Eine Woche vor dem Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal wird der Samstag (23. Juli) beim VfL Bochum zum Festtag. Ab 11:00 Uhr morgens haben Fans die Gelegenheit, an bekannter Stelle den blau-weißen Familientag zu feiern. Auf dem Parkplatz an der VfL-Geschäftsstelle wird in bewährter Manier jede Menge Abwechslung geboten. Musik und Talk auf der großen Bühne, Speisen und Getränke an den Cateringständen sowie Action und Fun bis 15:00 Uhr an den Spielmodulen für die jüngsten unserer VfL-Anhänger.
Screenshot einer Aufzeichnung des russischen Marschflugkörperangriffs auf ein Einkaufszentrum in Krementschug
1942 veröffentlichte der amerikanische Regisseur Frank Capra den Film „Why we fight“. Im Auftrag des Office of War Information (OWI) versuchte er, seinen Mitbürgern zu erklären, warum es für sie, warum es für die USA wichtig ist, in den Krieg gegen Deutschland und Japan zu ziehen. Die Amerikaner sind traditionell Isolationisten. Sie wollen nicht in Kriege auf der ganzen Welt hineingezogen werden. Eine Regierung, die in den Krieg zieht, muss ihn vor den Menschen gut begründen. Auch vor dem zweiten Weltkrieg war nur eine Minderheit der Amerikaner bereit, die Briten im Kampf gegen Deutschland aktiv zu unterstützen. Der Angriff Japans auf Pearl Harbour und die Kriegserklärung
Enercon E-82 ohne Getriebe Foto: CarstenE Lizenz: CC BY-SA 3.0
Hendrik Wüst ist am Dienstag im Düsseldorfer Landtag zum Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Im Anschluss an seine Wahl sprach er mit phoenix-Reporter Marc Steinhäuser über den Ausbau der Windkraft in Nordrhein-Westfalen und die Abschaffung der Abstandsregelungen, die er vor der Wahl noch verteidigt hatte. „Wir sind uns einig, dass es dafür insbesondere in den ländlichen Regionen Akzeptanz braucht, denn vor
Hendrik Wüst Foto: Raimond Spekking Lizenz: CC BY-SA 4.0
NRW: Wüst als Ministerpräsident wiedergewählt…Welt NRW: Wüst und das Stückwerk seiner Vorgänger…Post von Horn NRW: Noch Schwarz-Grün oder schon Grün-Schwarz?(€)…Spiegel NRW: Erstes Schwarz-grünes Kabinett wird vereidigt…BBV NRW: Dreifachmord von Overath als Nazi-Tat eingestuft…Tagesspiegel Ukraine: Selenskyj wirft Russland gezielten Angriff auf Einkaufszentrum vor…Welt Ukraine: Selenskyj fordert Bestrafung des „Terrorstaats“ Russland…FAZ Ukraine: Deutschland liefert weitere Panzerhaubitzen…NTV
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Ist der Ruf erst ruiniert – aber wie ist der Ruf von Journalistinnen und Journalisten wirklich? Dafür hat Frank Überall die Journalismus-Darstellung in aktuellen Bestsellern der „Spiegel“-Bestsellerliste untersucht. Ruhrbarone hat mit Frank Überall, der auch Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands ist, über das Bild seiner Zunft gesprochen. Lob für das Werk gibt es im Vorwort übrigens von hoher Stelle: „Mit seinen Ergebnissen liefert der Autor eine Grundlage für den Diskurs über journalistische Tätigkeit, Medienkonsum und Pressefreiheit“, schreibt Katrin Budde, Vorsitzende des Kultur- und Medienausschusses im Deutschen Bundestag.
Ruhrbarone: In den Sozialen Netzwerken gehören Journalistinnen und Journalisten zu den besonders häufig beleidigten Personen. Wie schlecht ist ihr Ruf in der Belletristik?
Frank Überall: Besser, wenn auch überwiegend nicht gut. Wohl aus dramaturgischen Gründen werden sie oft negativ dargestellt. Und an die verbalen Angriffe in den sozialen Netzwerken erinnern vor allem die Tiernamen wie „Geier“ oder „Ratte“ sowie Schimpfwörter wie „Schmierfink“, „Wicht“ oder „Schlampe“. Immer wieder gibt es Schilderungen aufrichtiger und professioneller Recherche. Aber das ist leider nicht die Mehrheit. Vielleicht ist meine Studie ja auch eine Anregung für Autorinnen und Autoren, ihre journalistischen Romanfiguren künftig noch etwas realitätsnaher und freundlicher darzustellen. Wissenschaftliche Arbeiten sind ja auch dazu da, den gesellschaftlichen Diskurs zu beflügeln.
Hierzulande ärgern sich Sportfans zunehmend über die um sich greifende Langeweile, die die Profi-Sportligen, zumindest an ihren Spitzen erfasst. In vielen Fällen ist die Anzahl der Kandidaten auf die jeweilige Meisterschaft in den vergangenen Jahren extrem überschaubar geworden. In der Fußball-Bundesliga zum Beispiel feierte der FC Bayern München gerade seine zehnte (!!) Meisterschaft in Serie.
Auch in Spanien, Italien und/oder England ist die Anzahl der Titelaspiranten zuletzt arg überschaubar geworden. Die Möglichkeit vom Tabellenende an die Spitze zu kommen, ja vielleicht sogar Meister zu werden, ist in vielen Ligen schon fast gar nicht mehr vorhanden. Ein Top-Team neu zu entwickeln, dauert in fast jedem Fall schier unzählige Jahre.
Dass es auch anders geht, das hat in diesen Tagen die nordamerikanische Eishockeyliga NHL einmal wieder frisch bewiesen.
Cüneyt Arkın ist tot! Der Schauspieler starb im Alter von 84 Jahren am Montagabend im Beisein seiner Familie in einem Krankenhaus im Istanbuler Stadtteil Beşiktaş, wie mehrere türkische Medien übereinstimmend am Morgen melden.
Cüneyt Arkın, der mit bürgerlichem Namen Fahrettin Cüreklibatır hieß, war ein türkischer Filmschauspieler, Regisseur, Produzent und Kampfsportler. Er hat in rund 300 Filmen und Fernsehserien mitgewirkt und gilt als einer der bekanntesten türkischen Schauspieler aller Zeiten. Er war die türkische Antwort auf Bud Spencer. Arkıns Filme reichten im Laufe seiner vier Jahrzehnte umspannenden Karriere von gut aufgenommenen Dramen bis hin zu Kassenschlagern.
Christina Ellingsen ist eine norwegische Feministin. Sie ist Länderkontakt für Women’s Declaration International (WDI) Norwegen und Mit-Initiatorin der feministischen Website matriarken. Aktuell wird sie in Norwegen polizeilich verfolgt wegen Hassverbrechen für mehrere Tweets gegen die Genderideologie. Ihr drohen 3 Jahre Haft in Norwegen.
Friedrichsplatz, Zentrum der Documenta nach ihrer Eröffnung by Baummapper CC 3.0
Alle sprechen über ein Bild, das keiner sieht, „People’s Justice“ heißt es. Auf der Documenta, der Kassler Ausstellung mit globaler Ambition, wurde es drei Tage lang gezeigt, dann verhüllt, jetzt ist es vollends verschwunden. Claudia Roth, Staatsministerin im Kanzleramt, hatte darauf gedrängt. Seitdem sprechen sich alle frei von dem, was niemand sieht. Judenhass? „Zwei Figuren“ seien zu sehen gewesen, aber leicht zu übersehen, heißt es, man sehe sich das selber nach. So geht Bildanalyse auf der Documenta. Das Bild, um das es geht, ist 96 qm groß und durchkomponiert, die „zwei Figuren“ verschwinden in keinem „Wimmelbild“, sie stecken ein antisemitisches Weltbild ab. Die Verantwortlichen der Documenta reden von „Pluriversum“.
Drei Tage war die 8 x 12 Meter große, flächig bemalte Plane des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi in Kassel auf dem Friedrichsplatz aufgespannt zwischen Fridericianum, Documenta-Halle und Ruru-Haus, den Hauptspielorten der bisher renommierten Kunstausstellung. Deren Eröffnungsparty wurde vor der bunten Plane abgehalten wie vor einem Hochaltar, anschließend wurde das Banner schwarz verhängt, dann abmontiert „aufgrund einer Figurendarstellung“, wie die Documenta mitteilte.