Heute vor 65 Jahren rief David Ben Gurion die Unanbhängigkeit des Staates Israel aus. Bereits einen Tag später mussten sich die Überlebenden der Konzentrationslager gegen den Überfall arabischer Nachbarstaaten zur Wehr setzen. Mit dem obigen Song wollte ich der Flut antiisraelischer Tiraden in Kunst, Kultur und Politik, die seitdem den Mainstream bestimmen, etwas entgegensetzen.
Die erste Runde der diesjährigen Playoffs in der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL ist bereits Geschichte. Wie eigentlich in jedem Jahr gab es zahlreiche Überraschungen. Zwar kamen mit Pittsburgh und Chicago die beiden höchstplatzierten Teams der jeweiligen Conferences auch ins Halbfinale, dahinter schieden jedoch bereits einige Mitfavoriten aus, so das es, wenn man sich an der Setzliste orientieren mag, nun ziemlich deutlich auf ein Stanley-Cup-Finale der Pittsburgh Penguins und der Chicago Blackhawks hinauslaufen dürfte.
Nicht mehr dabei sind jedoch bereits die Hochkaräter aus Vancouver, Anaheim, St.Louis und Minnesota im Westen, sowie die Teams aus Montreal, Toronto, Washington und die New York Islanders im Osten.
Besonders die Toronto Maple Leafs, welche nach neun langen Jahren diesmal erstmals seit 2004 wieder in die Endrunde kamen, überzeugten bei ihrer knappen 3:4 Niederlage gegen die Boston Bruins.
Auch die eher als Außenseiter gestarteten New York Islanders
Das Programm kann noch so grandios sein, entweder bleibt in der Erinnerung das Bild einer sonnendurchflutenden Party oder einer kalt-nassen Depression. Gemessen daran war der Ruhr Reggae Summer im Revierpark Wischlingen durchwachsen. Zwar blieben fette dauerhafte Regengüssen aus aber für eine Reggae Party war es doch zu kalt und sporadisch zu feucht. Von unserem Gastautor Thorsten Stumm.
Dafür bot das Programm echte Topacts. Am ersten Tag des Liveprogramms waren WARD21 als Einheitzer am Start die sämtliche ihrer Standards spielten und die noch etwas spärliche Menge zum hüpfen brachte.
Danach lernte ich, dass man auch in Portugal guten Reggae machen kann. Richie Cambell überzeugte stimmlich und mit seiner mitreißenden Performance.
Verschiedene US-Medien verkündeten gestern die frohe Botschaft: Jack Bauer kehrt zurück, eine neue 24-Staffel wurde vom Sender Fox bestellt.
24 Hours lief in Deutschland auf RTL II. In Echtzeit wird ein Tag im Leben von Jack Bauer gezeigt, dem Agenten einer fiktiven US-Sicherheitsbehörde Namens Counter Terrorist Unit (CTU). In 192 Folgen verteilt auf acht Staffeln tat er so ungefähr alles um die USA vor Terroristen zu retten und schreckte auch vor eher unkonventionellen Maßnahmen nicht zurück. 2010 war dann erst einmal Schluss. Und nächsten Sommer werden dann die neuen Folgen gezeigt – erst einmal in den USA, im Herbst dann hoffentlich auch bei uns.