JJ Grey & Mofro, Freitag, 17. Mai, 19.30 Uhr, FZW, Dortmund
Frühstück

BVB: Wulff hilft Borussia Dortmund…Manager Magazin
Wahl: Der Termin für die Ratswahl im kommenden Jahr steht fest…Ruhr Nachrichten
Party: Westend, Mayday, Pollerwiesen — das sind Dortmunds Festivals…Der Westen
Verkehr: Stadtbahn-Flotte wird für bis zu 270 Millionen Euro modernisiert…Ruhr Nachrichten
Innenstadt: Volkswohlbund reißt „Chemnitzer Straße 10“ ab…Ruhr Nachrichten
BVB II: Sieg im Finale wäre für Klopp wie „Wunder von Bern“…Welt
BVB III: Götze in München aufgetaucht…Bild
BVB IV: Westfalenhallen öffnen zweite Halle für Public Viewing….Ruhr Nachrichten
Der Ruhrpilot

NRW: Kraftvoll gegen die Beamten…FAZ
NRW II: 6000 Beamte demonstrieren in Düsseldorf gegen Kraft…Der Westen
NRW III: Jäger beschwor Horrorszenarien für Bestandsdatenauskunft…Spiegel
NRW IV: Regierung gegen allgemeines Tempolimit…Welt
Ruhrgebiet: Opel vergibt Zafira-Produktion ab 2015 nach Rüsselsheim…Der Westen
Bochum: Eine Hollywood-Ikone wird besichtigt…Der Westen
Bochum II: Ausstellung über Gastarbeiter thematisiert Integration und Heimat…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Stadtbahn-Flotte wird für bis zu 270 Millionen Euro modernisiert…Ruhr Nachrichten
Duisburg: Radwegenetz soll verbessert werden…Der Westen
Duisburg II: Westbam, Moguai und Co. elektrisieren Logport…RP Online
Essen: Thyssen-Krupp streicht 3000 Stellen in der Verwaltung – davon 200 in Essen…Der Westen
Kino: Filmvorführer in NRW verlieren ihre Jobs an das digitale Kino…Der Westen
Fünf Party-Erlasse: Bürokratischer Champions-League-Spaß in NRW

NRW ist ein tolles Land – und es ist ein lockeres und lässiges Land. Nur fünf Erlasse müssen die Städte im Land berücksichtigen, wenn es zu Public-Viewing-Partys anlässlich des Champions-League-Finales am 25. Mai kommen sollte. Dieses Schreiben ging heute an alle Städte und Kreise im Land:
Immissionsschutz / Ordnungsrecht
Public-Viewing-Veranstaltungen zum Finale der UEFA ChampionsLeague am 25.05.2013
Am 25.05.2013 wird ab 20:45 Uhr das Finale der UEFA Champions League zwischen BVB Dortmund und FC Bayern München im Londoner Wembley Stadion ausgetragen. Hierzu sind in vielen Städten in NRW wieder PublicViewing-Veranstaltungen geplant. Auch besteht teilweise Interesse an einer insoweit erweiterten Nutzung der Außengastronomie. Vor dem Hintergrund dieses Interesses und der guten Erfahrungen in NRW in den vergangenen Jahren wird darauf verwiesen, dass die nachfolgenden früheren Erlasse sinngemäß auf diese Veranstaltungen übertragen werden können:
“ Immissionsschutz – Hinweise zur Anwendung des § 9 LandesImmissionsschutzgesetzes (LImschG)“ , Erlass des MUNLV vom 17.03.2008;
„Allgemeines Ordnungsrecht – Fußball-Europameisterschaft 2008 – publicviewing-Veranstaltungen“, Erlass des IM vom 28.03.2008;
„Immissionsschutz – Handlungshilfe zur Erteilung von Ausnahmen für Public-Viewing Veranstaltungen“, Erlass des MUNLV vom 27.05.2008;
„Immissionsschutz / Ordnungsrecht bei Public-Viewing-Veranstaltungen zur FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Deutschland 2011“, Erlass des MKULNV vom 20.04.2011;
Pro-Deutschland-Funktionär Seidensticker: „Ohne Israel wäre dort schon lange Frieden!“

Mit Antisemitismus habe man nichts zu schaffen, beteuern Vertreter der rechtspopulistischen „pro“-Gruppierungen des Öfteren. Facebook-Einträge von „pro Deutschland“-Bundesgeschäftsführer Lars Seidensticker lassen aber Zweifel aufkommen, ob die Haltung wirklich so eindeutig ist. Von unseren Gastautor Rainer Roeser.
Seidensticker, dessen Partei bei der Bundestagswahl im September auch in Nordrhein-Westfalen antreten will, postete in den letzten Tagen im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg in Syrien zweimal Zeichnungen, deren antisemitische Konnotation kaum zu übersehen ist. Vor etwa einer Woche lud er eine Grafik mit dem Text „Israel is a war criminal“ hoch. Sie zeigte die beiden Hände eines Skeletts, die mit Messer und Gabel eine am Boden liegende Person zerteilen. Die Gabel ist der US-Flagge nachgebildet; das Messer ist in blau und weiß gehalten, der Griff ist ein Davidsstern mit einer spitz zulaufenden, schneidenden Spitze. Seinen
BVB: Hoffenheim überträgt die Begegnung am Samstag im eigenen Stadion live
Für den BVB geht es im letzten Bundesligaspiel am Samstag gegen 1899 Hoffenheim ‚nur noch‘ darum die gute Form für Wembley unter Beweis zu stellen. Die Vizemeisterschaft ist den Borussen seit dem Punkt in Wolfsburg auch theoretisch nicht mehr zu nehmen.
Der kommende Gegner aus dem Kraichgau kämpft hingegen am Samstag um das sportliche Überleben in der deutschen Eliteliga. Hierzu muss die Hopp-Truppe in Dortmund gewinnen. Auch wenn die Chancen hierauf nicht gerade groß erscheinen, versucht man dort derzeit noch einmal alle Kräfte zu bündeln.
So gab man vor wenigen Minuten auch bekannt, dass die Begegnung beim BVB in der heimischen Fußball-Arena, bei freiem Eintritt, live übertragen werden soll.
[Die Konzertwoche im FZW startet mit SILLY]
Eine Band mit einer langen Geschichte…. Thomas Fritzsching gründete Familie Silly im Jahre 1978 in Ost-Berlin ( Silly alleine wurde anfangs in der damaligen DDR noch nicht zugelassen) und zusammen mit Matthias Schramm, Ulrich Mann, Mike Schafmeier, Manfred Kusno und der Sängerin Tamara Danz waren sie zuerst in Rumänien sehr erfolgreich. Als sich Anfang der 80-er dann der Texter Werner Karma der Band anschloss, schaffte Silly den Durchbruch in der Musiklandschaft der DDR. In ihre Songs bauten sie bewußt „grüne Elefanten“ ein, um sich kritisch mit den damaligen Lebensumständen auseinanderzusetzen, aber dennoch der Zensur entgehen zu können. Bis 1996 folgten einige Alben und Mitgliederwechsel, die Band tourte durch Europa und die USA … 1994 verließ der Begründer Thomas Fritzsching die Band und zwei Jahre später starb die Sängerin Tamara Danz an Brustkrebs.
Die nächsten zehn Jahre gingen die einzelnen Bandmitglieder eher eigenen Projekten nach, bis im Jahr 2006 Anna Loos als neue Frontfrau und Sängerin wieder Schwung in die Band brachte. Neben einigen Filmprojekten und der Teilnahme am Bundesvision Song Contest 2010, sind Silly nun mit ihrem neuen Album „Kopf an Kopf“ auf Tour .
Und heute Abend um 20 Uhr sind sie im FZW in Dortmund live zu erleben. Es ist das zweite Konzert im Rahmen ihrer Kopf an Kopf Tour live 2013, und es sind noch Karten an der Abendkasse erhältlich!
Weitere Konzerte diese Woche
16.05.2013 77 Bombay Street um 20:30 Uhr
17.05.2013 JJ Grey & Mofro um 19:30 Uhr
19.06.2013 Ready, Set, Fall! um 20:00 Uhr EDIT !! Fällt aus und wurde auf den 05.02.2014 verschoben!
Wenn auch langjährige Profitrainer still und leise arbeitslos werden – Lorenz-Günther Köstner vor dem Ende seiner Karriere
Immer neue, spannende, frische Gesichter im Profifußball. Davon lebt die Branche. Jedes Jahr erobern neue Stars die Szene. Das ist normal.
Doch wo ständig neue Gesichter auftauchen, da müssen zwangsläufig auch altbekannte Stars der Szene verschwinden. Die Anzahl der Jobs ist halt beschränkt.
Im Laufe der letzten Jahre begegneten mir regelmäßig plötzlich prominente Namen und Gesichter wieder, welche zwischenzeitlich, mehr oder weniger von mit völlig unbemerkt, die Profisportbranche verlassen hatten bzw. verlassen mussten.
Häufig vermisst man diese Leute eigentlich auch erst, wenn einem der prominente Name in einem anderen Zusammenhang plötzlich mal wieder auffällt. Nur wenigen Profis und Trainern ist ein Abgang im ‚Sonnenlicht‘ beschieden, gelingt ein Abgang auf dem Höhepunkt ihrer Laufbahn.
Nun droht im Sommer erneut der leise Abgang eines Altbekannten der Fußball- und Bundesligaszene: Lorenz-Günther Köstner, derzeit noch Trainer der zweiten Mannschaft des VfL Wolfsburg, bekommt keinen neuen Vertrag in der Autostadt. Er hat sich bereits, so war zu lesen, vorsorglich arbeitslos gemeldet. Mit seinen inzwischen 61 Jahren sieht er
77 Bombay Street
77 Bombay Street, Donnerstag, 16. Mai, 20.30 Uhr, FZW
Ostwestfalen gegen das Ruhrgebiet
Wann sind sich alle Parteien schon einmal einig? In Ostwestfalen, wenn es gegen das Ruhrgebiet geht. Da macht dann der Regionalrat der Gegend, die hinter Hamm an der Autobahn nach Berlin liegt, sogar eine Sondersitzung:
Der Regionalrat im Regierungsbezirk Detmold ist gegen Aufgabenerweiterungen des Regionalverbands Ruhr (RVR). In einer Sondersitzung am 13. Mai 2013 verabschiedete der Rat eine Resolution, in der er die Pläne des Zweckverbands der Ruhrgebietskommunen kritisiert, mehr Kompetenzen zu erhalten. Der Detmolder Regionalrat befürchtet die „Schaffung einer Megaregion zu Lasten der Ballungsrand- bzw. ländlichen Regionen“.
Die Kritik aus Ostwestfalen-Lippe entzündet sich an der jüngsten RVR-Entschließung „Aufgaben konkretisieren – Strukturen optimieren – Metropole stärken“. Darin forderte der Revierverband landesgesetzliche Änderungen. Sie sollen unter anderem sein Aufgabenspektrum erweitern und die Möglichkeiten des RVR verbessern, zum Beispiel EU-Fördermittel zu bekommen. Unter anderem sieht das Papier eine eigene Vertretung bei der Europäischen Union vor.
