Das Kitten – oder Kätzchen? – jedenfalls ungetreten. Foto: Sebastian Bartoschek
Das Insekt hat Glück. In der Luft schlägt es einen Haken, seine Flügel blitzen kurz im Sonnenlicht auf, und weg ist es. Die Katze schaut konsterniert um sich, und hat sichtlich keine Ahnung, wohin das andere Tier entflattert ist – sofern die Katze in solchen Kategorien denkt.
Spezieskonform setzt das Kätzchen sich kurz hin, und putzt sich hingebungsvoll die Flanke. Ganz in Ruhe, in der Sonne, während Erwachsene, Kinder und Hotelangestellte um es herumwuseln. Ein etwas anderer Reisebericht.
Für den kommenden Samstag, 15. Oktober haben die Kollektive Womxnlifefreedomvoice aus NRW und das Kreischfestival aus Essen aufgerufen, um 16 Uhr am Bochumer Hauptbahnhof internationale Solidarität für die iranische Bevölkerung zu zeigen. Von unserer Gastautorin Meike Vitzthum
Frauen, Leben, Freiheit! Der kurdische Ausruf schallt durch das ganze Land und über seine Grenzen hinaus. Die Menschen im Iran, angeführt von mutigen Frauen, fordern den Umsturz der islamischen Republik. Sie kämpfen für Freiheit und sie sterben für diese. Die iranische islamische Diktatur tut momentan alles, um den Mut der Menschen, die für ihre Freiheit kämpfen, zu zerschlagen. In ihrem Kampf ist die iranische Bevölkerung auf die internationale Aufmerksamkeit angewiesen.
Vor zwölf Jahren übernahmen Stadtwerke aus dem Ruhrgebiet das Energieunternehmen Steag. Nun wollen die Kommunen das Unternehmen verkaufen. Vielleicht aber auch nicht.
2010 erwarben die Stadtwerke der notorisch klammen Ruhrgebietsstädte Dortmund, Duisburg, Bochum, Essen, Oberhausen und Dinslaken von Evonik 51 Prozent der Steag, 2014 dann die restlichen 49 Prozent. Aus fünfgrößtem Energieversorger Deutschlands war ein kommunales Unternehmen geworden. Gut 1,2 Milliarden Euro hatte die Steag damals die Kommunen gekostet. Finanziert werden sollten die Kredite, die den Kauf erst ermöglichten, durch die Gewinne des Unternehmens. Risiken sah man nicht. Die Zinsen waren günstig und ein Stadtwerkechef sagte damals der Welt am Sonntag, man würde die Entwicklung der Energiemärkte in den kommenden 20 Jahre gut überschauen.
Lies!-Kampagne in Dortmund, Foto: 2015 Ulrike Märkel
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Wie dicht getaktet der öffentliche Nahverkehr in den Städten und Gemeinden des Ruhrgebiets ist, darüber informiert eine neue Web-Anwendung des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die Online-Karte stellt die stündlichen Fahrten aller ÖPNV-Haltestellen im Ruhrgebiet dar. Insgesamt werden 9.826 Haltestellen auf 1.038 Linien angezeigt.
Wie dicht getaktet der öffentliche Nahverkehr in den Städten und Gemeinden des Ruhrgebiets ist, darüber informiert eine neue Web-Anwendung des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die Online-Karte stellt die stündlichen Fahrten aller ÖPNV-Haltestellen im Revier dar. Insgesamt werden 9.826 Haltestellen auf 1.038 Linien angezeigt. Die
Die Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen sollen sich künftig auf bestimmte Leistungen konzentrieren. Die Opposition kritisiert, dass es für die Pläne der Landesregierung keine Finanzierung gibt.
337 Krankenhäuser gibt es in Nordrhein-Westfalen. Große sind dabei, wie die Universitätskliniken in Aachen, Köln und Essen mit weit über tausend Betten aber auch kleine, wie das Elisabeth in Gelsenkirchen mit gerade einmal Platz für 223 Patienten. Eine Vollversorgung bietet das Elisabeth-Krankenhaus schon lange nicht mehr an. Es hat sich auf Psychiatrie und Geriatrie spezialisiert. Diesen Weg sollen künftig immer mehr Kliniken im Land gehen. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich an eine umfassende Krankenhausreform gemacht. In Zukunft ist nicht mehr die Zahl der Betten bei der Krankenhausplanung entscheidend. Die Häuser sollen sich spezialisieren und in diesen Bereichen dann auch exzellente Leistungen anbieten: Die Patienten sollen drauf vertrauen können, dass ein erfahrene Routinier Eingriffe an Herz oder Hüfte macht und nicht ein Chirurg, der alles wegoperiert das ihm auf den Tisch kommt.
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Kurz nach der Landtagswahl in Niedersachsen am letzten Sonntag machte der Bundesvorsitzende der FDP eine interessante Bemerkung, die ihm in den sozialen Medien erheblichen Spott einbrachte. So äußerte Lindner, dass die FDP insgesamt als zu links wahrgenommen werde. Interessant ist, dass Linder damit gar nicht so falsch liegt, wie man auf den ersten Blick glauben mag. Von unserem Gastautor Ioannis Dimopulos.
Dass die Landtagswahl in Niedersachsen ein herber Einschlag für die Liberalen war, lässt sich nicht von der Hand weisen. Die FDP verlor insgesamt 2,8 % im Vergleich zur Vorwahl und flog damit aus dem Landtag. Dieses Ergebnis korreliert mit den Wahlprognosen auf Bundesebene, auf der die FDP im Vergleich zur Bundestagswahl 2021 von 11,5 % auf 6-7 % zurückfiel. Diese Entwicklung hängt an der teils kruden und widersprüchlichen Krisenpolitik der Ampel im Zusammenhang mit der Ukraine und der Inflationsbekämpfung. Wie Christian Lindner aber zu der Vermutung kommt, dass dies mit einer Wahrnehmung seiner Partei als links zusammenhinge, bleibt er schuldig.