürgermeisteramt unter sich ausmachen.
Grüne 25,9 Prozent, SPD 22,9 Prozent, CDU 19.2 Prozent – so stimmten die Dortmunder im Mai vergangenen Jahres bei der Europawahl ab. Das Ergebnis war eine Überraschung. Dass die Grünen hervorragend abschneiden würden, war schon vor dem Wahltag klar. Aber dass sie in Dortmund – und in anderen Ruhrgebietsstädten – am Ende auf Platz 1 stehen, hatten nicht viele erwartet. Damit war klar, dass grüne Oberbürgermeisterkandidaten nicht wie bislang Zählkandidaten sein würden, die aufgestellt werden, um im medial vom Wettbewerb um den OB-Posten beherrschten Wahlkampf nicht unter zu gehen. Grüne Kandidaten haben, wie in Dortmund, in vielen Städten eine realistische Chance, sich gegen die Konkurrenten von CDU und SPD durchzusetzen. In vielen Städte stellte das die Grünen vor ein Problem. Ihnen war klar, dass sich in Stadtverwaltungen, die fest in der Hand von Sozialdemokraten sind, nur Spitzenleute durchsetzen können. Die Grünen wollen sich blamieren. Wo keine guten Leute haben, wie in Bochum, treten sie trotz guter Aussichten nicht an. Wo Spitzenpersonal zur Verfügung steht wie in Essen oder Dortmund greifen sie nun nach der Macht und stellen nicht wie früher Zählkandidaten auf.
Die Wahl ist in Dortmund spannender als in Essen. Essen Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) ist beliebt und macht einen guten Job. Seine Chancen, im Amt bestätigt zu werden, sind gut. In Dortmund hingegen ist das Rennen offenener. Alle drei Kandidaten treten zum ersten Mal an, es gibt keinen OB-Amtsbonus, die Wähler müssen sich neu entscheiden.
Wenn es bis zum September nicht zu einem großen Wirtschaftseinbruch kommt, dürften die Grünen weiterhin stark bleiben. Schneckenburger hat die besten Chancen, in die Stichwahl zu kommen. Wer es von den Kandidaten von SPD und CDU schafft, ist nicht abzusehen. Die SPD ist im freien Fall, ihr Kandidat in der Stadt nicht besonders bekannt. Im Gegensatz zu Schneckenburger und Hollstein verfügt er über wenig Verwaltungserfahrung. Die Union ist im Vergleich zur SPD stabil. In Dortmund war sie nie stark, aber einen Zusammenbruch, wie er bei der SPD ins Haus steht, hat sie noch nicht erlebt. Es könnte also gut sein, dass die Dortmunder am Ende die Wahl zwischen Daniela Schneckenburger und Andreas Hollstein haben. In dem Fall dürften viele sozialdemokratische Wähler zu den Grünen überlaufen. Und wenn in der Stichwahl Westphal gegen Schneckenburger antritt? Hollstein wird seine Wähler eher bitten, dann die Grüne zu wählen als den sozialdemokratischen Kandidaten. In Dortmund läuft alles auf Schneckenberger zu.
Das später abgeschossene Flugzeug am 18. Oktober 2019 am Flughafen Ben Gurion Foto: LLBG Spotter Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Beweislast war zu erdrückend. Die Mördermullahs mussten eingestehen, dass sie das ukrainische Passagierflugzeug abgeschossen hatten, 176 Menschenleben ausgelöscht. Von unserem Gastautor Manfred Barnekow.
Nun ist das Auslöschen von Menschenleben nichts, was diese Figuren anfechten würde, es ist geradezu ihr Lebensinhalt. 1500 demonstrierende Regimegegner haben sie gerade in den Monaten vor Weihnachten schlicht erschossen, wahrscheinlich Zehntausende in ihren Foltergefängnissen inhaftiert, deren Schicksal unbekannt ist, das Aufhängen an Baukränen ist ihr Aushängeschild, der Terror gegen Israel und andere wird von ihnen
Thyssenkrupp-Hauptquartier Foto: Tuxyso Lizenz: CC BY-SA 3.0
Ruhrgebiet: Der Niedergang von Thyssenkrupp(€)…Spiegel NRW: 1200 Einsätze gegen Clans in NRW und Berlin…Welt Debatte: Der Westen sollte an der Seite der jungen Iraner stehen…Welt Debatte: Die Wut bricht sich Bahn…FAZ Debatte: Eine Mahnung Opa Joschka an die stürmische Jugend…Welt Debatte: Die Grünen genießen ihren Albtraum…FAZ Debatte: Die moralische Rampensau…NZZ Ruhrgebiet: Der Genosse, der sich bewaffnen will…Spiegel Bochum: Verfahren um Ex-TV-Polizist Torsten „Toto“ Heim beendet(€)…WAZ Dortmund: Live-Ticker – Alles zur Mega-Evakuierung…Ruhr Nachrichten Dortmund: Schriftsteller Josef Reding gestorben(€)…WAZ Duisburg; Einzelhandel will 15 verkaufsoffene Sonntage(€)…WAZ Duisburg: Wieso im Zoo weniger Tiere leben…RP Online Essen: Libanesenprozess die Staatsanwaltschaft Haftstrafen(€)…WAZ
Watching Günther Krause: Endlich wieder Gesetzgebung! Der Ex-Staatssekretär-der-deutschen-Einheit Günther Krause verkündet die Campregeln; Foto: Peter Ansmann
Gott sei Dank: Die Serie „Dschungelbarone @ watching Krause“ ist mit diesem Beitrag beendet. Günther Krause hat im Dschungelcamp – mal wieder – seinen Hut genommen.
Wir haben die erste (und für uns: letzte!) Folge und Highlights von Günther Krause (Ex-DDR-Staatssekretär der deutschen Einheit!) für Dich zusammengefasst. Der absolute Supersatz von Günther Krause kommt überraschenderweise nicht aus dem Bereich Politik – und ist eine wirkliche Bereicherung für den nächsten Urlaub außerhalb des deutschsprachigen Sprachraums.