Leicht säuerlich fragen ein paar Grüne Rechts- und oder Innenpolitiker auf twitter, ob sie nun Spielverderber seien. Für mich beantworte ich die Frage mal ganz einfach: Ja, Ihr seid Spielverderber!
Wer weiss schon was einige von uns heute am Sonntagabend machen würden, hätten sich die Grünen nicht erst 1980 gegründet, sondern schon, sagen wir mal, irgendwann um 1950 herum. Sich um das letzte mediale Lagerfeuer sammeln jedenfalls nicht. Nach 20 Jahren Marsch durch die Instanzen hätten einige von ihnen vielleicht am 29. November 1970 vor dem Fernseher gesessen, womöglich dabei geraucht, und sich „Taxi nach Leipzig“ angesehen, diesen neuen Krimi. Damals schaute man noch Fernsehen, und watchte noch nicht. Sie hätten einen Kommissar Trimmel gesehen, der rauchte auch, soweit so in Ordnung, damals jedenfalls. Aber sie hätten auch gesehen, wie dieser Polizist den Dienst schwänzt, mit katalysatorlosem Auto über die Zonengrenze rübermacht (richtige Richtung) und wieder zurückkommt (falsche Richtung), konspiriert, Leute boxt, den einen oder anderen Verdächtigen erpresst oder belügt usw. usw. und am Ende den Fall löst.
Antifa Witten: Distanzierung von Grauen Wölfen eine „dreiste Lüge“

Ist der „Deutsch-Türkischen Kulturverein“ aus Witten eine U-Boot-Organisation der rechtsradikalen türkischen Grauen Wölfe? Dieses Thema beschäftigt die Stadt, seit Wittener Grüne und die Antifa vor einer Woche darauf aufmerksam gemacht haben. Inzwischen hat sich der Vorsitzende des vereins gegenüber der Lokalpresse wortreich von dem Vorwurf distanziert. Doch nun tauchen neue Indizien auf, die die These stützen.
Dass das Logo „Türk Federasyon“, eine Organisation der Grauen Wölfe, auf dem Vereinsschild und auf aktuellen Plakaten des Vereins prangt, sei einem Versehen geschuldet. man habe nichts mit der Gruppierung, einem Arm der rechtsradikalen türkischen Partei MHP, zu tun. Diese Distanzierung sei eine Farce, heißt es nun in einer Stellungnahme der Antifa Witten:
Die Distanzierungen des Deutsch-Türkischen Kulturvereins sind eine Farce
Die Taktik des „Deutsch-Türkischen Kulturvereins“, seine offensichtliche Mitgliedschaft bei den rechtsextremen „Grauen Wölfen“ zu leugnen und erst nachdem die Öffentlichkeit sich darüber nicht mehr täuschen lässt zu behaupten, sie sei eine Organisation der Mitte und würde sich lediglich um Integration bemühen, kann lediglich als perfide bezeichnet werden. Tatsache ist
Hascher, Hartzer, Hausmusik: Neue Denunziationstipps für den Kölner Pietcong
Das ist modern: Online können Kölner bei der Stadt Kneipen anzeigen, die gegen das Rauchverbot verstossen. Eine schöne Idee, mit welcher der alten Tradition der Überwachung der Menschen durch ihre Nachbarn wieder neues Leben eingehaucht wird. Wir haben ein paar Ideen für das rot-grün regierte Köln, diese Methode noch etwas auszuweiten. Denn es sind nicht nur Raucher, die sich den Regeln von Mutter Staat widersetzen…
Hascher
Im Park sitzen Menschen mit Wursthaaren und Basecaps und lassen eine dicke Zigarette kreisen? Aus der Nachbarwohnung riecht es süßlich? Da könnten Hascher am Werk sein. Könnte man schön online anzeigen…
Hartzer
Der Nachbar bekommt Hartz 4, hat aber ständig Besuch, der im Haus nicht angemeldet ist. Kann gut sein, dass da eine geheime Bedarfsgemeinschaft haust. Könnte man schön online anzeigen…
Ketzer
In der Fastenzeit dringen Bratendüfte aus dem Haus nebenan? Das schadet nicht nur dem Klima, sondern verstösst gegen die Grundsätze des katholischen Glaubens. Könnte man schön online anzeigen…
Hausmusik
Musik – in der Ruhezeit und nach 22.00 Uhr? Auch die Taliban wissen, dass das nicht geht. OK, eine Steinigung für solch üble Gesellen ist in Deutschland noch nicht durchzusetzen, aber auch das könnte man schön anonym online anzeigen…
Titus Waldenfels
Titus Waldenfels, Dienstag, 14. Mai, 20.00 Uhr, Sisskingkong
Frühstück

Stadtverwaltung: Veruntreuung in Bezirksverwaltungsstelle – Stadt will Bürgerdienste-Mitarbeiterin nicht kündigen…Ruhr Nachrichten
Workers Youth Festival: Jugendliche aus aller Welt feiern beim Arbeiter-Jugendfest…Ruhr Nachrichten
Fest: Nachbarschaftsfest und verkaufsoffener Sonntag auf der Kaiserstraße…Ruhr Nachrichten
BVB: Der Wahnsinn vor Wembley…FAZ
BVB II: Karl-Heinz Rummenigge appeliert: Kein Hass gegen Dortmund!…Sportal
BVB III: Ajax bestätigt Dortmunds Interesse an Eriksen…Spiegel
BVB IV: Amas vergeben Matchball gegen Halle im Abstiegskampf…Gieb mich die Kirsche
Ruhrbaron sucht WG-Zimmer in Berlin: 1. Juni Ende Juli
Hallo und guten Tach,
Ich suche für den Zeitraum vom 1. Juni bis Ende Juli ein WG-Zimmer in Berlin. Da ich für 6 Wochen einen Praktikumsplatz beim Spiegel bekommen habe, geht es für mich im Sommer in die Hauptstadt.
Ich bin 25 Jahre alt und lebe seit 6 Jahren in einer WG. Ich bin zwar Nichtraucher, habe aber kein Problem mit Raucher-WGs.
Das Zimmer muss nicht groß sein, wichtig wäre vor allem ein Schreibtisch und WLAN. Der Bezirk ist mir auch recht egal, nur nicht zu weit außerhalb. Miete bis 350 Euro. Angebote bitte an Martin.Niewendick@rub.de
Liebe Grüße und bis hoffentlich bald!
Ps: Hier meine Anzeige auf WG-Gesucht
Paula i Karol
Paula i Karol, Dienstag, 14. Mai, 19.30 Uhr, Bla, Bonn
Der Ruhrpilot

NRW: Ein Jahr Rot-Grün in NRW – wie stark sind die Minister wirklich?…Der Westen
NRW: Bürger drohen höhere Müllgebühren…RP Online
Ruhrgebiet: 100.000 Zuschauer bei Marathon…Der Westen
Ruhrgebiet II: Hedda Gabler bei den Ruhrfestspielen…Revierpassagen
Bochum: Abstieg abgewendet…Pottblog
Bochum II: Jupiter Jones, Pohlmann und viele andere Bands beim Festival Bochum Total…Der Westen
Bochum: Rundgang zeigt Kunst im öffentlichem Raum…Ruhr Nachrichten
Dortmund: Veruntreuung bleibt ohne Konsequenz…Ruhr Nachrichten
Essen: Grüner wirft hin „Der Süden wird bebaut“…Der Westen
Überfordert unsere Gesellschaft inzwischen die Gutmütigkeit der freiwilligen Helfer?
Ehrenamtliche Arbeit ist ein hohes Gut. Solange ich denken kann haben immer zahlreiche freiwillige Helfer einen Großteil der gesellschaftlichen Aufgaben zu stemmen geholfen.
In letzter Zeit habe ich allerdings häufiger den Eindruck, die Gesellschaft hat den Punkt überschritten an dem noch genügend Freiwillige für diese diversen Aufgaben zur Verfügung stehen.
Doch woran liegt das? Sinkt die Bereitschaft der Leute sich ehrenamtlich zu engagieren, oder überfordert unsere Gesellschaft die Bereitschaft der Leute durch rückläufige städtische Leistungen und vermehrten Bedarf an unentgeltlichen Arbeitskräften?
Für beide Punkte sehe ich in letzter Zeit bereits zahlreiche Hinweise.
Two Gallants
Two Gallants, Montag, 13. Mai, 19.30 Uhr, zakk, Düsseldorf