Der Ruhrpilot


NRW:
 „Kult kennt keine Quote“…Spiegel
NRW: Elmar Brok behält Entscheidung für sich…WN
Debatte: Verfassungsschützer im AfD-Nebel…Welt
Debatte: „Ja zum Diesel“…FAZ
Debatte: Was haben wir Autofahrer euch getan?…Bild
Debatte: Kleinwagen werden erheblich teurer…FAZ
Debatte: Die Scheu vor dem Arbeitskampf…Jungle World
Debatte: Deutschlands guter Ruf als Reiseland ist in Gefahr…Welt
Ruhrgebiet: Pleite-Städte-Ranking – Revier ist ganz vorne mit dabei…Dortmund24
Dortmund: Tatort- Noch ein Pilsken für den Pott…Zeit
Dortmund: Tatort – Es gibt solchen Zorn und solchen…NZZ
Dortmund: Aus Bürogebäude wird Senioren-Wohngemeinschaft…Ruhr Nachrichten
Duisburg: MSV-Stadion – Betreiber lässt weiteres Gutachten erstellen…RP Online
Duisburg: Rheinopern-GMD Axel Kober schmiedet den „Ring“ doppelt…WAZ
Duisburg: Einbau der Sicherheitspoller soll endlich starten…WAZ
Essen: Alle Gymnasien steigen aus der Inklusion aus…WAZ
Essen: Kleingartenvereine – Keine Parzelle für den Wohnungsbau…WAZ

Wahlkreisprognose Landtagswahl NRW: AfD schlägt SPD in zwei Wahlkreisen


Wäre jetzt eine Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, würde die AfD der SPD zwei Wahlkreise abnehmen. Doch das ist nicht das einzige Problem der Sozialdemokraten.

Die SPD ist der große Verlierer der Wahlkreisprognose zur Landtagswahl NRW des Berliner Meinungsforschungsinstitutes Wahlkreisprognose.de. Wahlkreisprognose.de erforscht, wie die Ergebnisse in einzelnen Wahlkreisen aussehen könnten und welche Partei Chancen hat,  ihren Kandidaten direkt in ein Parlament zu schicken.

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In Wendezeiten

Agrar- und Verkehrswende in einem Bild


Wende wohin man auch blickt. Anstatt Ideen für die Zukunft zu entwickeln, wollen Politiker nahezu jeder Couleur zurück in die Vergangenheit. Das Reaktionäre war noch nie so modern wie heute.

Als der damals frisch gewählte Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) 1982 eine Wende versprach, klang das für alle, die sich irgendwie modern und links verorteten wie eine ziemlich üble Bedrohung. „Die Wende“, das stand für Sozialabbau, Anpassungsdruck und dem Mief der 50er Jahre.

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Toni Turek – „Fußballgott“: Eine Biographie

Am 18. Januar 2019 wäre der ‚Fußballgott‘ Toni Turek 100 Jahre alt geworden. Rechtzeitig zu diesem Jahrestag erschien kürzlich die erste umfassende Biographie des Torhüters der Weltmeisterschaftmannschaft von 1954 im Arete Verlag.

Die Lebensgeschichte Tureks, der von der Reporter-Legende Herbert Zimmermann nach dem „Wunder von Bern“ seinerzeit im Überschwang der Gefühle als „Fußballgott“ bezeichnet wurde, ist dabei mehr als reine Fußballgeschichte. Sie spiegelt zugleich vor allem die Nachkriegsgeschichte Deutschlands mit dem Leben im beginnenden Wirtschaftswunder wider. Zahlreiche schwarz-weiß Fotos vervollständigen den ausführlichen Blick auf Toni Tureks bemerkenswertes Leben.

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Der Ruhrpilot

Frank Baranowski Foto: © Stadt Gelsenkirchen / Catrin Moritz


Ruhrgebiet: 
Baranowski fordert Universität an der Emscher…REL
NRW: International School – zu Unrecht Millionen kassiert?…Welt
Debatte: Der Masterplan für den Ausstieg…FAZ
Debatte: Die unbequemen Wahrheiten des Richard Grenell…NZZ
Debatte: Der neue Folkswagen muss die Welt retten!…Welt
Debatte: Rassismus hier, Judenhass da…Jungle World
Ruhrgebiet: Planungsauftrag für den A 52-Ausbau mit Tunnel ist vergeben…WAZ
Bochum: Escrypt erobert die Auto-Welt…WAZ
Bochum: Theater für Demokratie – Yemej HaShoa…Bo Alternativ
Dortmund: Ordnungsdienst-Mitarbeiter bald mit Schlagstöcken…Welt
Dortmund: Polizei im Einsatz gegen kriminelle Clans…WAZ
Dortmund: So wird der Tatort „Zorn“…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Streit mit diversen Waffen – mit der Polizei redet keiner…WAZ
Essen: Die WAZ zieht um – Abschied vom alten Zeitungsviertel…WAZ

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Wer für die Vergangenheit steht sollte den Platz frei machen

Yannick van de Sand
Yannick van de Sand


Reihe zur SPD: Bericht aus dem Maschinenraum Teil 4. Der in Essen geborene Vorsitzende der Jusos Mecklenburg-Vorpommern stellt ein Zwischenfazit zur Erneuerung der SPD aus. Er fordert eine konsequente personelle Neuaufstellung des gesamten Parteivorstandes. Ein Gastbeitrag von Yannick van de Sand.

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Ruhrbarone-Leser sehen mehrheitlich den BVB als Deutschen Meister 2019

Foto: Twitter-Screenshot

Heute Abend startet die Fußball-Bundesliga nach vierwöchiger Winterpause in die Rückrunde der Saison 2018/19. Den Auftakt macht das Gastspiel des Tabellenzweiten, dem FC Bayern München, beim Siebten, der TSG 1899 Hoffenheim. Tabellenführer Borussia Dortmund ist dann erstmals am morgigen Samstag auswärts bei RB Leipzig gefordert.

Nachdem die Liga in den vergangenen Jahren gerade an der Spitze häufig nicht sonderlich spannend war, der Rekordmeister aus München nicht nur seit der letzten Meisterschaft des BVB im Jahre 2012 am Ende jedes Mal Meister wurde, sondern dies häufig auch sehr frühzeitig feststand, könnte es diesmal beim Kampf um die ‚Schale‘ endlich wieder einmal deutlich packender zugehen.

Denn das Team aus Dortmund führt die Rangliste der 18 besten Fußballmannschaften des Landes aktuell mit sechs Punkten Vorsprung auf den großen Favoriten an. Die Münchener haben jedoch, zumindest medial, zur großen Aufholjagd geblasen. Können die Schwarz-Gelben ihre Tabellenführung bis in den Mai hinein verteidigen, am Ende die erste Meisterschaft seit sieben Jahren feiern?

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„Ich bin mittlerweile auch eine Gläubige“ – Globulinatalmedizin am ältesten Krankenhaus Essens

Schwangerschaft: eine schwierige Phase, in der Hilfe umsomehr evidenzbasiert sein sollte. (Foto: Flickr/
Thomas Pompernigg/ CC BY-SA 2.0)

Anfang Januar 2019, im Hörsaalzentrum des Elisabeth Krankenhauses, eines der akademischen Lehrkrankenhäuser der Universität Duisburg-Essen. Es wird früh dunkel und der Regen unterstreicht zusätzlich, dass Neujahrsdepressionen oder der „Januar-Blues“ nicht von ungefähr kommen.

Kommen zwei Typen zu ‘nem Infoabend für werdende Eltern

Vermutlich gäbe der Umstand schon genügend Material für einen Artikel her. Die Blicke der grob 80 Anwesenden waren jedenfalls unbezahlbar und noch bevor die Veranstaltung anfing, rief einer der Teilnehmer zu uns herüber, dass er von der Geburt ein Video haben wolle.

Tja, deal with it.

Ungeachtet dessen, dass wir beide die Rolle des Paares sicher hervorragend spielen können, ist der Grund wenig spektakulär. Mein bester Freund wird Vater, ich Patenonkel, und da es der werdenden Mutter nicht sonderlich gut ging, habe ich ihn zu dem Termin begleitet. So weit, so uninteressant. Mit wenigen Minuten Verspätung begann Frau Dr. med. Catherina Lomann, Oberärztin und Mitverantwortliche für die vier Kreißsäle des Krankenhauses, ihren Vortrag. Ein Bericht von Daniel Bleich.

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